Kultur - Kunst

4/2018 - Medienkompetenz und Medienperformanz

Ein Geschichts-Laboratorium

Vermittlungskonzepte im Haus der Geschichte Österreich

AutorInnen: Rosa Danner / Eva Meran / Stefan Benedik

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) hat vor wenigen Monaten eröffnet. Unsere Ressortleiterin Rosa Danner hat für die Medienimpulse die hochaktuellen Vermittlungskonzepte im analogen und im virtuellen Raum unter die Lupe genommen und Interviews geführt …

Abstract

Das Haus der Geschichte Österreich möchte das Museum als Lernort und als Geschichts-Laboratium etablieren. Aktuell lassen sich dabei zwei Schwerpunkte herauslesen: die Vermittlungsarbeit mit Schulklassen und das digitale Museum als Raum der Mitgestaltung. Die Medienimpulse Redakteurin Rosa Danner interviewt dazu Eva Meran – die Leiterin der Kulturvermittlung – und Stefan Benedik – den Kurator der Webplattform und der Medieninstallationen.


1. Einleitung

Über das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) wurde schon lange vor der Eröffnung viel diskutiert und geschrieben. Die Vorgeschichte und die Pläne dazu reichen bis ins letzte Jahrhundert zurück[1] und auch um die aktuelle Ausrichtung wurde viel gestritten. Unsere Redakteurin Rosa Danner hat sich mitten ins Gewühl begeben um sich selbst ein Bild gemacht und sich an einem Sonntag durch das Museum führen lassen. Was davon bleibt, ist ihre Empfehlung: Nehmen Sie sich Zeit für Geschichte!

Das hdgö ist voll, voll mit Leuten aller Generationen, voll mit Objekten und Beschreibungen. Dicht gedrängt lassen sich BesucherInnen einladen, sich in ein Thema zu vertiefen, zu forschen, manche spielen und entdecken, von den VermittlerInnen und den Medienstationen wird viel zum Hinterfragen angeregt. Die Eröffnungsausstellung "Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918" ist in sieben Themenblöcke gegliedert, die die Entwicklungen und Veränderungen von Demokratie und Gesellschaft in den letzten 100 Jahren veranschaulichen. Aus Perspektive der Medienpädagogik besonders spannend ist die Installation "Macht Bilder!", die sich ausführlich mit Medienwelten seit 1918 sowie mit der Wahrnehmung und Funktion von Bildern im Kontext von Geschichte beschäftigt.

Es ist offensichtlich, das trotz oder vielleicht gerade wegen der räumlichen Einschränkung im hdgö mit hochaktuellen Konzepten Wissen um Geschichte bzw. um Geschichtsschreibung beleuchtet und im analogen sowie im virtuellen Raum erlebbar gemacht wird. Dem Museum selbst ist es ein Anliegen sich als moderner Lernort zu etablieren und unter anderem die Vermittlungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Fokus zu stellen. Daneben liegt ein Schwerpunkt in der Interaktion und Partizipation, als einen wichtigen Ort um die Ausstellung auszuweiten, mitzugestalten und eigene Geschichte(n) einzubringen wird der virtuelle Raum genutzt. Grund genug sich diese Konzepte genauer anzuschauen und ein Interview mit den zuständigen Personen zu führen. Eva Meran, die Leiterin der Kulturvermittlung, wird im Folgenden Auskunft zu den analogen Vermittlungsformaten mit jungem Publikum geben. Und ihr Kollege Stefan Bendik, Kurator der Webausstellung und der Medienstationen beantwortet Fragen zu digitalen Elementen.

2. Interview

Medienimpulse: Beim ersten Besuch der Eröffnungsausstellung "Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918" sticht ins Auge, dass viele Objekte bzw. Installationen zum Mitmachen oder zur Diskussion anregen. Beteiligung der BesucherInnen scheint im hdgö großgeschrieben. Wie sind Sie bei der Gestaltung der Vermittlung an das Thema Partizipation herangegangen?

Eva Meran: Während des Entstehungsprozesses der Eröffnungsausstellung des Hauses der Geschichte Österreich gab es eine enge Zusammenarbeit zwischen dem kuratorischen Team und der Vermittlung – ein Zugang, der nicht selbstverständlich ist, aber in den letzten Jahren immer mehr Verbreitung findet. Der Blickwinkel, der jedenfalls seitens der Vermittlung stark eingebracht wurde, ist jener der Aktualisierung: Der Frage, wie die Inhalte der Ausstellung mit unserer Gegenwart zusammenhängen und welche Rolle sie für die/den Einzelne/n heute spielen. Das zeigt sich etwa an einer „Wahlstation“ im ersten Ausstellungsraum, bei der es anknüpfend an die Entwicklung des Wahlrechts seit dem 19. Jahrhundert um die Frage geht, wer heute wählen darf und wer nicht. Dies sind alles Elemente der Interaktion – unter "Partizipation" verstehe ich längerfristig und ergebnisoffen angelegte Prozesse des Austausches und der Zusammenarbeit mit dem Publikum, die wir hoffentlich in Zukunft anstoßen können.

Medienimpulse: Die chronologischen Installation "Macht Bilder!" führt anhand von Werbung und dokumentarischen Bildern bzw. Filmen durch zentrale Ereignisse seit 1918. Warum bekommen gerade Medien und Medienkritik diesen besonderen Stellenwert in der Eröffnungsausstellung?

Stefan Benedik: Erstens ist die Zeit seit 1918 auch das Jahrhundert der Bilder – noch nie zuvor wurden so viele Bilder produziert. Sie sind daher entscheidend dafür, wie sich Menschen Geschichte vorstellen. Zweitens ist es unser Anspruch, in der Ausstellung erfahrbar zu machen, wer im sprichwörtlichen Sinn Geschichte macht (und wer eben nicht), das heißt, wir zeigen, wie ein bestimmter Eindruck entstanden ist, der heute selbstverständlich erscheint, zum Beispiel wie die NS-Propaganda ihre Bilder von der Hitlerrede am Heldenplatz im März 1938 überhaupt erst erzeugte oder wie die Betroffenen selbst in Radiointerviews auf den Mordanschlag in Oberwart 1995 reagierten.

Medienimpulse: Welche Idee steckt dahinter, Teile des hdgö ins Web zu verlagern? Was ist online zu finden, was wird auf der Webplattform angeboten? An wen richten sich diese Angebote?

Stefan Benedik: Das Haus der Geschichte Österreich nutzt das Web dazu, das Museum nach außen zu öffnen. Wir sind so für mehr Menschen zugänglich, die nicht in die Neue Burg kommen können oder wollen. Das heißt, wir spiegeln einige Inhalte tatsächlich im Web, und was die User im virtuellen Raum machen, hat auch Auswirkungen auf die Darstellung in der Ausstellung im materiellen Raum.

Medienimpulse: Die Räume des hdgö sind knapp bemessen und viele Themen werden kompakt abgehandelt. Gibt es in der virtuellen Ausstellung die Möglichkeit bestimmte Dinge tiefer gehend zu behandeln oder auch anders zu präsentieren? Wenn ja, welche Angebote sind das?

Stefan Benedik: Das ist grundsätzlich das Versprechen von digitalen Medien, das sie erlauben, vieles auf geringerem Raum zu zeigen. Beispielsweise geben uns schon einfache Filmstationen in der Ausstellung die Möglichkeit, viele unterschiedliche Perspektiven auf ein Phänomen zu zeigen. Wir nutzen das Web aber auch als Erweiterungsraum. Beispielsweise können BesucherInnen in der Ausstellung (oder überall auf der Welt) Themen, die sie näher interessieren, in einem Online-Lexikon nachschlagen.[2] Wir haben hier ca. 100 ZeithistorikerInnen gewonnen, die wichtigsten Ereignisse der österreichischen Zeitgeschichte allgemein verständlich zu beschreiben. Man bekommt dann den aktuellsten Stand der Forschung so knapp zusammengefasst, dass er auf ein Smartphone-Display passt.

Medienimpulse: Besonders auch in der digitalen Ausstellung geht es um Partizipation. Zu verschiedenen Bereichen sind die BesucherInnen aufgerufen Geschichte mitzuschreiben und ihre Geschichte(n) in Form von Bildern, Filmen und Texten in die Ausstellung einzubringen. Welche Themen und Bereiche sind das? Wie können Beiträge eingebracht werden, wo werden sie später sichtbar? Und wie wird das bisher angenommen?

Stefan Benedik: Wir haben mehrere Bereiche aus unserer Ausstellung auch als eigene Webausstellungen konzipiert. Einige davon sollen Orientierung geben, beispielsweise eine sehr umfassende, interaktive Landkarte, mit der man nachvollziehen kann, wie sich immer mehr Staaten in Europa ab 1926 zu Diktaturen entwickeln, aber auch genau vergleichen kann, was diese Regime voneinander unterscheidet.[3] Fünf andere Webmodule sind dazu angelegt, die Eröffnungsausstellung durch die Beiträge von Menschen im Web ständig zu erweitern. Wir laden beispielsweise dazu ein, Videos oder Fotos vom Bau des eigenen Hauses oder von den ersten Energieferien hochzuladen. Wenig später ist dieses Material dann nicht nur auf der entsprechenden Webausstellung[4] zu sehen, sondern immer auch direkt in der Eröffnungsausstellung. Ein anderes Thema, wo wir ähnlich vorgehen, ist der Fall des Eisernen Vorhangs. Hier ergeben die vielen Beiträge aus Ober-, Niederösterreich und dem Burgenland schon jetzt ein ganz neues Bild davon, wie sich diese fundamentale Veränderung Europas zugetragen hat. Alle unsere digitalen Ausstellungen sind unter https://webausstellungen.hdgoe.at/ erreichbar.

Medienimpulse: Im Vermittlungsangebot für Schulklassen liegt ein selbst gewählter Schwerpunkt des hdgö. Wie kam es dazu und was sind die zentralen Anliegen dabei?

Eva Meran: Die Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte, mit den Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte kann dabei helfen, Entwicklungen der Gegenwart besser einzuordnen und zu hinterfragen. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Eröffnungsausstellung und auch in der Vermittlungsarbeit liegt in der Auseinandersetzung mit demokratischen Prozessen – wie ist die Demokratie entstanden, wie hat sie sich verändert, wo steht sie heute? Was bedeutet es, in einer nicht-demokratischen Gesellschaft zu leben? Und welche ist meine eigene Position in der Gesellschaft? Das sind natürlich Fragen, die nicht nur die junge Generation betreffen und beschäftigen sollten – und über die wir mit BesucherInnen aller Altersgruppen diskutieren. Aber besonders für junge Menschen, die ihre Perspektiven auf die Welt gerade entwickeln und schärfen, können historische Bezugspunkte eine Art Anker der Orientierung und eine Unterstützung in der Verortung der eigenen Position sein. Es gilt, einen kritischen Blick zu schärfen – und damit auch die Frage zu stellen, wer eigentlich mit welchen Mitteln und aus welcher Perspektive heraus wessen Geschichte schreibt und was diese mit der Gegenwart zu tun hat.

Medienimpulse: Bereits für die 1.Schulstufe können Workshops gebucht werden, die Themen der Ausstellung sind aber recht komplex. Wie gelingt Geschichtsvermittlung für die VolksschülerInnen? Was greifen Sie Thematisch heraus, wie machen Sie Geschichte für 6-10 Jährige (be)greifbar?

Eva Meran: Ein wesentlicher Zugang in der Arbeit mit unseren jüngsten BesucherInnen passiert über das Sammeln – über Objekte und wie diese mit Geschichten verbunden sind. Als Einstieg dient die Auseinandersetzung damit, welche Objekte den SchülerInnen selbst wichtig sind und warum. Ausgehend davon setzten wir uns mit den Objekten der Ausstellung und deren Geschichten auseinander. Auch wenn viele Themen sehr komplex sind, gibt es natürlich Objekte und Zugänge, anhand derer sich auch kindgerecht sowohl historische Ereignisse als auch grundlegende Fragen gesellschaftlichen Zusammenlebens gemeinsam besprechen und diskutieren lassen.

Medienimpulse: Bei den Workshops ab der 5.Schulstufe stehen vier Themen im Focus. Die Entwicklung zur demokratischen Republik, die Kämpfe um bestimmte Rechte, Österreich in Bezug zu anderen Ländern, sowie Medien – Öffentlichkeit – Meinung. Können Sie anhand des Workshops zu Medien kurz beschreiben wie ein Workshop abläuft und wie der Bogen zur Ausstellung geschlagen wird?

Eva Meran: Unsere Themenworkshops[5] ab der 5. Schulstufe dauern zwei Stunden und sind vom Ablauf her ähnlich aufgebaut. Wir arbeiten in Kleingruppen (á maximal 16 SchülerInnen). In allen Workshops gibt es eine Phase der Vorstellung und des inhaltlichen Einstiegs. Dann bilden die SchülerInnen Dreiergruppen und gehen mit einer Aufgabenstellung selbstständig in die Ausstellung – und haben etwa 20 Minuten Zeit, sich zu dritt auf ein Objekt zu einigen, mit dem sie sich näher befassen möchten. Wir gestalten dann einen etwa einstündigen gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung anhand der von den SchülerInnen gewählten Objekte und des jeweiligen Themas – und spannen so einen Bogen über die letzten 100 Jahre der Geschichte. Zusätzlich zu den von den SchülerInnen gewählten Objekten können wir noch gezielt Stationen bzw. Objekte einflechten, wenn uns dies notwendig erscheint. Am Ende jeden Workshops steht eine Abschlussphase, bei der die wesentlichen Fragen gemeinsam resümiert und in ein Ergebnis – eine Formulierung oder ein Produkt überführt wird. Für die Arbeit mit Schulklassen steht uns ein eigener Raum für Vermittlung im Eingangsbereich des Museums zur Verfügung. Beim Workshop "Echt jetzt? Medien – Öffentlichkeit – Meinung" steigen wir über die Diskussion der Mediennutzung der SchülerInnen ein und untersuchen dann die Inhalte der Ausstellung gemeinsam mit Fragen nach spezifischen Wirkungsweisen verschiedener Medien, analysieren Sprache und Bilder und fragen nach Formen der Erzeugung von Aufmerksamkeit sowie der Meinungsmanipulation.

Medienimpulse: Welche Angebote gibt es neben diesen Schulworkshops, die für Kinder und Jugendliche bzw. für PädagogInnen gedacht sind?

Eva Meran: Für BesucherInnen, die mit Kindern in die Ausstellung kommen, gibt es ein Mach-mit-Heft, das kostenlos im Eingangsbereich aufliegt. Interaktiv angelegt und durchgängig illustriert, führt es durch die Themenbereiche der Ausstellung, gibt Hinweise auf bestimmte Objekte und Vertiefungsmöglichkeiten und stellt weiterführende Fragen. Wir empfehlen es ab 10 Jahren – im Idealfall erkunden und entdecken damit Erwachsene und Kinder gemeinsam die Ausstellung. Zudem findet jeden dritten Sonntag im Monat ein Familienvormittag statt, bei dem wir in unserem Vermittlungsraum mit spielerischen Aufgaben und kreativen Formaten Erwachsene und Kinder gemeinsam empfangen und zur Erkundung der Ausstellung einladen.

Für LehrerInnen bieten wir Unterrichtsmaterialien an, die Themen der Ausstellung aufgreifen. Die Materialien beinhalten jeweils zumindest ein Objekt oder Dokument aus unserer Ausstellung, mit dem gearbeitet wird. Sie können aber gänzlich unabhängig von einem Besuch im Museum eingesetzt werden. Die Materialien sind für verschiedenste Schultypen und -stufen konzipiert und stehen kostenlos auf unserer Website zur Verfügung.[6]

3. Die wichtigsten Angebote auf einen Blick

  • Eröffnungsausstellung "Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918" 10. November 2018 – 17. Mai 2020

  • Themenworkshops: SchülerInnen aller Altersstufen erkunden in zwei Stunden das Museum und setzen sich kritisch mit wichtigen Fragen zur Vergangenheit, aber auch zu Gegenwart und Zukunft des Zusammenlebens in der Gesellschaft auseinander. Information und Anmeldung unter https://hdgoe.at/themenworkshops

  • Familienvormittag: Gemeinsam und spielerisch die Ausstellung erkunde mit spannenden Geschichten, spielerischen Aufgaben und kreativen Formaten. Jeden 3. Samstag im Monat, 10.00 bis 13.00 Uhr, Einstieg ist jederzeit möglich www.hdgoe.at/familien

  • Weiterbildung für LehrerInnen: Museum als Lernort, eine Veranstaltung in Kooperation mit der PH Wien. Nächster Termin Donnerstag, 28. Februar 2019, 15.00–18.15 Uhr https://hdgoe.at/weiterbildung-information

  • Webausstellung: Alle digitalen Formate des hdgö sind hier zu finden https://webausstellungen.hdgoe.at/

  • Diskussion: Aktuelles Forum. Zwischen Wissenschaft und Emotion – Kuratorische Theorie und Praxis in zeitgeschichtlichen Museen. 22. März 2019, 19.00 Uhr Mit Bettina Habsburg-Lothringen (Museumsakademie Universalmuseum Joanneum) Birgit Johler (Haus der Geschichte Österreich), Peter Melichar (vorarlberg museum), Werner Michael Schwarz (Wien Museum). Begrüßung: Monika Sommer (Direktorin hdgö). Moderation: Beatrice Jaschke


Anmerkungen

[1] vgl. Neuhäuser, Stephan (2013): "Das Haus der Geschichte Österreichs im Spannungsfeld zwischen Geschichte, Politik, Architektur und Stadtplanung – Eine Chance die Stadt Wien.", Policy Paper für momentum 13 – Fortschritt, #3: Kunst, Geschichte und Politik, online unter: http://haus-der-geschichte.at/Vorarbeiten/Neuhaeuser_2013 (letzter Zugriff 18.12.2018).

[2] hdgö Webausstellung "Lexikon zur österreichischen Zeitgeschichte", online unter: https://hdgoe.at/category/Lexikon (letzter Zugriff 18.12.2018).

[3] hdgö Webausstellung "Europa der Diktaturen", online unter: https://diktaturen.hdgoe.at/ (letzter Zugriff 18.12.2018).

[4] hdgö Webausstellung, online unter: https://webausstellungen.hdgoe.at/ (letzter Zugriff 18.12.2018).

[5] Themenworkshops für Schulklassen, online unter: https://www.hdgoe.at/category/Themenworkshops (letzter Zugriff 18.12.2018).

[6] Unterrichtsmaterialien des hdgö, u.a. zu den Themen Wahlrecht, Diktaturen/NS, Fake News; ArbeiterInnenbewegung und Lehrlinge, online unter: www.hdgoe.at/unterrichtsmaterialien (letzter Zugriff 18.12.2018).

Tags

museum, kulturvermittlung, geschichte, demokratie, virtuelles museum, hdgö