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Die MEDIENIMPULSE bieten als Online-Journal eine direkte Möglichkeit, über das Internet Beiträge digital einzureichen. Nach der Registrierung und dem Login können AutorInnen ihr eigenes Profil auf unserer Seite erstellen und anhand einer eigens dafür erstellten Maske ihre Texte hochladen und der Redaktion damit vorlegen. Auf der Seite Call for Papers besteht darüber hinaus die Möglichkeit einen Beitrag direkt für ein Schwerpunktheft vorzuschlagen.
Leitfaden für AutorInnen
Eine genaue Anleitung zu allen nötigen Schritten und die Richtlinien für Beiträge finden Sie auf dieser Seite, deren Inhalte auch als pdf-Datei AutorInnen Leitfaden zum Download bereitstehen.
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Einreichen
Auf dieser Seite oder im Bereich Call for Papers können Sie von nun an jederzeit Ihre Beiträge einreichen und alle für Sie interessanten Calls herunterladen.
Dann haben Sie zwei Möglichkeiten:
a. Sie können einen Beitrag passend zu einem Call Ihrer Wahl einreichen.
b. Falls Sie einen Beitrag unabhängig des Calls, also für die Bereiche Forschung, Praxis, Bildung-Politik, Kunst-Kultur, oder eine Rezension für den Bereich Neue Medien einreichen möchten, wählen Sie die allgemeine Option Beitrag einreichen.

In beiden Fällen startet nun folgende Eingabemaske ...

Geben Sie nun folgende Daten ein:
- Titel des Beitrags
- Untertitel, wenn vorhanden
- Falls Sie den Artikel mit einem oder mehreren Co-Autoren verfasst haben, können Sie nun Ihre KollegInnen aus der AutorInnenliste auswählen, sofern diese sich bereits registriert haben.
- Tags sind Wörter, nach denen Ihr Beitrag kategorisiert werden kann, z.B. Spielen, Kinder, Schule, Alphabetisierung, ...
- Wählen Sie unter Themen das Ressort aus, in dem Ihr Artikel erscheinen soll.
- Der Teasersatz erscheint in der Artikelübersicht und soll Neugierde wecken.
- Einen deutschen und/oder englischen Kurzabstract benötigen nur Beiträge für das Ressort Forschung.
- Im Feld Beitrag können Sie Ihren Artikel direkt hineinkopieren. Formatierungen sollten übernommen werden. Sie können aber auch im Editor selbst Formatierungen vornehmen oder hinzufügen.
- Anmerkungen sind nur für die Redaktion zu lesen. Bitte geben Sie hier nicht die Literaturangaben oder Textnotizen an. Diese sind im Bereich Beitrag an den Text direkt anzufügen.
- Sollten Sie Grafiken in Ihren Beitrag einfügen wollen, können Sie bis zu 3 Grafiken (Auflösung 300dpi) als Anhang hochladen. Bitte geben Sie innerhalb des Textes erkennbar an, wo welche/s Tabelle, Grafik oder Foto eingefügt werden soll.
- Nun ist es wieder Ihre Entscheidung, ob Sie speichern und später noch einmal überarbeiten möchten oder ob Sie den Beitrag direkt absenden.
Tipp: Wenn Sie eine Rezension für den Bereich Neue Medien verfassen, geben Sie im Feld Untertitel den oder die AutorInnen des Werks an und im Feld Abstract deutsch Verlag, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr.
Richtlinien für Beiträge
Einreichfristen
Die Einreichfristen entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Call for Papers. Einreichungen sind unabhängig von den einzelnen Schwerpunkten jederzeit möglich.
Form und Länge der Beiträge
- Die Beiträge sollten bitte möglichst unformatiert als einfache Textdateien erstellt werden.
- Bitte verwenden Sie ausschließlich kursive Formatierungen für unverzichtbare Hervorhebungen.
- Beiträge sollten nicht mehr als 25.000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen, Grafiken und Tabellen zusätzlich).
- Grafiken senden Sie bitte in einer Auflösung von 300dpi gesondert und fügen die Grafiktitel in eckigen Klammern in den Fließtext ein.
- Zusätzlich sollten Beiträge, welche für den Bereich Forschung eingereicht werden, Abstracts in deutscher und englischer Sprache von max. 1.000 Zeichen enthalten.
- Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge geschlechtsneutral mit Binnen-I. Also z. B. „die AutorInnen“ oder „der/die LehrerIn“
- Quellenangaben sollten im Fließtext sowohl bei direkten als auch bei indirekten in folgendem Format erfolgen: Also z. B.: „(Müller/Mayer 2003: 67)“ oder „(Koschmann et al. 2002)“
- Bitte klären Sie bei Grafiken, Tabellen und Abbildungen etwaige Bildrechte und geben Sie die Quelle in der Bildunterschrift an. Also z. B.:
Abb 6: The Sum of all Fears (2003), Phil Alden Robinson, Bild: Paramount Pictures
Literaturlisten sollten in folgendem Format erstellt werden:
- Monographien: Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, Ort: Verlag. Also z. B:
Giesecke, Michael (2002): Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft: Trendforschungen zur kulturellen Medienökologie, Frankfurt/M.: Suhrkamp.
- Sammelbände: Nachname, Vorname (Hg.) (Jahr): Haupttitel. Untertitel, Ort: Verlag. Also z. B.:
Koschmann, Timothy (Hg.) (1996): CSCL: Theory and Practice of an Emerging Paradigm, Mahwah/New Jersey/London: Lawrence Erlbaum Associates.
- Beiträge aus Sammelbänden: Nachname, Vorname (Jahr): Haupttitel. Untertitel, in: Nachname, Vorname (Hg.): Titel, Ort: Verlag, Seiten. Also z.B.:
Brown, John/Adler, Richard P. (2008): Minds on Fire: Open Education, the Long Tail and Learning 2.0.“ in: Educause Review, Vol. 43, Nr. 1, 16–32.
- Zeitschriftenartikel: Name, Vorname (Jahr): Haupttitel, in: Name der Zeitschrift, Jahrgang, Heft, Seiten. Also z. B.
Jansen, Jan-Keno (2012): Das vermessene Ich. Körper- und Lebensdaten sammeln rund um die Uhr, in: ct. Magazin für Computertechnik, 2012, 18, 74–77.
- Onlinequellen: Name, Vorname (Jahr): Haupttitel. Untertitel, online unter: http://internetadresse.com (letzer Zugriff: TT.MM.JJJJ). Also z. B.:
Marotzki, Winfried/Nohl, Arnd-Michael/Ortlepp, Wolfgang Ortlepp (2003): Bildungstheoretisch orientierte Internetarbeit am Beispiel der universitären Lehre, online unter: http://www.medienpaed.com/03-1/marotzki03-1.pdf (letzter Zugriff: 20.09.2012).
Die Beiträge werden unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Österreich veröffentlicht.
Review-Verfahren
Beiträge werden vornehmlich im Hinblick auf drei Aspekte begutachtet:
- Originalität und Kreativität
- Relevanz des Themas für die Medienpädagogik
- Nachvollziehbarkeit der Argumentation
Beiträge im Bereich Forschung werden darüber hinaus im Hinblick auf die Darstellung der Forschungsmethode und den Theoriebezug beurteilt, Beiträge im Bereich Medienpraxis im Hinblick auf die Darstellung der Vermittlungsmethode und die Qualität des Einsatzberichtes.
Und nun?
Wenn Sie den Artikel abgesendet haben, ist der Einreichungsprozess für Sie vorerst abgeschlossen.
Sie erhalten in der folgenden Zeit einige E-Mails:
- Ihr Beitrag ist angekommen. Das bedeutet, die Einreichung hat funktioniert und Ihr Beitrag ist im Redaktionssystem gespeichert.
- Ihr Beitrag wurde angenommen. Ihr Artikel wurden ohne Überarbeitungsvorschläge angenommen und wird in der nächsten Ausgabe bzw. in der von Ihnen gewählten Schwerpunktausgabe erscheinen.
- Ihr Beitrag erfordert Änderungen. Es kann sein, dass im Begutachtungsverfahren Änderungen/Ergänzungen vorgeschlagen werden. Über diese werden Sie dann per E-Mail mit der Bitte um Überarbeitung informiert. Wenn das der Fall ist, können Sie nach dem Einloggen in Ihrem persönlichen Bereich unter Meine Artikel den Beitrag erneut aufrufen und mit einem Klick auf den daneben stehenden Bleistift Änderungen vornehmen, ehe Sie ihn dann erneut absenden. Die Schleife der E-Mails beginnt dann erneut, bis Sie das E-Mail Ihr Beitrag wurde angenommen erhalten.
- Ihr Beitrag wurde abgelehnt. Nicht jeder Artikel passt in die MEDIENIMPULSE, so kann es auch vorkommen, dass Ihr Artikel abgelehnt wird. In diesem Fall bedankt sich die Redaktion für Ihr Interesse und hofft, dass Sie trotz der Absage weiterhin Beiträge vorschlagen/einreichen, um in einer der nächsten Ausgaben als AutorIn vertreten zu sein.
Sollten Sie noch Fragen zur Handhabung der MEDIENIMPULSE-Plattform haben, wenden Sie sich an alessandro.barberi@medienimpulse.at oder redaktion@medienimpulse.at.
Das Redaktionsteam der MEDIENIMPULSE freut sich auf viele spannende, innovative Beiträge.


