Schwerpunkt

4/2015 - Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung NEU"/Teil 2

Medien im Lehramtsstudium für die Sekundarstufe in Österreich.

Eine quantitativ-inhaltsanalytische Lehrplananalyse von vier Curricula.

AutorIn: Christian Swertz

Medienkompetenz soll als Querschnittsmaterie und Mediendidaktik in den Fachdidaktiken berücksichtigt werden. Die Realität sieht anders aus, wie Christian Swertz in einer Analyse von vier (den Verbundregionen entsprechenden) Curricula zeigen kann. Medien finden dabei nur am Rande Erwähnung ...

Abstract

Medien sind für Erziehung und Unterricht notwendig sowie im Alltag, in der Politik und der Ökonomie relevant. Daher ist zu erwarten, dass Medien in den Curricula für die Lehramtsausbildung im Sekundarbereich vorkommen. Ob diese Erwartung zutrifft, wird an vier Curricula für den Sekundarbereich mit einem quantitativen inhaltsanalytischen Verfahren untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Medien im Allgemeinen und Medienpädagogik, Medienkompetenz und Mediendidaktik im Besonderen nur selten vorkommen und die meisten der seltenen Vorkommnisse irrelevant sind.


1. Einleitung

Medien sind eine notwendige Bedingung pädagogischer Prozesse (Meder 2015). Daher ist es erforderlich, dass Menschen, die professionell unterrichten, erziehen oder beraten mit Medien vertraut sind. Wer mit Medien vertraut ist, kann sie auf der Grundlage methodisch gesicherter Erkenntnisse reflektieren, vernünftig zum Zwecke des Unterrichtens, Erziehens und Beratens verwenden und andere mit Medien vertraut machen. Das ist nicht nur aus medienpädagogischer Sicht der Fall, sondern wird auch in politischen Richtlinien betont (EU.Kommission 2009, bm:bf 2014). Zu den Richtlinien gehören auch die für die weitreichende Reform der Lehramtsausbildung in Östereich wesentlichen Empfehlungen der politisch bestimmten ExpertInnenkommissionen (Swertz 2012).

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob und wie die pädagogischen Erfordernisse und die politischen Empfehlungen zur Berücksichtigung von Medien in den derzeit bestehenden Curricula der "LehrerInnenbildung Neu" für den Sekundarbereich berücksichtigt werden. Die Frage ist relevant, weil zum einen die Curricula wegen der Umstellung auf die Bolognaarchitektur in den letzten Jahren neu entwickelt worden sind und zum anderen wegen der 2013 vom Parlament beschlossenen veränderten Gesetzeslage die Curricula bis zum Wintersemester 2016/2017 nochmals neu entwickelt werden müssen. Es bestand und besteht derzeit also Gelegenheit, die seit der Arbeit von Heimann (1976) deutlich gestiegene Relevanz von Medien in den Curricula zu berücksichtigen. Die Einschränkung auf den Sekundarbereich ist durch eine redaktionelle Absprache motiviert: Der Primarbereich wird in einem anderen Beitrag dieser Ausgabe behandelt.

Dabei kann hier nur ein Zwischenstand betrachtet werden, da die Entwicklung der neuen Curricula für das WS 2016/2017 noch nicht abgeschlossen ist. Intendiert ist dabei, dass im Rahmen der weitreichenden Umstellungen die bisher getrennt operierenden Institutionen, d. h. die Universitäten und die Pädagogischen Hochschulen, gemeinsame Studienprogramme anbieten sollen. Auf der Webseite des Ministeriums werden als Cluster der Cluster Süd-Ost (Burgenland, Steiermark, Kärnten), der Cluster Nord-Ost (Wien, Niederösterreich), der Cluster Mitte (Oberösterreich, Salzburg) und der Cluster West (Salzburg, Tirol, Vorarlberg) genannt (online unter: https://www.bmbf.gv.at/schulen/ph/index.html). Das Ziel des Umstellungsprozesses ist die Inklusion aller Lehramtsstudierenden für den Sekundarbereich durch die Partizipation der Studierenden an einem gemeinsamen Studienprogramm mehrerer Institutionen. LehrerInnen für Hauptschulen, berufsbildende Schulen, Neue Mittelschulen und Gymnasien sollen nicht mehr unterschiedlich und an verschiedenen Institutionen studieren, sondern in integrierten Studienprogrammen gemeinsam ausgebildet werden. Da die Entwicklung gemeinsamer Curricula durch Pädagogische Hochschulen und Universitäten noch nicht abgeschlossen ist, ist die im Folgenden vorgenommenen Analyse von Curricula als noch vorläufiger anzusehen, als das die Analyse von Curricula wegen der Dynamik des Gegenstandes ohnehin ist.

In Curricula werden die Ziele, die in Unterrichtsprogrammen erreicht werden sollen, formuliert, sequenziert und Typen von Lernerfolgskontrollen bestimmt. Curricula werden dazu als Bindeglied zwischen den Inhalten, Methoden und Medien eines konkreten Unterrichts und allgemeinen Bildungszielen konzipiert. Während es mit Bildungszielen um die Frage geht, wie Ziele von Unterricht begründet werden können, geht es mit Curricula um die Frage, was in Bildungsinstitutionen unterrichtet werden sollte.

Angesichts dieser Funktionen werden Curricula in mehreren Hinsichten zur Aufgabe für die Bildungswissenschaft. Curricula können gestaltet, der Prozess der Gestaltung kann untersucht, die Implementierung kann evaluiert und Curricula können analysiert werden. Wesentlich ist dabei, dass es sich bei Curricula nicht um systematische Konstruktionen, sondern um Ergebnisse gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse handelt (Hopmann/Künzli 1995).

Hier geht es vor diesem Hintergrund um eine Analyse der Position von Medien als Thema in den Curricula für die PädagogInnenbildung Neu in Österreich. Nun ist die Wirksamkeit von Curricula bisher weitgehend unklar (Rosenmund 1999). Das wirft die Frage auf, ob sich die Mühe, Curricula zu analyiseren, überhaupt lohnt. Im konkreten Fall geht es aber nicht um die Frage der Wirksamkeit von Curricula, sondern um Curricula als Ausdruck von Haltungen und Einstellungen relevanter AkteurInnen. Das schränkt die Reichweite der Ergebnisse ein: Während die ausgedrückten Haltungen und Einstellungen beschrieben werden können, kann aus dem Umstand des Ausdrucks nicht gefolgert werden, dass auch ein entsprechender Eindruck bei Studierenden oder gar bei SchülerInnen erzeugt wird.

Die Analyse von Curricula kann nun aus Sicht bestimmter Zielvorstellungen oder vergleichend erfolgen. In unserem Beitrag werden beide Perspektiven verwendet. Als Zielvorstellung werden medienpädagogische Kompetenzen verwendet. Als Orientierung wird dabei zum einen der Diskurs über die Vermittlung von Medienkompetenz und zum anderen die Diskussion über Mediendidaktik herangezogen. Dabei spielen die Differenzierungen des Diskurses hier keine Rolle, und das Wort "Medienbildung" kommt in den untersuchten Curricula nicht vor. Die beiden untersuchten Begriffe werden lediglich als Marker verwendet, um beschreiben zu können, ob Medienpädagogik überhaupt und wenn ja, in welcher Hinsicht in den Curricula berücksichtigt wird.

Für den Vergleich wird im konkreten Fall keine internationale Perspektive verwendet, auch wenn die vergleichende Curriculumforschung sich in den letzten Jahren in diese Richtung entwickelt hat (Brown 2010). Die internationale Perspektive spielt in Form von Empfehlungen der EU für die Zielvorstellungen eine Rolle, die hier aber nicht zum Gegenstand werden, weil es um die Beschreibung der Curricula, nicht aber um die Erklärung des Beobachteten geht.

Aus methodologischer Sicht kann der Vergleich sowohl qualitativ als auch quantitativ erfolgen. Unser Ansatz einer problembasierten Forschung geht allerdings nicht von Methoden aus, sondern von den Problem- und Fragestellungen, denen die Methode angemessen sein muss. Das Problem besteht im konkreten Fall, darin, eine Übersicht über die zu untersuchenden Curricula zu gewinnen. Die Daten liegen, da es sich um Curricula handelt, bereits in Schriftform vor. Es handelt sich um über 1.500 Seiten heterogen strukturierten Text. Die Daten sind insofern zunächst unübersichtlich und müssen, um eine Übersicht gewinnen zu können, reduziert werden. Es geht also vor allem um eine Datenreduktion. Dafür sind quantitative Methoden gut geeignet. Es stellt sich allerdings auch die Frage, welche Bedeutung Medien in den Curricula gegeben wird. Dafür ist ein interpretatives Vorgehen in quantitativer Absicht erforderlich.

2. Methode

Die untersuchte Grundgesamtheit besteht aus den Curricula für die LehrerInnenbildung im Sekundarbereich in Österreich. Untersucht werden die für die grundlegende Ausbildung relevanten Bachelorprogramme. Dabei wurde eine Stichprobe der vorhandenen Curricula untersucht, die durch die geplante Umstellung auf die vier Cluster motiviert ist. Untersucht wurden Daten von folgenden Quellen:

  1. Der Verbund Nord-Ost hat noch kein gemeinsames Curriculum veröffentlicht. Daher wird das Curriculum der Universität Wien untersucht. Das Curriculum ist unter https://senat.univie.ac.at/curricularkommission/curricula/#c497224 zugänglich. Auf dieser Seite sind sämtliche Curricula der Universität Wien aufgelistet. Dazu gehören auch die als "Lehramtsstudium Neu" bezeichneten Curricula. Dabei handelt es sich um ein allgemeines Curriculum und 20 Teilcurricula für die Unterrichtsfächer im Bachelor.

  2. Das Curriculum des Entwicklungsverbunds Süd-Ost, dem die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, die Karl-Franzens-Universität Graz, die Kunstuniversität Graz, die Technische Universität Graz, die Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz, die Pädagogische Hochschule Burgenland, die Pädagogische Hochschule Kärnten und die Pädagogische Hochschule Steiermark angehören, wurde unter der Adresse http://www.lehramt-so.at/wp-content/uploads/2015/06/20150604_Bachelorstudium-Endversion.pdf abgerufen.

  3. Der Entwicklungsverbund West, zu dem sich die Kirchliche Pädagogische Hochschule-Edith Stein, die Universität Mozarteum, die Pädagogische Hochschule Tirol, die Pädagogische Hochschule Vorarlberg und die Universität Innsbruck zusammengeschlossen haben, hat noch kein gemeinsames Curriculum veröffentlicht. Daher wird das Curriculum der Universität Innsbruck herangezogen, das von der Adresse http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2014-2015/64/mitteil.pdf abgerufen wurde.

  4. Der Entwicklungsverbund Mitte hat noch kein Curriculum veröffentlicht. Daher wurde das Curriculum der Paris Lodron-Universität Salzburg, das unter http://media.oeh-salzburg.at/files/mb140624-rl-rahmencurricula.pdf abgerufen wurde, analysiert.

Als Untersuchungseinheit wurde der Satz festgelegt. Die Curricula wurden nach Sätzen durchsucht, in denen die Zeichenfolge "medien" im Bereich der Studienziele, der Modulziele oder der Lehrveranstaltungen entweder im Titel oder der Beschreibung vorkommt. Da das Mehrfachvorkommen der Zeichenfolge in einem Satz in den gefundenen Sätzen kaum zu einer zusätzlichen Bedeutung führt und zudem sehr selten ist, wurden Sätze, in denen die Zeichenfolge mehrfach vorkommt, nicht besonders behandelt.

Die Sätze wurden vollständig in die Urliste übernommen. Anschließend wurde die Urliste um Spalten für die Codierung der Fundstellen erweitert und ist mit diesen Codes im Anhang enthalten. Um die Wiederauffindbarkeit der Sätze zu erleichtern, wurden das jeweilige Studienfach notiert, die Modul- oder Lehrveranstaltungsbezeichnung vermerkt und die Urliste wurde entlang der die Studienprogramme anbietenden Institutionen mittels Überschriften gegliedert.

Dann wurde der Typ des Vorkommens kodiert. Als Typen wurden Studienziele, Modulbeschreibungen und Lehrveranstaltungen unterschieden. Nicht unterschieden wurden dabei Titel und Beschreibung; wenn das Wort in einem Modultitel vorgekommen ist, wurde der gleiche Code verwendet wie für ein Vorkommen in einer Modulbeschreibung. Um Auswertungsfehler durch Tippfehler zu vermeiden, wurden die Typen codiert als:

  • Studienziele: -1

  • Modulbeschreibung: 0

  • Lehrveranstaltung: 1

Anschließend wurde codiert, ob die Zeichenfolge in dem Satz im Sinne von studienorganisatorischen Aspekten, von Öffentlichkeitsarbeit, von fachlichem Inhalt, von Medienkompetenz als Sprachverständnis, von Mediendidaktik, von Medienkompetenz oder von Medienpädagogik vorkommt. Die Codes werden in der folgenden Liste mit Beispielen erläutert:

  • Studienorganisatorisches/Hochschuldidaktik: -3. Beispiel: "Die traditionellen fachwissenschaftlichen Säulen des Bachelorstudiums (Sprach-, Landes-, Literatur- und Medienwissenschaft) wurden in Hinblick auf die spezifische Berufsorientierung des Bachelorstudiums Lehramt neu bewertet und adaptiert".

  • Öffentlichkeitsarbeit: -2. Beispiel: "Das Modul bietet Studierenden eine spezifische Einführung in praktisch-theologische Reflexionsperspektiven und religionspädagogisch relevante Handlungsfelder (Gemeindepädagogik, Schule, Medien)".

  • Fachlicher Inhalt: -1. Beispiel: "Die Studierenden haben vertiefte Kenntnisse in einzelnen Bereichen der französischen/italienischen/spanischen Literatur- und Medienwissenschaft als Text- und Kulturwissenschaft erworben".

  • Sprachverständnis: 0. Beispiel: "sich auf hohem Niveau mit ungarischsprachigen traditionellen und modernen Medien auseinandersetzen, die rezipierte Inhalte reflektieren und diskursiv wiedergeben".

  • Mediendidaktik: 1. Beispiel: "Fachdidaktische Kompetenzbereiche (Sprach-, Literatur- und Mediendidaktik) in integrativer und expliziter Form und didaktisch-methodischer Transfer ins unterrichtliche Handeln" .

  • Medienkompetenz: 2. Beispiel: "Medien und digitale Kompetenzen".

  • Medienpädagogik: 3. Beispiel: "Unterrichtsgestaltung mit Medien und Medienpädagogik".

Eine Interratervalidierung konnte aus Ressourcengründen nicht vorgenommen werden. Die Kodierung wird daher im Anhang wiedergegeben und so der Überprüfung zugänglich gemacht. Sätze, die mit 0, -1, -2 oder -3 kodiert wurden, wurden aus der weiteren Auswertung ausgeschlossen. Die übrigen Codes wurden dazu für diese Sätze gelöscht. Dadurch weichen die Summen der Codes voneinander ab.

Nicht unmittelbar eindeutig ist in manchen Fällen die Unterscheidung von fachlichem Inhalt und Medienkompetenz. Diese Fälle kommen vor allem in Curricula für das Fach Deutsch vor. Ein Beispiel ist die Beschreibung des PS Sprachdidaktik für das Unterrichtsfach Deutsch im Bachelorcurriculum der Universität Wien. Dort heißt es: "Reflexion über Sprachnormen, Reflexion über Einfluss verschiedener Varietäten (z. B. Fachsprache, Jugendsprache, Mediensprache), Reflexion über eigene Sprache(n) und Schülersprache(n), Genderaspekte im Sprachverhalten, Mehrsprachigkeit". In diesem Fall geht es um die Reflexion von Mediensprache. Das ist ein Aspekt von Medienkompetenz. Allerdings wird in dem Satz Medienkompetenz nicht genannt. Mediensprache ist auch nicht das Subjekt des Satzes, sondern kommt in einer eingeklammerten Aufzählung vor, hat also eine untergeordnete Bedeutung. Daher wurde der Satz nicht mit "Medienkompetenz", sondern mit "Fachlicher Inhalt" kodiert.

Anschließend wurde für die Module und Lehrveranstaltungen kodiert, ob die Teilnahme verpflichtend ist oder gewählt werden kann. Dann wurde kategorisiert, ob die Zeichenfolge in dem gefundenen Satz in einem Wort, das als Subjekt verwendet wird, in einer Auflistung oder in einer eingeklammerten Auflistung vorkommt, um so eine erste Einschätzung der Relevanz, die medienpädagogischen Themen beigemessen wird, zu bekommen. Dabei wird der Code eingeklammerte Auflistung verwendet, wenn es sich um eine Auflistung in einer Auflistung handelt. Das kommt entweder als eingeklammerte Auflistung in einer Auflistung im Fließtext oder als Auflistung in einer durch Nummerierung o. ä. dargestellte Auflistung vor.

Für eine zweite Einschätzung der medienpädagogischen Themen in den Lehrplänen wurde die Relevanz in den Sätzen auf einer Lickertskala beurteilt. Als Skala wurde "kommt relevant vor", "kommt teilweise relevant vor", "teils/teils", "kommte teilweise irrelevant vor" und "kommt irrelevant vor" verwendet. Die Skala wurde in einem ersten Durchgang durch das Material induktiv entwickelt. In einem zweiten Durchgang wurde dann anhand der folgenden Kriterien codiert:

  • Kommt irrelevant vor: -2. Die Zeichenfolge wird nur in Studienzielen oder nur in Modulzielen genannt und kommt in einer eingeklammerten Auflistung oder Auflistung oder als Subjekt vor.

  • Kommt eher irrelevant vor: -1. Die Zeichenfolge wird in Studienzielen und Modulzielen genannt und kommt nur in einer eingeklammerten Auflistung oder Auflistung vor

  • teils/teils: 0. Die Zeichenfolge wird in Studienzielen und Modulzielen genannt und kommt als Subjekt vor oder wird nur im Titel einer Lehrveranstaltung, aber nicht in Studienzielen und Modulzielen genannt.

  • Kommt eher relevant vor: 1. Die Zeichenfolge kommt im Titel einer Lehrveranstaltung, und entweder in der Modulbeschreibung oder den Studienzielen, aber nicht in beiden vor.

  • Kommt relevant vor: 2. Die Zeichenfolge kommt im Titel einer Lehrveranstaltung, in der Beschreibung des Moduls und in in den Studienzielen vor.

Wenn ein medienpädagogisches Thema als Studienziel, Modulziel und in einer Lehrveranstaltung ausgewiesen wird, führt das zu drei Bewertungen mit (2). Im Extremfall (Deutsch im Verbund Südost) wurden dadurch bis zu 10 Einträge mit 2 erzeugt. Damit wird eine systematische Verzerrung erzeugt, da relevante Vorkommen mehrfach, unverbindliche Nennungen aber nur einfach gezählt werden. Daher wurden die verbindlichen Nennungen mit dem Mittelwert der Anzahl der Nennungen, die durch eine LV ausgelöst wurden, korrigiert. Der Korrekturfaktor ist 4,7.

3. Ergebnisse

Die Curricula für den Sekundarbereich sind nach Gesetz unterteilt in Bachelor- und Masterprogramme sowie in bildungswissenschaftliche Grundlagen und Fächer. Da medienpädagogische Themen als Querschnittsmaterie betrachtet und in den Fachdidaktiken verortet werden, ist zu erwarten, dass die Zeichenfolge in allen Curricula vorkommt, also auch in allen Bachelorprogrammen. Das ist aber nicht der Fall.

Die Universität Wien bietet 21 Bachelorstudien zur Erlangung eines Lehramts im Bereich der Sekundarstufe an. In den Curricula für Katholische Religion, Latein, Griechisch, Mathematik, Biologie, Bewegung und Sport, Psychologie und Philosophie, Mathematik und Biologie wurde die Zeichenfolge jedoch überhaupt nicht gefunden: In 9 von 21 Curricula werden Medien also nicht erwähnt.

Die Paris Lodron-Universität Salzburg bietet Bachelorstudien für 17 Fächer an. Die Zeichenfolge wurde nicht gefunden in den Curricula für Griechisch; Latein; Psychologie und Philosophie und Spanisch, also in 4 Curricula.

Die Universität Innsbruck bietet ebenfalls 17 Fächer an. Nicht gefunden wurde die Zeichenfolge in den Curricula für Bewegung und Sport; Biologie; Geographie und Wirtschaftskunde; Geschichte, Sozialkunde, Politische Bildung; Islamische Religion; Katholische Religion und Mathematik, also in 9 Curricula.

Der Verbund Südost bietet 26 Bachelorstudien an. Hier ist eine Besonderheit zu beachten: Es wurde offenbar ein Standardtext für die Studienziele der Fächer vorgegeben, in dem der Satz "Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist in den Modulen verankert" vorgegeben war. Insofern kommt die Zeichenfolge in allen Curricula vor. Sieht man von dieser Vorgabe ab, kommt die Zeichenfolge den Curricula für Darstellende Geometrie; Latein und Mathematik nicht vor, also in 3 Curricula.

Insgesamt gibt es also 71 Curricula im Bereich der Lehramtsstudien. In 25 der Curricula kommt die Zeichenfolge "medien" nicht vor. Das sind 35,21 % der untersuchten Curricula. In den 71 Curricula, in denen die Zeichenfolge vorkommt, wurden 466 Fundstellen gefunden. Davon waren 128 Fälle auf organisatorische oder fachliche Aspekte bezogen. 103 Vorkommen wurden im Bereich der Studienziele, 198 Vorkommen im Bereich der Modulbeschreibungen und 37 Vorkommen im Bereich der Lehrveranstaltungen gezählt. Medien werden also häufig als Studienziel ausgewiesen und in Modulbeschreibungen genannt, aber kaum als Themen von Lehrveranstaltungen. Insgesamt entfallen 7,93 % der Nennungen auf Lehrveranstaltungen.

Die gefundenen Nennungen beziehen sich in 13 Fällen auf die Medienpädagogik allgemein, in 130 Fällen auf Medienkompetenz und in 186 Fällen auf Mediendidaktik. 21 Fälle beziehen sich auf das Lernen einer Sprache, 88 auf fachliche Inhalte, 3 auf Öffentlichkeitsarbeit und 20 auf studienorganisatorische oder hochschuldidaktische Aspekte. Andere Aspekte, Mediendidaktik und Medienkompetenz werden also ähnlich häufig genannt; Medienpädagogik kommt nur sehr selten vor (Abbildung 1).

Kreisdiagramm der Bereiche; Zahlen im Text

Die Vorkommen wurden in 98 Fällen in Unterauflistungen und in 79 in Auflistungen gefunden. Nur in 62 Fällen wurde die Zeichenfolge als Wort oder in einem Wort gefunden, dass zugleich als Subjekt des enthaltenen Satzes verwendet wird.

Die Bewertung der Fundstellen hat ergeben, dass es sich in 53 Fällen um irrelevante, in 115 Fällen um eher relevante, in 60 Fällen um teilweise relevante, in 60 Fällen um eher relevante und in 39 Fällen um relevante Nennungen handelt. Relevante Nennungen sind also in 4,92 % der Fälle gefunden worden, eher relevante Nennungen in 13,88 % der Fälle. Insgesamt 18,91 % relevanter Nennungen stehen 59,92 % irrelvanter Nennungen gegenüber (Abbildung 2).

Kreisdiagramm der Bewertungen

4 Diskussion

Die Relevanz von Medien für die pädagogische Praxis, für den Alltag der Menschen in Österreich, für Politik und für die Ökonomie spiegelt sich in den Curricula für die Lehramtsausbildung nur rudimentär und eingeschränkt wieder. Dass Medienpädagogik kaum vorkommt, ist wenig überraschend; schließlich handelt sich sich nicht um ein Unterrichtsfach. Irritierend ist jedoch, dass der Erwerb von Medienkompetenz oder die Fähigkeit zur Vermittlung von Medienkompetenz in den Curricula kaum vorkommt. Das Gleiche gilt für die Mediendidaktik. Die seltenen Nennungen sind dabei häufig als irrelevant einzuschätzen, weil die Nennung in Unterauflistungen gefunden wurden und damit eine nur geringe Chance haben, von den LeiterInnen von Lehrveranstaltungen wahrgenommen zu werden.

Dabei kann das Thema Medien recht knapp und präzise verortet werden. Ein Beispiel ist die Physik im Verbund Südost: Mediendidaktik wird in einem Satz als Studienziel, in einem Satz in einer Modulbeschreibung und einmal als Titel einer Lehrveranstaltung genannt. Es ist daher zu erwarten, dass die Studierenden der Physik im Verbund Südost über Mediendidaktik unterrichtet werden. Medienkompetenz wird dabei allerdings übergangen.

Ein relevantes Beispiel für die Berücksichtigung von Medienkompetenz findet sich im Modul 8 des Curriculums für Geographie der Universität Salzburg. Dort heißt es: "Es wird eine kritische Urteilsfähigkeit bezüglich Vegetations- und Bodendarstellungen in Publikationen und Medien sowie Kompetenzen in der Medienauswahl und in der Entscheidung für kommunikativ geeignete Vermittlungsformen geschaffen". Damit werden fachliche Inhalte und Medienkompetenz so miteinander verbunden, dass die Berücksichtigung von Medienkompetenz als Querschnittsmaterie gelungen ist. Ein zweites Beispiel für eine Berücksichtigung von Medienkompetenz als Querschnittsmaterie wurde nicht gefunden.

Häufiger sind kleinere curriculare Stilblüten. So wird mitunter die "Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien " bis zu viermal in identischer Formulierung im gleichen Curriculum als Studienziel ausgewiesen; auf die Berücksichtigung der kritischen Bewertung von Quellen wurde allerdings verzichtet. Auch das Ziel: "können Medien, Lernplattformen und Arbeitsmaterialien entsprechend dem Stand der bildungstechnologischen Entwicklung aufbereiten und verwenden" wird in einem Curriculum gleich zweimal in identischer Formulierung aufgenommen; dafür wurde auf den Verweis auf ein einschlägiges Modul in der offenbar vorgeschriebenen Standardformulierung: "Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist verankert" verzichtet. Das macht in diesem Fall Sinn, denn ein Modul oder eine Lehrveranstaltung, in der das zweifach genannte Ziel auch durch Lehre angestrebt werden könnte, gibt es nicht.

Damit kann für die untersuchten Curricula festgehalten werden: Wenn Medien genannt werden, kommen die Nennungen nur am Rande und dort nur oberflächlich vor. Das Ergebnis der Aushandlungsprozesse, das in den Curricula zum Ausdruck gebracht wird, ist, dass Medien für die Lehre in der Sekundarstufe irrelevant sind. Die beteiligten AkteurInnen weisen Medien als Thema in den Curricula allenfalls eine marginale Bedeutung zu. Medien werden weder als eigenständiges Thema noch als Querschnittsmaterie nennenswert berücksichtigt. Die Ziele, Medienkompetenz als Querschnittsmaterie zu berücksichtigen und LehrerInnen mit der Mediendidaktik vertraut zu machen, werden in den Curricula kaum artikuliert. Ob sich ein dem entsprechender naiver Umgang mit Medien in der Schule finden wird, muss in späteren Untersuchungen geklärt werden.

5 Literatur

Brown, Kara D. (2010): Comparative Studies Research, n: Kridel, Craig: Encyclopaedia of Curriculum Studies, Band 1, 129–131.

Bundesministerium für Bildung und Frauen (2014): Grundsatzerlass Medienerziehung, online unter: https://www.bmbf.gv.at/ministerium/rs/2012_04.pdf?51oyce (letzter Zugriff: 20.12.2015).

Heimann, Paul (1976): Didaktik als Theorie und Lehre, in: ders.: Didaktik als Unterrichtswissenschaft,  Stuttgart: Schroedel, 142–167.

EU – Kommission (2009): Empfehlung der Kommission zur Medienkompetenz in der digitalen Welt als Voraussetzung für eine wettberwerbsfähige audiovisuelle und Inhalte-Industrie und für eine integrative Wissensgesellschaft (2009/625/EG), online unter: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32009H0625 (letzter Zugriff: 20.12.2015).

Hopmann, Stefan T./Künzli, Rudolf (1995): Spielräume der Lehrplanarbeit. Grundzüge einer Theorie der Lehrplanung, in: Joachim, L. (Hg.), Lern- und Lehr-Forschung 11, Potsdam.

Meder, Norbert (2015): Neue Technologien und Erziehung/Bildung, in: medienimpulse 1/2015 - Medienpädagogik und E-Learning, online unter: http://www.medienimpulse.at/articles/view/788 (letzter Zugriff: 20.12.2015).

Rosenmund, Moritz (1999): Vergleich von Unvergleichbarem? Theoretische und methodologische Zugänge zur international vergleichenden Lehrplanforschung, in: Schweizerische Zeitschrift für Erziehungswissenschaft/Revue suisse des sciences de l'éducation/Rivista svizzera die scienze dell'educazione, 2 , 173–187.

Swertz, Christian (2012): Überlegungen zur Umsetzung des Berichts "PädagogInnenbildung NEU – Die Zukunft der pädagogischen Berufe" im Bereich der Medienpädagogik. In: medienimpulse 3/2012 - PädagogInnenbildung Neu, onlin unter: http://www.medienimpulse.at/articles/view/454 (letzter Zugriff: 20.12.2015).

6 Anhang

Fach: Unterrichtsfach; T: Studienziel, Modulbeschreibung oder Lehrveranstaltung; Bezeichnung: Code der LV oder des Moduls. G: Gebiet, P: Pflicht, F: Formulierung, B: Bewertung

 

Fach T Bez. Zitat G P F B

Universität Wien

Allgemeines Curriculum -1 Fachdidaktische Kompetenzen: Dazu gehören die Kenntnis zentraler fachdidaktischer Inhalte, Theorien, Entwicklungsperspektiven und Anwendungsbereiche, die Fähigkeit, Fachunterricht adressaten- und situationsgerecht unter Nutzung von aktuellen Unterrichtsmedien und -technologien zu planen, die Fähigkeit, den Leistungsstand von Lernenden zu diagnostizieren und Maßnahmen zur individuellen Unterstützung von Lernprozessen einzusetzen. 1 -- 0 -1
Allgemeines Curriculum 0 Kommunikation (z.B. Unterrichtsgespräch, Interaktionsprozesse, Medien, Beratung, Kollegialität und Teamarbeit). 1 1 -1 -1
Allgemeines Curriculum 0 Kommunikationsräume (z.B. schulische Monolingualität und Mehrsprachigkeit; Deutsch als Zweitsprache; Medienpädagogik) 3 1 -1 -1
Evangelische Religion -1 einschlägige Theorien zu religiösen Phänomenen der Gegenwart sowie Modelle pädagogischen und religionspädagogischen Handelns unter besonderer Berücksichtigung von Didaktik-, Methoden- und Medienfragen 1 1 0 -2
Evangelische Religion Das Modul bietet Studierenden eine spezifische Einführung in praktisch-theologische Reflexionsperspektiven und religionspädagogisch relevante Handlungsfelder (Gemeindepädagogik, Schule, Medien). -2 -- --
Evangelische Theologie -- UF ER 12 Nach Wahl zwei LV aus dem folgenden Angebot: UE Gemeindepädagogik, 3 ECTS, 2 SSt. (pi) UE Schule und Religion, 3 ECTS, 2 SSt. (pi) UE Religion und Medien, 3 ECTS, 2 Sst(pi) -2 -- --
Evangelische Theologie -- UF ER 12 In einer dieser Übungen („Gemeindepädagogik“ oder „Schule und Religion“ oder „Religion und Medien“) kann die Bachelorarbeit verfasst werden -3 -- -- --
Informatik -1 […] berücksichtigen rechtliche und sicherheitstechnische Belange beim Umgang mit Daten, Software und Medien. 2 0 0
Informatik -1 können Unterrichtsmethoden durch die Beherrschung geeigneter Moderations- und Kommunikationstechniken, durch Medieneinsatz, Begleitung von Teams, sowie Nutzung und Gestaltung von Blended Learning Diensten, systematischen Beobachtungen, Reflexionsprozessen etc. eigenständig und in Lerngemeinschaften weiterentwickeln, 1 0 0
Informatik -1 berücksichtigen rechtliche und sicherheitstechnische Belange beim Umgang mit Daten, Software und Medien 1 0 0
Informatik 0 Studierende können unterschiedliche Zugänge, Materialien und Medien vergleichen und anhand verschiedenster Kriterien analysieren und reflektieren. Sie üben beispielhaft das Aufsetzen und den Einsatz computergestützer Werkzeuge wie e-Learning-Plattformen, WIKIs, ePortfolios, Foren, Chats, Apps, Services zur Leistungsbewertung, und können den Einsatz dieser Tools zielgruppenspezifisch anpassen und bewerten. 1 1 -1 0
Informatik 0 Nach Abschluss des Moduls können Studierende pädagogische Prinzipien und Entwurfsmuster an die speziellen Erfordernisse von Lernenden anpassen und in Lehr- und Lerneinheiten im Kontext der Informatik und moderner Medientechnologien anwenden. 1 1 1 0
Geschichte -1 Sie verfügen über die Grundkompetenz, schriftliche, bildliche, tonale und filmische Quellen unter fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Gesichtspunkten aufzubereiten, besitzen Grundkenntnisse in der Anwendung von Neuen Medien im Unterricht für GSP und können Kooperationen mit außerschulischen Lernorten nutzbringend für den GSP-Unterricht gestalten. 1 -- -1 -1
Geschichte 0 GSP05 Fähigkeit, Wissen und selbst gewonnene Erkenntnisse für verschiedene Zielgruppen mündlich und schriftlich, komprimiert, präzise und verständlich darzulegen und dazu auch audiovisuelle Medien zu nützen 1 1 -1 -1
Geschichte 0 GSP05 Erweiterte Fähigkeit, mit neuen Medien umzugehen 1 1 -1 -1
Geschichte 0 UF GSP 06 Grundwissen über Geschichtsdarstellungen in Bild, Film, Ausstellung und Museum sowie in digitalen Medien. -1 -- -- --
Geschichte 0 UF GSP 06 Grundfähigkeit, auf quantitativen und qualitativen Methoden beruhende Aussagen in der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Literatur, in den Massenmedien sowie in Lehrwerken für den Schulunterricht kritisch zu beurteilen. 2 1 -1 -1
Geschichte -- Grundfähigkeit, Literatur und Informationen (insbesondere im Bereich der „neuen“ Medien) professionell zu recherchieren. -1 --
Geschichte 0 UF GSP 06 Fähigkeit, Wissen und selbst gewonnene Erkenntnisse für verschiedene Zielgruppen mündlich und schriftlich, komprimiert, präzise und verständlich darzulegen und dazu auch audiovisuelle Medien zu nützen 1 1 -1 -1
Geschichte 0 UF GSP 09 Methoden und Medien im Unterricht von GSP; der Einsatz Neuer Medien im GSP-Unterricht wird an zahlreichen Beispielen hinsichtlich ihrer Verwendung bzw. Verwendbarkeit im Geschichtsunterricht diskutiert. 1 1 0 -1
Geschichte 0 UF GSP 10 Sie können das erworbene fachdidaktische und unterrichtspraktische Wissen in komplexen Unterrichtssituationen (z.B. Einsatz digitaler Medien, projektorientierter Unterricht, Nutzung außerschulischen Lernorte wie Archive, Museen, Feldforschung) anwenden und diese Praxiserfahrung systematisch evaluieren. -. 1 0 -1 -1
Geschichte 0 UF GSP 10 Sie verfügen über differenzierte Kenntnisse von Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien im GSP-Unterricht und haben sich mit aktuellen Konzepten des digitalen GSP-Unterrichts vertraut gemacht 1 0 0 -1
Deutsch -- Besonders berücksichtigt werden schülerbezogene Themen, wie die Kinder- und Jugendliteratur und gesellschaftlich virulente Komplexe wie Genderfragen, Phänomene von Mehrsprachigkeit und die Herausforderungen und Chancen einer Migrations- und Mediengesellschaft. -1 --
Deutsch -1 der Bedeutung und den Spielarten von Lesekompetenz, literarischer Bildung und Medienkompetenz 2 -- -1 3
Deutsch -1 Diese Kompetenzen und Wissenskomplexe sind orientiert an der Anwendung im schulischen Deutschunterricht, zu dessen Kernaufgaben die Vermittlung von literarischer und medialer Bildung bzw. die Auseinandersetzung mit Texten in unterschiedlichen Medienformaten gehören. 2 -- 0 2
Deutsch -1 der Bedeutung und den Spielarten von Lesekompetenz, literarischer Bildung und Medienkompetenz; 2 -- -1 2
Deutsch 0 der Rolle von Sprachen, Literaturen und deren Medien im individuellen Sozialisationsprozess und in der Gesellschaft sowie 2 1 -1 1
Deutsch -- Im Laufe des Studiums sind je eine Lehrveranstaltung (PS oder VO) mit dem Schwerpunkt Gender und dem Schwerpunkt Medien zu absolvieren. -3 --
Deutsch 0 UF D 05 Diese Kompetenzen und Wissenskomplexe sind orientiert an der Anwendung im schulischen Deutschunterricht, zu dessen Kernaufgaben die Vermittlung von literarischer und medialer Bildung bzw. die Auseinandersetzung mit Texten in unterschiedlichen Medienformaten gehören. 2 1 1 2
Deutsch 0 UF D 05 Die Studierenden sind befähigt, unter Anleitung Mediennutzungskompetenz ebenso wie Medienkulturkompetenz zu vermitteln. 2 1 1 2
Deutsch -- UV Mediengeschichte der Literatur, 2 ECTS, 2 SSt (npi) -1 -- -- --
Deutsch -- UV Text- und Medienlinguistik, 2 ECTS, 2 SSt (npi) -1 -- -- --
Deutsch 1 UF D 05 UE Fachdidaktik: Texte und Medien im Deutschunterricht, 3 ECTS, 2 SSt (pi) 1 1 1 2
Deutsch -- Theater-, Film- und Medienwissenschaft -1 --
Deutsch -1 Die Studierenden sind befähigt, unter Anleitung Mediennutzungskompetenz ebenso wie Medienkulturkompetenz zu vermitteln 2 -- 1 2
Englisch -1 kennen Strategien wissenschaftlichen Arbeitens und eine Vielfalt an fachbezogenen Informationsressourcen, kennen grundlegende Konzepte und Analysetechniken der Cultural Studies und können verschiedene Repräsentationsformen (Sprache, Bilder, audio- und netzwerkbasierte Medienformen) vor dem Hintergrund anglophoner Sprach- und Kulturräume kritisch reflektieren 2 -1 -1
Englisch -1 sind befähigt durch englischsprachige Medienprodukte vermittelte Sekundärerfahrungen mit den lebensweltlichen Bezugsystemen ihrer Schülerinnen und Schüler in Verbindung zu bringen, 1 0 -1
Englisch -1 Die Studierenden verfügen über eine kritische Medienkompetenz, die sie bei der Anwendung von kulturwissenschaftlichen Analysemethoden an Hand von verschiedenen Medienformen (wie Film oder neue Medien) einsetzen. 2 0 1 -1
Englisch 0 UF EN 08b Die Studierenden sind befähigt, interdisziplinär orientierte wissenschaftliche Untersuchungsverfahren der Cultural Studies adäquat auszuwählen und im Zuge der Analyse von verschiedenen Medienformen (wie Film oder neue Medien) einzusetzen. 2 0 -1 -1
Französisch, Italienisch, Spanisch Die literatur- und medienwissenschaftlichen Kompetenzen umfassen die Fähigkeit zur Analyse von Ästhetik und Kultur der literarischen und medialen Ausdrucksformen des Französischen/Italienischen/Spanischen. -1 --
Französisch, Italienisch, Spanisch -1 Die traditionellen fachwissenschaftlichen Säulen des Bachelorstudiums (Sprach-, Landes-, Literatur- und Medienwissenschaft) wurden in Hinblick auf die spezifische Berufsorientierung des Bachelorstudiums Lehramt neu bewertet und adaptiert. -3
Französisch, Italienisch, Spanisch -- Kompetenzen in den vier fachwissenschaftlichen Säulen Sprach-, Literatur-, Medien- und Landeswissenschaft -1
Französisch, Italienisch, Spanisch -1 Die Studierenden verfügen nach Abschluss des Studiums über ein grundlegendes sprach-, literatur-, medien- und landeswissenschaftliches Wissen im Unterrichtsfach mit berufsorientierender Akzentsetzung. 2 0 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch -1 Die Studierenden haben interdisziplinär landeswissenschaftliche Kompetenzen erworben, die sie befähigen, Basis- und Orientierungswissen über Gesellschaft, Politik, Parteienlandschaft, Bildungssystem, Massenmedien, Wirtschaft, Geografie, Geschichte und Gegenwart der Länder der gewählten Sprachund Kulturräume zu vermitteln. 1 0 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch -- Die Studierenden haben vertiefte Kenntnisse in einzelnen Bereichen der französischen/italienischen/spanischen Literatur- und Medienwissenschaft als Text- und Kulturwissenschaft erworben. -1 --
Französisch, Italienisch, Spanisch -1 Sie beherrschen den Umgang mit einem text- bzw. medienanalytischen Instrumentarium und können die historisch-soziale Funktion der Ästhetik von Literatur und Medien sowie die Bedeutung von Literatur und Medien für die Ausbildung kollektiver Identitäten (Ethnizität, Gender, Generation, Stand/Klasse) wissenschaftlich und terminologisch fundiert darlegen. 1 -- 1 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch -1 Über die genannten spezifischen fachwissenschaftlichen Kompetenzen hinaus verfügen die Studierenden über Handlungskompetenzen, die es ihnen ermöglichen, ihr sprach-, literatur-, medien- und landeswissenschaftliches Wissen selbständig zu erweitern. 2 -- -2
Französisch, Italienisch, Spanisch -- -- Pflichtmodul Medienwissenschaft -1 --
Französisch, Italienisch, Spanisch -- Medienwissenschaft für das Lehramt -1 -- -- --
Französisch, Italienisch, Spanisch 0 UF F/I/S 03 Studierende haben nach Abschluss dieses Moduls Grundkenntnisse der sprachraumspezifischen Medienkultur und ihrer Geschichte erworben. 2 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch -- Sie haben grundlegende Analysemethoden der Medienwissenschaft erlernt und können sie auf Beispiele anwenden. -1 --
Französisch, Italienisch, Spanisch .. -- VO Medienwissenschaft, 4 ECTS, 2 SSt (npi) -1 -- -- --
Französisch, Italienisch, Spanisch -- -- AR Medienwissenschaft für das Lehramt, 3 ECTS, 2 SSt (pi) -1 -- -- --
Französisch, Italienisch, Spanisch 0 UF F/I/S 10 Sie sind imstande, Medien im fremdsprachlichen Unterricht sowie unterrichtsrelevante Informations- und Kommunikationstechnik reflektiert einzusetzen. 2 1 1 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch 0 UF F/I/S 14 Studierende haben interdisziplinär vertieftes Orientierungswissen über Gesellschaft, Politik, Bildungswesen, Massenmedien, Wirtschaft, Geografie, Geschichte und Gegenwart der Länder der gewählten Sprach- und Kulturräume sowie interkulturelle Kommunikationskompetenzen erworben 2 1 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch –- Studierende haben vertiefte Kenntnisse in einzelnen Bereichen der französischen, italienischen, spanischen Medienwissenschaft als Text- und Kulturwissenschaft erworben. -1 --
Französisch, Italienisch, Spanisch 0 UF F/I/S 14 Sie beherrschen den Umgang mit einem medienanalytischen Instrumentarium und können die Bedeutung von Medien für die Ausbildung kollektiver Identitäten (Ethnizität, Gender, Generation, Stand/Klasse) wissenschaftlich und terminologisch fundiert darlegen. 3 1 -2
Französisch, Italienisch, Spanisch -- Die Studierenden haben zwei Seminare (je 9 ECTS, 2 SSt,) aus zwei Bereichen der folgenden vier zu wählen: - Landeswissenschaft - Literaturwissenschaft - Medienwissenschaft - Sprachwissenschaft -3 -- -- --
Französisch, Italienisch, Spanisch 0 Durch den Einsatz unterschiedlicher Textsorten und Medien mit kultur- und gesellschaftsrelevantem Bezug zum jeweiligen Sprachraum werden rezeptiv und produktiv progressiv die Grundfertigkeiten (mündlicher und schriftlicher Ausdruck, Hör-, Hörseh- und Leseverständnis) erworben und das selbständige Verfassen deskriptiver, argumentativer und narrativer Texte sowie der freie mündliche Ausdruck geübt. 2 1 -2
BosnischKroatisch-Serbisch, Polnisch, Russisch, Slowakisch, Slowenisch und Tschechisch -1 Einen besonderen Schwerpunkt stellen die Auseinandersetzung mit verschiedenen Modellen des Fremdsprachenunterrichts und den aktuellen Erkenntnissen der Spracherwerbsforschung sowie der kritische Umgang und Einsatz verschiedener Medien im Unterricht dar. 2 -- 0 -2
Ungarisch 0 UF UN 04 sich auf hohem Niveau mit ungarischsprachigen traditionellen und modernen Medien auseinandersetzen, die rezipierte Inhalte reflektieren und diskursiv wiedergeben 2 1 0 -2
Ungarisch 0 UF UN 08 Die vertiefende Beschäftigung mit Themen aus der Literatur-, Landeskunde-, Medien- und Fachsprachendidaktik stehen im Zentrum des Moduls, das darüber hinaus in die Praxis einführt: 1 1 0 -2
Psychologie und Philosophie: -- Entweder Seminar aus „Metaphysik/Ontologie“ oder „Technik/Medienphilosophie“ oder „Wissenschaftsphilosophie“ -3 --
Physik -1 UF OPHYS 12 Sie verfügen über anschlussfähiges, fachdidaktisches Wissen, insbesondere über Bildungswert und Unterrichtsziele des Physikunterrichts, Lehrpläne und Kompetenzmodelle, Unterrichtsmethoden, Methodenwerkzeuge, Medien sowie die sprachliche Dimension des Physikunterrichts. 2 -- 0 0
Physik 0 UF OPHYS 12 Sie verfügen über anschlussfähiges, fachdidaktisches Wissen, insbesondere über Bildungswert und Unterrichtsziele des Physikunterrichts, Lehrpläne und Kompetenzmodelle, Unterrichtsmethoden, Methodenwerkzeuge, Medien sowie die sprachliche Dimension des Physikunterrichts. 2 1 0
Chemie 0 UF CH 18 Die Studierenden sollen auch Unterrichtsmedien kennen und beurteilen lernen und sich mit Fragen der Schulorganisation befassen. 1 1 -2
Geografie -- Dies wird durch den gezielten und sinnstiftenden Einsatz vielfältiger Unterrichtsmethoden und -medien unterstützt. -3 -- -- --
Geografie 0 UF GW 03 Die Studierenden erwerben im Rahmen dieses Moduls ein Qualifikationsrepertoire im Bereich der Theorien und Konzepte der Fachdidaktik GW sowie der Inhalte des Unterrichtsfachs GW und der Methoden, Sozialformen und Medien im GW-Unterricht, das sie für die künftige Gestaltung von Lernprozessen argumentations-, begründungsund handlungsfähig macht. 1 1 1
Geografie 0 UF GW 03 Dies umfasst die Auseinandersetzung mit grundlegenden didaktischen Theorien und fachdidaktischen Konzepten und deren Konsequenzen für die gezielte Auswahl von Inhalten, Methoden, Sozialformen und Medien im GW-Unterricht, das sie für die künftige Gestaltung von Lernprozessen argumentations-, begründungsund handlungsfähig macht. 1 1 1
Geografie 1 PS Fachdidaktik II: Sozialformen und Medien im GW-Unterricht, 3 ECTS, 2 SSt. (pi)“ 1 1 1
Geografie 0 UF GM 08 Darüber hinaus werden am Beispiel der Wirtschaftspolitik Fragestellungen, didaktische Zielsetzungen, adäquate methodische Umsetzungen sowie der Medien- und Materialieneinsatz und der Einsatz spezifischer Sozialformen im GW-Unterricht bei der Behandlung wirtschaftskundlicher Inhalte und Problemstellungen erarbeitet. 1 1 -2
Geografie 0 UF GW 16 Formale Ziele des Moduls sind die eigenständige Ausarbeitung einer kleineren schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit und ihre mediengestützte Präsentation durch einen Vortrag im Rahmen einer Plenumssitzung 1 0 -2
Haushaltsökonomie und Ernährung. 0 UF HE 11 Die Studierenden kennen neue Entwicklungen der Lehr- und Lernorganisation sowie didaktisch wertvoller Unterrichtsmedien und können diese im Rahmen ihrer eigenen Unterrichtsplanung und –gestaltung einsetzen 1 1 -2
Darstellende Geometrie -1 Darüber hinaus besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Unterrichtsfaches Darstellende Geometrie grundlegende Fähigkeiten, geometrische Inhalte zu vermitteln und Schülerinnen bzw. Schülern zu veranschaulichen, und den Lehrprozess geometrischer Inhalte unter Benutzung zeitgemäßer Mittel und Medien zu planen, zu organisieren sowie in verständlicher und motivierender Weise zu gestalten. 1 1 -1
Darstellende Geometrie 0 Die Studierenden kennen Lehr- und Lernplattformen und können moderne Medien zur Gestaltung von Unterrichtsmaterialien und professionelle CAD Software zur Unterrichtsgestaltung einsetzen. 1 1 -1
Ungarisch -- die Fähigkeit, einfache ungarischsprachige Textsorten (fachspezifische Texte, literarische Texte, Medien) zu erfassen und zusammenhängend wiedergeben und diskutieren sowie über erarbeitete Themen referieren zu können 0 --
Ungarisch -- sich auf hohem Niveau mit ungarischsprachigen traditionellen und modernen Medien auseinandersetzen, die rezipierte Inhalte reflektieren und diskursiv wiedergeben. 0 --
Ungarisch 0 UF UN 08 Die vertiefende Beschäftigung mit Themen aus der Literatur-, Landeskunde-, Medien- und Fachsprachendidaktik stehen im Zentrum des Moduls, das darüber hinaus in die Praxis einführt 1 Pflicht -2
Chemie 0 UF CH 18 Die Studierenden sollen auch Unterrichtsmedien kennen und beurteilen lernen und sich mit Fragen der Schulorganisation befassen. 1 1 -2
Verbund Südost
Qualifikationsprofil und Kompetenzen -1 Medien und digitale Kompetenzen 2 Sub. 2
Qualifikationsprofil und Kompetenzen -1 Die AbsolventInnen verwenden ihr Wissen über verbale als auch nonverbale Kommunikations- und Medienformen, um aktives Lernen, Mitarbeit und den gegenseitigen Austausch in Klassenzimmern und darüber hinaus zu fördern, und sie reflektieren den eigenen Medieneinsatz. 1 2
Bildungswissenschaftliche Grundlagen -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Kompetenzen ist vorwiegend im Modul BWA verankert. -3 --
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 0 BWA Unterrichtsgestaltung mit Medien und Medienpädagogik 3 1 1 2
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 0 BWA können Medien und Arbeitsmaterialien entsprechend dem neuesten Stand der informations- und medientechnischen Entwicklung und unter Berücksichtigung mediendidaktischer Gesichtspunkte einschätzen; 1 1 2
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 1 Medien und Bildung 3 0 0 2
Bewegung und Sport -- Die Auseinandersetzung mit Materialien, Geräten und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen BSB, BSC, BSF, BSG, BSH, BSI sowie BSJ verankert. -1 --
Bewegung und Sport 0 BSB haben Wissen zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Port 0 BSD haben Fähigkeiten zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Sport 0 BSF besitzen die Fähigkeit zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Sport 0 BSG haben die Fähigkeit zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Sport 0 BSH die Fähigkeit zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Sport 0 BSI die Fähigkeit zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Sport 0 BSJ die Fähigkeit zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Bewegung und Sport 0 BSL die Fähigkeit zur fachgerechten Auswahl von Medien, Geräten und Alltagsmaterialien 1 1 -1 -2
Biologie -1 kennen Arbeitsmethoden des Fachs wie Beobachten, Sammeln, Vergleichen, Untersuchen, Bestimmen, Klassifizieren, Arbeiten mit Lupe und Mikroskop, Arbeiten mit digitalen Medien, Arbeiten mit Modellen, Präparieren, Zeichnen, Dokumentieren und können sie exemplarisch anwen- den; 1 1 -1 -1
Biologie -1 kennen unterschiedliche Medien für den Biologieunterricht (Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, computerunterstützte Lernumgebungen, E-Learning etc.) und können sie adäquat einsetzen; 1 1 -1 -1
Biologie -1 Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modulen BUB, BUH und BUJ verankert. 1 1 -1
Biologie -- Arbeitsmethoden und Sicherheit im Labor, steriles Arbeiten, Zusammensetzung und Herstellung von Nährmedien und Lösungen, naturwissenschaftliches Experimentieren und Auswerten im Biologieunterricht -1 --
Biologie -- beherrschen das sterile Arbeiten und kennen Bedeutung und Herstellung unterschiedlicher Nährmedien -1 --
Biologie -- beherrschen die grundlegenden mikroskopischen Arbeitsmethoden (Bedienung eines Mikroskops, Bedienung aktueller digitaler Medien, Herstellen mikroskopischer Präparate, Färbetechniken) und können diese selbstständig durchführen; -1 --
Biologie 0 BUG Fachspezifische Unterrichtsmedien und deren zielgerichtete Anwendung, Unterrichtsprinzipien, kooperatives Lernen 1 1 0 -1
Biologie 0 BUG wissen um den adäquaten Einsatz von Unterrichtsmedien (z. B. IT, Power-Point, Smart Board, Tafel, Plakat, Arbeitsblätter, Multimediaprogramme, Video, E-Learning, Internet, digitale Me-dien, Mikroskop, Experiment, lebende Organismen, didaktische Spiele etc.) und sind in der Lage, diese teils fachspezifische Medienmethodik kontextgerecht und schulstufengerecht sowie kompetenzorientiert im Biologieunterricht umzusetzen; 1 1 0 -1
Biologie 0 BUG können unterschiedliche Lernkontexte mit unterrichtsrelevanten Medien schülerInnen-, handlungs-, problem- und wissenschaftsorientiert gestalten und bewerten 1 1 0 -1
Biologie 0 BUG besitzen die Kompetenz, den Einsatz von Unterrichtsmedien unter Einbeziehung aktueller fachdidaktischer Literatur zu konzipieren und zu reflektieren 1 1 0 -1
Biologie 0 BUG können ihr selbstständig erarbeitetes Wissen zu den jeweiligen Unterrichtmedien vermitteln und auch anwenden; 1 1 0 -1
Biologie 0 BUH Fachspezifische Unterrichtsmedien und deren zielgerichtete Anwendung, Unterrichtsprinzipien, kooperatives Lernen 1 1 0 -1
Biologie 0 BUH wissen um den adäquaten Einsatz von Unterrichtsmedien (z. B. IT, Power-Point, Smart Board, Tafel, Plakat, Arbeitsblätter, Multimediaprogramme, Video, E-Learning, Internet, digitale Medien, Mikroskop, Experiment, lebende Organismen, didaktische Spiele etc.) und sind in der Lage, diese teils fachspezifische Medienmethodik kontextgerecht und schulstufengerecht sowie kompetenzorientiert im Biologieunterricht umzusetzen; 1 1 0 -1
Biologie 0 BUH können unterschiedliche Lernkontexte mit unterrichtsrelevanten Medien schülerInnen-, handlungs-, problem- und wissenschaftsorientiert gestalten und bewerten; 1 1 0 -1
Biologie 0 BUH besitzen die Kompetenz, den Einsatz von Unterrichtsmedien unter Einbeziehung aktueller fachdidaktischer Literatur zu konzipieren und zu reflektieren 1 1 0 -1
Biologie 0 BUH können ihr selbstständig erarbeitetes Wissen zu den jeweiligen Unterrichtmedien vermitteln und auch anwenden; 1 1 0 -1
Biologie 1 BUH.004 Medien im Biologieunterricht 1 1 0 -1
Biologie -- sind in der Lage, die Grundtechniken des mikrobiologischen Arbeitens (steriles Arbeiten, Verdünnungsausstrich, Plattierungen, Mikroskopie, Herstellen von Nährmedien) auch im Schulunterricht zu vermitteln -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -- die Bereitschaft zur selbstständigen Erweiterung dieser Kompetenzen, auch unter Einbeziehung neuer Medien, um den aus der Variabilität und Dynamik natürlicher Sprachen resultierenden Anforderungen gerecht zu werden 0 --
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -1 die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 -- -1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -1 die Fähigkeit, kulturwissenschaftliche Themen im Sprachunterricht unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Inhalte und unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten umzusetzen 1 -- -1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -1 die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse; 2 -- -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -1 die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien; 3 -- -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -1 die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 -- -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen BKS.F, BKS.H und BKS.K verankert. -3 --
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch -1 haben die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 -- -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.F haben die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS-G besitzen die Fähigkeit zur selbstständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien; besondere Bedeutung kommt dabei der kritischen Beurteilung der Suchergebnisse zu 2 1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.H setzen kulturwissenschaftliche Themen im Sprachunterricht unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Inhalte und unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten um 1 1 -1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.H sind zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien fähig sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 1 -1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.I haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien sowie des Genderaspekts 3 1 -1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.J haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien und der Gendergerechtigkeit; 3 1 -1 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.K Medien im Unterricht: TV, Film, Internet, Print etc. 1 1 0 -1
Bosnisch-Serbisch-Kroatisch 0 BKS.K haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien sowie Kommunikationstechnologien und der Gendergerechtigkeit. 3 1 -1 -1
Chemie -1 die Fähigkeit zum verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien, zur Handhabung schultypischer Geräte und zur Nutzung entsprechender Materialien und Medien unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften -1
Chemie -1 die Kenntnis von Wirkung und Einsatz von Fachmedien (Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, Lehr-/Lernsoftware, Informationssysteme etc.) 1 -- 1 -1
Chemie -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul CLI verankert. -3
Chemie 0 CLC sind vertraut mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien und der Handhabung schultypischer Geräte und nutzen entsprechender Materialien und Medien unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften -1
Chemie 0 CLD sind vertraut mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Chemikalien und der Handhabung schultypischer Geräte und nutzen entsprechender Materialien und Medien unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften -1
Chemie 0 CLI Herstellung, Einsatz und Bewertung von aktuellen Medien (Videos, Apps etc.) 1 1 0 -1
Chemie 0 CLI haben Erfahrung im Einsatz von Fachmedien (Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, Lehr-/Lernsoftware, Informationssysteme, Videos, Apps etc.) 1 1 0 -1
Darstellende Geometrie -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist generell in den Modulen der DG verankert. -1 --
Deutsch -1 Literatur- und Medienwissenschaft/Literatur- und Mediendidaktik 1 -- 1 2
Deutsch -1 Interkulturalität und Transkulturalität, speziell Literatur und Medien betreffend 2 -- 0 2
Deutsch -1 Ästhetische Grundbegriffe (Literatur, Theater und andere Medien) und unterschiedliche Wertungsmuster (literarisch, medial) 2 -- -1 2
Deutsch -- Geschichte, Gattungen und Spezifika der Kinder- und Jugendliteratur und -medien -1 --
Deutsch -1 Mediale Sozialisation vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter und deren Konsequenzen für den schulischen Umgang mit Literatur und Medien 3 -- 0 2
Deutsch -1 Modelle und Konzepte von Medienpädagogik und Mediendidaktik 3 -- 0 2
Deutsch -1 Zusammenhänge und Differenzen zwischen Sprache, Medien, Literatur und anderen kulturellen Formen zu erkennen und zu bearbeiten 2 -- 0 2
Deutsch -1 (ästhetische) Texte in unterschiedlichen Medien zu analysieren und deren Funktionen bzw. Intentionen zu beschreiben 2 -- 0 2
Deutsch -1 Wirkungsmechanismen von Medien zu analysieren, zu artikulieren und zu interpretieren 2 -- 0 2
Deutsch -1 Spezifika von Kommunikationsmodi und Medien in Bezug auf deren Effekte auf zu repräsentierende Inhalte zu analysieren und zu beschreiben; 2 -- 0 2
Deutsch -- die wechselseitige Beeinflussung von Kulturen in einer globalisierten Gesellschaft und Literatur bzw. in den Medien zu verdeutlichen -1 --
Deutsch -1 die Entwicklung technologisch-instrumenteller und kognitiver Fertigkeiten für einen kritischen, reflektierten Umgang mit Medien zu unterstützen; 1 -- 0 2
Deutsch -1 zu produktiven Partizipationsmöglichkeiten anzuleiten und damit Medienerfahrungen zu reflektieren und für die SchülerInnen kommunizierbar erleben zu lassen 1 -- 0 2
Deutsch -1 Medien in den Unterricht zu integrieren und Lernende zur gezielten Nutzung anzuleiten 1 -- 0 2
Deutsch -1 Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen DEC, DEE, DEH und DEI verankert. -3
Deutsch 0 DEA Zusammenhänge und Differenzen zwischen Sprache, Medien, Literatur und anderen kulturellen Formen erkennen und bearbeiten 2 1 -1 0
Deutsch -- Ästhetische Grundbegriffe (Literatur, Theater und Medien), ästhetische Reflexion und literarische Wertungskategorien -1 --
Deutsch 0 DEG Fachdidaktische Kompetenzbereiche (Sprach-, Literatur- und Mediendidaktik) in integrativer und expliziter Form und didaktisch-methodischer Transfer ins unterrichtliche Handel 1 1 -1 -1
Deutsch -- Geschichte, Gattungen und Spezifika der Kinder- und Jugendliteratur und -medien -1 -- --
Deutsch -- kennen die Geschichte, Gattungen und Spezifika der Kinder- und Jugendliteratur und -medien -1 -- -- --
Deutsch -- Literalität und Medien -1 --
Deutsch 0 DEI Historische Entwicklung und Wandel von Medien- und Schriftkulturen 2 1 1 2
Deutsch 0 DEI Mediendidaktik 1 1 1 2
Deutsch 0 DEI können Prozesse des sozialen und kulturellen Wandels und die damit zusammenhängenden Veränderungen von Kommunikation und Medien in einer globalisierten Gesellschaft erkennen, analysieren und kritisch beurteilen; 2 1 2
Deutsch 0 DEI kennen Forschungsergebnisse zur medialen Sozialisation vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter und können diese im schulischen Umgang mit Texten, Medien und Literatur nutzen 3 1 2
Deutsch 1 DEI.002 Multimodalität, Medien und Mediendidaktik 1 2
Deutsch .. -- Überblick über die Geschichte der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zum Ende des 17. Jahrhunderts im kulturellen, medien- und sozialgeschichtlichen Kontext -1
Englisch -1 sind darüber hinaus auch in der Lage, in vielfältigen Bereichen wie Kunst und Medien, Wirtschaft, Technik und Politik als MittlerInnen zwischen Kulturen zu wirken. 2 -1 -2
Englisch -1 die Fähigkeit zur selbstständigen Rezeption und Produktion von mündlichen und schriftlichen Texten in verschiedenen Medien, einschließlich ästhetischer Texte 2 -- -1
Englisch 1 die Kenntnis wissenschaftlicher Methoden und die Fähigkeit zur Durchführung wissenschaftlicher Forschung und einschlägiger Arbeiten und Projekte unter Einbeziehung relevanter elektronischer Medien -1 --
Englisch -- Neben dem literarischen Kanon und den – kritisch zu reflektierenden – Kriterien seiner Bildung werden – vor allem im Hinblick auf Anforderungen im Unterricht der Sekundarstufe – auch andere kulturwissenschaftlich relevante Textarten und Medien (z. B. Jugendliteratur, Gebrauchsliteratur, Bereiche der populären Literatur, Film) berücksichtigt. -1 --
Englisch -- Kenntnisse der historischen Entwicklung der Kulturen, Medien und Künste anglophoner Länder und ihrer Institutionen und Mentalitäten -1 --
Englisch -1 Aneignung von Schlüsselfähigkeiten zum kritischen Umgang mit Medien und Künsten, Vertrautheit mit aktuellen Entwicklungen in den anglophonen Literaturen und Medien sowie Fähigkeit zu ihrer Kontextualisierung mit Prozessen gesellschaftlichen und kulturellen Wandels 2 -- -2
Englisch -1 Sie wird einerseits als die Wissenschaft zur Erforschung des Lernens und Lehrens der Fremdsprache Englisch im Unterricht und andererseits als praxisbezogene Berufsvorbildung in sprach- und kulturdidaktischen, literatur- und mediendidaktischen Fähigkeiten verstanden 1 -- -2
Englisch -1 Die Fachdidaktik wird als interdisziplinärer Studienbereich verstanden und soll Studierende des Lehr1eamtsstudiums zu einem Unterricht in der Sekundarstufe befähigen, der dem neuesten Stand der Sprachlehr-/-lernforschung und der Fremdsprachendidaktik – inkl. Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik – entspricht. 1 -- -2
Englisch -1 die Fähigkeit zur Evaluation von Lehrwerken und zur Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien unter Einbeziehung neuer Medien 2 -- -2
Englisch -1 die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die Medienlandschaft des betreffenden Sprachraums kritisch zu interpretieren; 2 -- -2
Englisch -1 Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik; relevante Forschungsergebnisse und Theorien aus den Bereichen Sprache, Literatur und Kultur sowie Hervorhebung der Wechselwirkung von Sprache und Kultur 1 -- -2
Französisch -1 die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die Medienlandschaft des betreffenden Sprachraums kritisch zu interpretieren; 2 -- -1 -1
Französisch -1 Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik; relevante Forschungsergebnisse und Theorien aus den Bereichen Sprache, Literatur und Kultur sowie Hervorhebung der Wechselwirkung von Sprache und Kultur 1 -- -1
Französisch -- Proseminare, Seminare und Pädagogisch-Praktische Studien arbeiten dabei in besonderem Maß auf adressatInnengerechten Sprachgebrauch und nonverbale Interaktionskompetenz hin und nehmen zugleich Bedacht auf die Vielfalt moderner Medien. -3 --
Französisch -- Lesen und Verstehen diverser Textsorten, Arbeit mit neuen Medien 0 --
Französisch -- Lesen und Verstehen diverser Textsorten, Arbeit mit neuen Medien 0 -- -- --
Französisch 0 FRE verfügen über die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigenund Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die französischsprachige Medienlandschaft kritisch zu interpretieren; 2 1 -1
Französisch -- Forschungsgeleitete Kontextualisierung, Analyse und Interpretation von Werken ausgewählter Bereiche und Epochen der französischsprachigen Literatur, wobei neben dem literarischen Kanon im engeren Sinne auch andere Textarten und Medien Berücksichtigung finden können -1
Französisch 0 FRN Analyse, Bewertung, Auswahl und selbstständige Erstellung von Unterrichtsmaterialien und Medien sowie deren Einsatz im Unterricht 1 1 -1
Französisch 0 FRO Behandlung wechselnder Themen aus der Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik sowie aus Theater- und Dramapädagogik 1 1 -1 -1
Französisch 0 FRO Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik 1 1 -1 -1
Geografie -- -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen GWD, GWE, GWI und GWJ verankert -1 -- -- --
Geografie 0 GWD GW-spezifische Erstellung und Anwendung von analogen und digitalen Unterrichtsmedien 2 1 0 -2
Geografie 0 GWD besitzen einen umfassenden Einblick in das Medienangebot, können mit einer breiten Palette von Medien (analog und digital) auf Basis aktueller Entwicklungen und Standards umgehen und diese zielgerichtet für einen nachhaltigen GW-Unterreicht einsetzen (Berücksichtigung der Forderungen des Kernelements Medien und digitale Medien) 1 1 0 -2
Geografie 0 GWE GW-spezifische Erstellung und Anwendung von analogen und digitalen Unterrichtsmedien 2 1 -2
Geografie 0 GWE besitzen einen umfassenden Einblick in das Medienangebot, können mit einer breiten Palette von Medien (analog und digital) auf Basis aktueller Entwicklungen und Standards umgehen und diese zielgerichtet für einen nachhaltigen GW-Unterricht einsetzen (Berücksichtigung der Forderungen des Kernelements Medien und digitale Komponenten) 1 1 -2
Geografie -- GWI/Geotechnologien und Geomedien -1 -- -- --
Geografie -- Einführung in konventionelle geographische Medien und moderne interaktive multimediale Technologien, die raumbezogene Informationen und alle Arten von digitalen Daten nutzen -1 -- -- --
Geografie 0 GWI Topographische und thematische Karten in gedruckter oder digitaler Form, Fernerkundungsdaten und -bilder, Grundlagen und einfache Anwendungen geographischer Informationssysteme; analoge und digitale Globen sowie räumliche Anwendungen für mobile Geräte (Apps), die digitale Landkarten und soziale Medien verbinden 2 1 -1 2
Geografie 0 GWI Möglichkeiten und Grenzen von Geotechnologien und Geomedien aus fachlicher und fachdidaktischer Perspektive 2 1 -1 2
Geografie 0 GWI reflektieren Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Geotechnologien und Geomedien aus fachlicher und fachdidaktischer Perspektive 2 1 2
Geografie 0 GWI erkennen die wachsende Bedeutung der Geotechnologien und Geomedien in der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung, der Wissenschaft und in der modernen Gesellschaft 2 1 2
Geografie 0 GWI kennen Beispiele des Einsatzes von Geotechnologien und Geomedien und verstehen ihre Bedeutung 2 1 2
Geografie 0 GWI nutzen Geomedien zur Analyse räumlicher Probleme sowie zur Visualiserung geographischwirtschaftskundlicher Sachverhalte; 2 1 2
Geografie 0 GWI beantworten alltägliche räumliche Fragen mit Hilfe von Geotechnologien und Geo-Medien und nutzen diese zur räumlichen Orientierung und zum Recherchieren von Daten und Informationen; 2 1 2
Geografie 0 GWI sind in der Lage, Geotechnologien und Geomedien zur Beantwortung räumlicher Fragestellungen zu verwenden und damit die Welt um sich zu erforschen. 2 1 2
Geografie 1 GWI.001 Geotechnologien und Geomedien I 2 1 2
Geografie 1 GWI.002 Geotechnologien und Geomedien II 2 1 2
Geografie 1 GWI.003 Geotechnologien und Geomedien II 2 1 2
Geografie -- GWI/Geotechnologien und Geomedien -1 -- -- --
Geografie -- Einführung in konventionelle geographische Medien und moderne interaktive multimediale Technologien, die raumbezogene Informationen und alle Arten von digitalen Daten nutzen -1 -- -- --
Geografie 0 GWJ Topographische und thematische Karten in gedruckter oder digitaler Form, Fernerkundungsdaten und -bilder, Grundlagen und einfache Anwendungen geographischer Informationssysteme; analoge und digitale Globen sowie räumliche Anwendungen für mobile Geräte (Apps), die digitale Landkarten und soziale Medien verbinden 2 1 -1 -1
Geografie -- Möglichkeiten und Grenzen von Geotechnologien und Geomedien aus fachlicher und fachdidaktischer Perspektive -1 --
Geografie 0 GWJ reflektieren Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Geotechnologien und Geomedien aus fachlicher und fachdidaktischer Perspektive 2 1 -1
Geografie 0 GWJ erkennen die wachsende Bedeutung der Geotechnologien und Geomedien in der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung, der Wissenschaft und in der modernen Gesellschaft 2 1 -1
Geografie 0 GWJ kennen Beispiele des Einsatzes von Geotechnologien und Geomedien und verstehen ihre Bedeutung; 2 1 1
Geografie 0 GWJ nutzen Geomedien zur Analyse räumlicher Probleme sowie zur Visualiserung geographisch-wirtschaftskundlicher Sachverhalte 2 1 1
Geografie 0 GWJ beantworten alltägliche räumliche Fragen mit Hilfe von Geotechnologien und Geomedien und nutzen diese zur räumlichen Orientierung und zum Recherchieren von Daten und Informationen 2 1 1
Geografie 0 GWJ sind in der Lage, Geotechnologien und Geomedien zur Beantwortung räumlicher Fragestellungen zu verwenden und damit die Welt um sich zu erforschen. 2 1 1
Geografie 1 GWJ.001 Geotechnologien und Geomedien I 2 1 1
Geografie 1 GWJ.002 Geotechnologien und Geomedien II 2 1 1
Geografie 1 GWJ.003 Geotechnologien und Geomedien II 2 1 1
Geschichte -1 Medien und deren Relevanz in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft 3 1 2
Geschichte -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul GSH verankert. -3 --
Geschichte 0 GSA Einführung in die wichtigsten Hilfsmitteln von HistorikerInnen: Umgang mit Quellen und Literatur, Internet und neue Medien, Bibliotheken, Zitierregeln etc 2 1 -1 2
Geschichte 0 GSH Medien, deren Methoden und Anwendung im Unterricht der Geschichte, Sozialkunde und Politischen Bildung 1 1 0 2
Geschichte 0 GSH sind imstande, Medien und Arbeitsmaterialien entsprechend dem neuesten Stand der informations- und medientechnischen Entwicklung und unter der Berücksichtigung geschichtsdidaktischer Geschichtspunkte einzusetzen, weiter zu entwickeln und zu reflektieren; 1 1 0 2
Geschichte 1 GHS.003 Medien & Methoden GSK 1 1 1 2
Geschichte 1 GHS.004 Medien & Methoden Pol. Bildung 1 1 1 2
Griechisch -1 neue Medien einzusetzen und Unterrichtsergebnisse darzustellen 1 -- 0 -2
Griechisch -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul GRA verankert -1
Informatik -1 sind in der Lage, neue Technologien und medienpädagogische Konzepte reflektiert einzusetzen 1 -- 0
Informatik -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist generell in den Modulen der Informatik verankert. -1 --
Informatik 0 INK Vertiefende Fragen des Informatikunterrichts und des Einsatzes von Medien für den Unterricht, insbesondere: 1 1 1 0
Informatik 0 INK Medien in der Bildung: Mediendidaktische und -informatische Konzepte für den Schulunterricht, informatisches Grundwissen von Medien in der Schule 1 1 1 0
Informatik 0 INK können unterschiedliche Themen mediendidaktisch aufzubereiten und deren Transfer im Rahmen von Unterrichtssequenzen an Schulen didaktisch und methodisch reflektieren; dies umfasst insbesondere die Vorgabe der Struktur und die Auswahl der geeigneten mediendidaktischen Methoden und medieninformatischen Werkzeuge 1 1 1 0
Informatik 0 INL Vertiefende Fragen des Informatikunterrichts und des Einsatzes von Medien für den Unterricht insbesondere: 1 1 1 0
Informatik 0 INL Medien in der Bildung: Mediendidaktische und -informatische Konzepte für den Schulunterricht, informatisches Grundwissen von Medien in der Schule 1 1 1 0
Informatik 0 INL können unterschiedliche Themen mediendidaktisch aufzubereiten und deren Transfer im Rahmen von Unterrichtssequenzen an Schulen didaktisch und methodisch reflektieren; dies umfasst insbesondere die Vorgabe der Struktur und die Auswahl der geeigneten mediendidaktischen Methoden und medieninformatischen Werkzeuge 1 1 0 0
Instrumentalerziehung -1 können mit digitalen Medien anschauliche und motivierende Lernszenarien gestalten, fachspezifische Lehr- und Lernsoftware des Instrumental(Gesangs)unterrichts versiert einsetzen und reflektieren sowie SchülerInnen zu einem produktiven, kritischen und reflektierten Umgang damit anleiten; 1 -- 0 0
Instrumentalerziehung -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul IME.J verankert. -1 -- -- --
Instrumentalerziehung 0 IME.J weisen umfassende wissenschaftlich fundierte und praktisch erprobte Kenntnisse in den Bereichen Unterrichtsinhalte, Unterrichtsmethoden, Unterrichtsplanung und Unterrichtsliteratur auch unter Einbeziehung Neuer Medien auf 1 1 -1 0
Italienisch -1 die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die Medienlandschaft des betreffenden Sprachraums kritisch zu interpretieren 2 -1 -1
Italienisch -1 Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik; 1 -- -1 -1
Italienisch -- Proseminare, Seminare und Pädagogisch-Praktische Studien arbeiten dabei in besonderem Maß auf adressatInnengerechten Sprachgebrauch und nonverbale Interaktionskompetenz hin und nehmen zugleich Bedacht auf die Vielfalt moderner Medien -3 --
Italienisch -- -- Lesen und Verstehen diverser Textsorten, Arbeit mit neuen Medien 0 -- -- --
Italienisch -- Lesen und Verstehen diverser Textsorten, Arbeit mit neuen Medien 0 --
Italienisch 0 ITE verfügen über die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die italienische Medienlandschaft kritisch zu interpretieren 2 1 -1
Italienisch -- Forschungsgeleitete Kontextualisierung, Analyse und Interpretation von Werken ausgewählter Bereiche und Epochen der italienischen Literatur, wobei neben dem literarischen Kanon im engeren Sinne auch andere Textarten und Medien Berücksichtigung finden können -1
Italienisch 0 ITN Analyse, Bewertung, Auswahl und selbstständige Erstellung von Unterrichtsmaterialien und Medien sowie deren Einsatz im Unterricht 1 1 -1 -1
Italienisch 0 ITO Behandlung wechselnder Themen aus der Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik sowie aus Theater- und Dramapädagogik 1 1 -1 -1
Italienisch 0 ITO Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik 1 1 -1 -1
Katholische Religion -1 verfügen über fundierte religionsdidaktische Kompetenzen, die den adäquaten und kritischen Umgang mit vielfältigen Methoden und Medien gewährleisten 1 -- 0 -1
Katholische Religion -1 Medien und Arbeitsmaterialien verwenden sie entsprechend dem jeweils aktuellen Stand der Entwicklung. 1 -- 1 -1
Katholische Religion -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen RKC und RKM verankert. -1 -- --
Katholische Religion 0 RKF Kennenlernen und Erproben von Methoden und Medien zur Umsetzung biblischer und historischer Inhalte im Religionsunterricht 1 -1 -1
Katholische Religion 0 RKF können biblische und historische Inhalte in die Lebens- und Verständniswelt der Kinder und Jugendlichen mit altersgemäßen Methoden und Medien didaktisch reflektiert entwickeln, planen und einsetzen 1 -1 -1
Latein -1 neue Medien einzusetzen und Unterrichtsergebnisse darzustellen 1 0 -2
Latein -1 Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul LAA verankert. -1
Mathematik -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul MAE verankert -1
Musikerziehung -1 können digitale Medien in den Bereichen Audio und Video auf Basis eines kritischen Verständnisses über deren Möglichkeiten und Grenzen für musikbezogene Zwecke und die eigene künstlerische und künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit nutzen und sind weiters in der Lage, gängige Tools in Lernplattformen im Bereich des E-Learning technisch versiert zu benützen 1 -- 0
Musikerziehung -1 können mit digitalen Medien anschauliche und motivierende Lernszenarien gestalten, fachspezifische Lehr- und Lernsoftware versiert einsetzen und reflektieren sowie SchülerInnen zu einem produktiven, kritischen und reflektierten Umgang damit anleiten; 1 -- 0
Musikerziehung -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen MEL und MEM verankert -1
Musikerziehung 0 MEO Eigenständige Erarbeitung, Erprobung und Reflexion konkreter Inhalte der Musikpraxis und -rezeption, auch im interdisziplinären und interkulturellen Kontext, durch die Studierenden, wobei auch musikalisches Lehren und Lernen unter Zuhilfenahme digitaler Medien thematisiert wird 1 1 -1 0
Psychologie/Phiolosophie -1 Medien, Lernplattformen und Arbeitsmaterialien entsprechend dem Stand der bildungstechnologischen Entwicklung aufbereiten und verwenden 1 -- 0 0
Psychologie/Phiolosophie -1 Fähigkeit, mündliche Kommunikation fachlich, medial, sozial und situativ angemessen zu gestalten und zum Gelingen der Kommunikation im Unterricht beizutragen; dazu gehören auch der Einsatz von Mimik und Gestik in der mündlichen Vermittlung von Inhalten und die Kommunikation über Medien 1 -- -1 0
Psychologie/Phiolosophie -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist verankert --
Psychologie/Phiolosophie 0 PPH Medien, Lernplattformen und Arbeitsmaterialien entsprechend dem Stand der bildungstechnologischen Entwicklung als Quelle und Thema von PP-Unterricht 1 1 0 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPH können Medien, Lernplattformen und Arbeitsmaterialien entsprechend dem Stand der bildungstechnologischen Entwicklung aufbereiten und verwenden 1 1 0 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPH können Medien, Lernplattformen und Arbeitsmaterialien entsprechend dem Stand der bildungstechnologischen Entwicklung aufbereiten und verwenden 1 1 0 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPH haben die Fähigkeit, mündliche Kommunikation fachlich, medial, sozial und situativ angemessen zu gestalten und zum Gelingen der Kommunikation im Unterricht beitragen; 1 1 -1 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPH dazu gehören auch der Einsatz von Mimik und Gestik in der mündlichen Vermittlung von Inhalten und die Kommunikation über Medien 2 1 -1 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPI verwenden Medien, Lernplattformen und Arbeitsmaterialien entsprechend dem Stand der bildungstechnologischen Entwicklung und haben Planungs-, Problemlöse- und Entscheidungsfähigkeit 1 1 0 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPI haben die Fähigkeit, mündliche Kommunikation fachlich, medial, sozial und situativ angemessen zu gestalten und zum Gelingen der Kommunikation im Unterricht beitragen 1 1 -1 0
Psychologie/Phiolosophie 0 PPI dazu gehören auch der Einsatz von Mimik und Gestik in der mündlichen Vermittlung von Inhalten und die Kommunikation über Medien 2 1 0
Physik -1 kennen Wirkung und Einsatz von Fachmedien (Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, Lehr-Lernsoftware, Informationssysteme etc.); 1 -- 1 2
Physik -1 haben die Fähigkeit zum sinnvollen Einsatz der neuen Medien und des Computers 1 -- 1 2
Physik -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend im Modul PHE verankert. -3
Physik 0 PHE kennen Wirkung und Einsatz von Fachmedien (Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, Lehr-/Lernsoftware, Informationssysteme etc.); 1 1 0 0
Physik -- Auswertung und Dokumentation der Experimente und deren Ergebnisse mit Hilfe zeitgemäßer Medien -1 -- -- --
Physik 0 PHG haben die Fähigkeit zum sinnvollen Einsatz der neuen Medien und des Computers. 1 1 2
Physik 1 PHG.002 Moderne Medien im Physikunterricht 1 1 1 2
Russisch -1 die Bereitschaft zur selbstständigen Erweiterung dieser Kompetenzen, auch unter Einbeziehung neuer Medien, um den aus der Variabilität und Dynamik natürlicher Sprachen resultierenden Anforderungen gerecht zu werden; 2 1 -1 -1
Russisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien. -1 –1 --
Russisch -1 die Fähigkeit zur selbstständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 1 -1 -1
Russisch -1 die Fähigkeit, kulturwissenschaftliche Themen im Sprachunterricht unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Inhalte und unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten umzusetzen 1 1 -1
Russisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien -1 -- -- --
Russisch -1 die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien; 1 1 -1
Russisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien. -1 -- -- --
Russisch -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen RUF, RUH und RUK verankert -3 -- -- --
Russisch -- -- haben die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien. -1 -- -- --
Russisch 0 RUG besitzen die Fähigkeit zur selbstständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien; besondere Bedeutung kommt hier der kritischen Beurteilung der Suchergebnisse zu 2 1 -1
Russisch 0 RUH besitzen die Fähigkeit, kulturwissenschaftliche Themen im Sprachunterricht unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Inhalte und unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten umzusetzen 1 1 -1
Russisch -- führen eigenständige Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien durch -1 -- -- --
Russisch 0 RUI haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien und des Genderaspekts 2 1 -1
Russisch 0 RUJ haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien und der Gendergerechtigkeit 2 1 -1
Russisch 0 RUK Medien im Unterricht: TV, Film, Internet, Print etc. 1 1 0 0
Russisch 0 RUK haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien sowie der Gendergerechtigkeit. 2 -1 -1
Slowenisch -- die Bereitschaft zur selbstständigen Erweiterung dieser Kompetenzen, auch unter Einbeziehung neuer Medien, um den aus der Variabilität und Dynamik natürlicher Sprachen resultierenden Anforderungen gerecht zu werden; -1 -- --
Slowenisch -1 die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse 2 1 -1
Slowenisch -1 die Fähigkeit zur selbstständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse. 2 1 -1
Slowenisch -1 die Fähigkeit, kulturwissenschaftliche Themen im Sprachunterricht unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Inhalte und unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten umzusetzen 1 1 -1
Slowenisch -1 die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse 2 1 -1
Slowenisch -1 die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien 2 1 -1
Slowenisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien. -1 --
Slowenisch -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen SLK, SLM und SLO verankert. -3
Slowenisch 0 SLJ besitzen die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien sowie zur kritischen Beurteilung der Suchergebnisse 2 1 -1 -1
Slowenisch 0 SLK haben die Fähigkeit zur selbstständigen Literaturrecherche auch unter Einbeziehung neuer Medien; besondere Bedeutung kommt hier der kritischen Beurteilung der Suchergebnisse zu. 2 1 -1
Slowenisch 0 SLL besitzen die Fähigkeit, kulturwissenschaftliche Themen im Sprachunterricht unter besonderer Berücksichtigung interkultureller Inhalte und unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten umzusetzen; 1 1 -1
Slowenisch -- sind in der Lage, eigenständig Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien durchzuführen. -1 --
Slowenisch 0 SLM haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf der Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien und des Genderaspekts 2 1 -1
Slowenisch 0 SLN haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien sowie der Gendergerechtigkeit 2 1 -1
Slowenisch 0 SLO Medien im Unterricht: TV, Film, Internet, Print etc. 1 1 0 0
Slowenisch 0 SLO haben die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur selbstständigen Erstellung und Entwicklung von Unterrichtsmaterialien auf Basis eigenständiger Recherche – unter besonderer Berücksichtigung von Möglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer Medien und Kommunikationstechnologien und der Gendergerechtigkeit 2 1 -1
Spanisch -1 die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die Medienlandschaft des betreffenden Sprachraums kritisch zu interpretieren 2 1 -1 -1
Spanisch -1 Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik; 1 1 -1 -1
Spanisch -- Proseminare, Seminare und Pädagogisch-Praktische Studien arbeiten dabei in besonderem Maß auf adressatInnengerechten Sprachgebrauch und nonverbale Interaktionskompetenz hin und nehmen zugleich Bedacht auf die Vielfalt moderner Medien. -3
Spanisch -- Lesen und Verstehen diverser Textsorten, Arbeit mit neuen Medien 0 --
Spanisch -- Lesen und Verstehen diverser Textsorten, Arbeit mit neuen Medien 0 --
Spanisch 0 SPE verfügen über die Fähigkeit, historische, politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Zusammenhänge zu erfassen, kulturelle Ausdrucksformen zu erkennen, ethnozentrische Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen sowie die spanischsprachige Medienlandschaft kritisch zu interpretieren; 2 1 -1 -1
Spanisch -- Forschungsgeleitete Kontextualisierung, Analyse und Interpretation von Werken ausgewählter Bereiche und Epochen der der spanischen und/oder hispanoamerikanischen Literatur, wobei neben dem literarischen Kanon im engeren Sinne auch andere Textarten und Medien Berücksichtigung finden können -1
Spanisch 0 SPN Analyse, Bewertung, Auswahl und selbstständige Erstellung von Unterrichtsmaterialien und Medien sowie deren Einsatz im Unterricht 1 1 -1 0
Spanisch 0 SPO Behandlung wechselnder Themen aus der Sprach-, Literatur-, Kultur- und Mediendidaktik sowie aus Theater- und Dramapädagogik 1 1 -1 -1
Türkisch -- Darüber hinaus vermittelt es die Fähigkeit, in den Bereichen wie Medien, Kunst, Wirtschaft und Politik als MittlerIn zwischen Kulturen zu wirken -2 --
Türkisch -- die Fähigkeit zur selbstständigen Erweiterung der oben genannten Kompetenzen, auch unter Einbeziehung neuer Medien. 0 --
Türkisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien -1 --
Türkisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien -1 --
Türkisch -- die Fähigkeit zur eigenständigen und facheinschlägigen Literaturrecherche unter Einbeziehung neuer Medien. -1 --
Türkisch -- die Fähigkeit, neben dem literarischen Kanon im engeren Sinn – vor allem im Hinblick auf Anforderungen im Berufsleben – auch andere Textarten und Medien (z. B. Jugendliteratur, Liedtext/Chanson, Film, Comics) zu bearbeiten -1 --
Türkisch -- die Fähigkeit, kulturwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Themen, insbesondere in einem interkulturellen Kontext, auch unter Nutzung der durch neue Medien gegebenen Möglichkeiten für den Sprachunterricht aufzubereiten 0 --
Türkisch -1 die Fähigkeit zur Analyse von Lehrwerken und zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien unter Einbeziehung unterschiedlicher Methoden und Ansätze sowie neuer Medien und Kommunikationstechnologien 2 -- 0
Türkisch -- Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist vorwiegend in den Modulen TÜC und TÜH verankert -3
Türkisch 0 TÜC Klassische und innovative Methoden der Sprachdidaktik inklusive kommunikativer Ausrichtung des Sprachunterrichts und Einsatz neuer Medien sowie authentischer Materialien 1 1 -1 -1
Türkisch 0 TÜD kennen aktuelle Forschungsergebnisse zur literarischen und kulturellen Sozialisation sowie zur Mediensozialisation 3 1 -1 -1
Türkisch 0 TÜD können neue Medien aktiv in den Unterricht einbeziehen 1 1 0 0
Türkisch -- Methodische Zugänge zur Literatur im interdisziplinären Umfeld anderer Medien mit besonderer Ausrichtung auf die historische Entwicklung der türkischen Literatur -1 -- -- --
Türkisch 0 TÜL können die Literatur in den interdisziplinären Zusammenhang benachbarter Medien stellen (Film, bildende Kunst, Theater, Internet etc.) 2 1 0
Spezialisierung Inkusive Berufe -1 Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien sowie Aspekten der Reflexion der eigenen Rolle im System Schule wie in der Gesellschaft werden in unterschiedlichen Modulen des Bachelor- und Masterstudiums thematisiert. 2 -- 0
Spezialisierung Inkusive Berufe 0 IPF Didaktische Aufbereitung ausgewählter Inhalte aus den Bereichen Biologie/Umweltkunde, Physik und Chemie unter Berücksichtigung behindertenspezifischer Arbeitsweisen, Unterrichtsmedien und -materialien 1 1 -1 -1
Spezialisierung Inkusive Berufe 0 IPG verfügen über grundlegende Kenntnisse zu zerebral bedingten Sehstörungen, Sehbeeinträchtigungen, Blindheit und kombinierten Formen, z. B. Taubblindheit, und wissen über Grundlagen der Vermittlung von lebenspraktischen Fertigkeiten, den Einsatz von sehbehinderten- bzw. blindenspezifischen Hilfsmitteln, Unterrichtsmedien sowie assistierende Technologien und spezielle Förderansätze im inklusiven Kontext Bescheid 1 1 -1 -1
Spezialisierung Inkusive Berufe 0 IPG verfügen über grundlegende Kenntnisse zur Genese und zu Ausprägungsformen körperlicher Behinderungen bzw. kombinierter Erscheinungsformen, kennen Möglichkeiten der Lernunterstützung in den Bereichen Organisation des schulischen Alltags, Medien, Einsatz von Hilfsmitteln und assistierenden Technologien sowie Positionierung und können individuelle Bildungsund Lernziele setzen, Sensibilisierungsmaßnahmen durchführen und wissen über spezielle Förderansätze im inklusiven Kontext Bescheid 1 1 -1 -1
Spzialisierung Inkusive Berufe 0 IPG können Sensibilisierungs- und spezielle Fördermaßnahmen für die Förderbereiche Sehen, Hören und Motorik im inklusiven Kontext durchführen und beherrschen die Grundlagen der Vermittlung von lebenspraktischen Fertigkeiten, den Einsatz von spezifischen Hilfsmitteln und Unterrichtsmedien, von alternativen Sprachsystemen sowie assistierender Technologien mit Fokus auf grundlegende und vertiefende Fachinhalte 1 1 -1
Spzialisierung Inkusive Berufe 0 IPJ können Sensibilisierungs- und spezielle Fördermaßnahmen für einen der Förderbereiche Sehen, Hören oder Motorik im inklusiven Kontext durchführen und beherrschen die Grundlagen der Vermittlung von lebenspraktischen Fertigkeiten, den Einsatz von spezifischen Hilfsmitteln und Unterrichtsmedien sowie von alternativen Sprachsystemen sowie assistierender Technologien mit Fokus auf grundlegende und vertiefende Fachinhalte 1 1 -1
Spezialisierung Katholische Religion -1 Die Auseinandersetzung mit Medien und digitalen Medien ist in den Modulen SRA und SRC verankert. -3
Spezialisierung Katholische Religion 0 SRA können biblische Inhalte mit altersgemäßen Methoden und Medien didaktisch reflektiert entwickeln und umsetzen. 1 1 -2
Universität Innsbruck
Allgemein -1 Dazu gehören die Kenntnis zentraler fachdidaktischer Inhalte, Theorien, Modelle, Entwicklungsperspektiven und Anwendungsbereiche, die Fertigkeit, Fachunterricht adressaten- und situationsgerecht unter Nutzung von aktuellen Unterrichtsmedien zu planen, die Fertigkeit, den Leistungsstand von Lernenden zu diagnostizieren und Maßnahmen zur individuellen Unterstützung von Lernprozessen einzusetzen. 1 -1 -1
Bildungswissenschaftliche Grundlagen 0 Sie kennen unterrichtstheoretische Modelle, wissen um die Grundlagen Allgemeiner Didaktik und verfügen über grundlegende Medienkompetenz. 2 1 0 -1
Chemie -1 die Fertigkeit, Unterrichtsmethoden und Medien basierend auf Erkenntnissen der aktuellen fachdidaktischen Forschung sowie einer geschlechtertheoretisch fundierten Genderkompe-tenz auszuwählen, zu erproben, zu bewerten und zur Realisierung von fachlichen Zielen einzusetzen 1 1 -1 2
Chemie 1 Methodiken des Chemie
unterrichts
Modell- und Medieneinsatz im Chemieunterricht 1 1 -1 2
Chemie 0 Fachdidaktik B Sie können themenbezogene Fachmedien im Unterricht gezielt einsetzen 1 1 1 2
Deutsch -- Sachwissen über Sprache und Kommunikation, Literatur und Medien sowie deren Geschichte im Hinblick auf Kinder und Jugendliche vernetzen -1 --
Deutsch -1 Unterrichtsmedien und -technologien adressatengerecht und lernprozessorientiert im Unterricht einsetzen, 1 1 0 2
Deutsch -- Einführung in Konzeptualisierungen von Literatur-wissenschaft als Medienwissenschaft -1
Deutsch 1 Sprachdidaktik Sprachkritik, Reflexion über Sprachnormen, Reflexion über Einfluss verschiedener Varietäten (z. B. Fachsprache, Jugendsprache, Mediensprache), Reflexion über eigene Sprache(n) und Schülersprache(n), Genderaspekte im Sprachverhalten, Mehrsprachigkeit 2 1 -1 2
Deutsch -- Aspekte der neuesten Sprachgeschichte; Einfluss verschiedener Varietäten (z. B. Fachsprache, Jugendsprache, Mediensprache) und Kommunikationsmedien auf den Sprachwandel; Sprachwandel und Mehrsprachigkeit etc.; Einblick in verschiedene Theorien des Sprachwandels; Bewusstmachen von sprachlichen Veränderungen und deren Mechanismen in der Gegenwart -1
Deutsch -- Vertiefung in einem grundlegenden, schulrelevanten Themenfeld der Linguistik, z. B. Varietätenlinguistik, Stilistik, Pragmatik, Soziolinguistik, Psycholinguistik, Kognitionslinguistik, Semantik/Lexikologie, Grammatik, Sprachwandel/Sprachgeschichte, Sprache in den Medien -1 --
Deutsch 1 Linguistik de Schreibens Einführung in die Textlinguistik; textlinguistische Analyse schriftgebundener Ausdrucksformen von Sprache mit unterschiedlichen Schwerpunktbildungen: z. B. System, Variation, Funktion, Stilistik und Pragmatik, Texttypologie (z.B. schulische Textsorten, Medientextsorten) 2 1 -1 1
Deutsch 1 Literatur im Transfer Betrachtung der Wechselbeziehung von Literatur und anderen Künsten bzw. Medien 2 1 1
Deutsch 1 Lesedidaktik Kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der PISA-Studie und vergleichbaren Tests für den Bereich der Lesekompetenzen; Lesen und Neue Medien; Möglichkeiten und Strategien zur Verbesserung der Lesekompetenz; Leseförderung 1 1 -1 1
Deutsch 1 Didaktisches Spezialgebiet Vertiefende Auseinandersetzung mit speziellen Aspekten des Deutschunterrichts, z. B. Lese-Rechtschreibschwäche: Diagnostik und Förderung, Inklusion im Deutschunterricht, interkulturelles Lernen, Didaktik Deutsch als Zweitsprache, Mediendidaktik, Mündlichkeitsdidaktik, Theaterpädagogik im Deutschunterricht, Kinder- und Jugendliteratur, besondere Bedürfnisse (Hochbegabung, sonderpädagogischer Förderbedarf) im Deutschunterricht, Diversität im Deutschunterricht 1 1 -1 1
Englisch -1 Kulturwissenschaft und Medienkompetenz 2 1 1 1
Englisch -1 Sie verfügen über ein Verständnis für die mediale Verfasstheit von Kultur und über einen sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation. 2 1 1 1
Englisch 1 Sprache lernen Vertiefung ausgewählter Theorien des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen im schulischen Kontext; Schwerpunkte liegen in der Vermittlung und im Wissen über den Erwerb von fertigkeitsbezogener funktional-kommunikativer Kompetenz, linguistischer Kompetenz (phonologische, grammatische, lexikalische Kompetenz etc.), soziolinguistischer, pragmatischer, mehrsprachiger, interkultureller und literaturdidaktischer Kompetenz sowie Medienkompetenz; Integriert werden mehrsprachigkeitsdidaktische sowie inklusive und diversitätsspezifische Ansätze; Binnendifferenzierung; Bearbeitung der genannten Bereiche in Hinblick auf Forschungsmethoden der Fremdsprachendidaktik und deren Anwendung 1 1 -1 1
Englisch 1 Introducition to Media Studies Vermittlung von Grundlagewissen aus der Medienwissenschaft, im Besonderen der Mediengeschichte und -analyse; die Studierenden erwerben theoretisch-analytische wie auch produktive Fertigkeiten und Kompetenzen im Umgang mit kulturwissenschaftlich bedeutsamen Medien der jeweiligen englischsprachigen Kulturräume. 2 1 1 1
Französisch -1 Kulturwissenschaft und Medienkompetenz 2 1 1 1
Französisch -1 Sie verfügen über ein Verständnis für die mediale Verfasstheit von Kultur und über einen sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation. 2 1 1 1
Französisch 1 Sprachen lernen Vertiefung ausgewählter Theorien des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen im schulischen Kontext; Schwerpunkte liegen in der Vermittlung und im Wissen über den Erwerb von fertigkeitsbezogener funktional-kommunikativer Kompetenz, linguistischer Kompetenz (phonologische, grammatische, lexikalische Kompetenz etc.), soziolinguistischer, pragmatischer, mehrsprachiger, interkultureller und literaturdidaktischer Kompetenz sowie Medienkompetenz; integriert werden mehrsprachigkeitsdidaktische sowie inklusive und diversitätsspezifische Ansätze; Binnendifferenzierung; Bearbeitung der genannten Bereiche in Hinblick auf Forschungsmethoden der Fremdsprachendidaktik und deren Anwendung 1 1 -1 1
Französisch -- Kenntnis literatur- und kulturwissenschaftlicher Grundbegriffe und grundlegender Methoden der Text-/Medienanalyse -1 -- --
Französisch -- Thematisch orientiertes literaturwissenschaftliches PS, welches das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit literarischen Texten und/oder anderen Medien aus dem französischen Kulturraum in den Mittelpunkt stellt; Verfassen einer schriftlichen Arbeit zu einem ausgewählten thematischen Aspekte 0 --
Französisch 1 Die frankophonen Kulturen und ihre mediale Repräsentation Am Beispiel Frankreichs und anderer französischsprachiger Länder werden exemplarisch Kulturkonzepte erörtert, wie bspw. Nations- und Identitätspolitik, transkulturelle Gesellschaft, Erinnerungskulturen, Medienlandschaft, Sprachpolitik etc.; Vorstellung entsprechender theoretischer und methodischer Ansätze 1 1 0 1
Französisch 0 Länder und Kulturen des französischen Sprachraums Kenntnisse zu den Ländern des französischen Sprachraums auf den Gebieten: Geographie, Wirtschaft, Geschichte, Institutionen (in Politik, Verwaltung, Medien, Bildung, Religion, Sprachpolitik, Kunst/Kultur, Internationale Beziehungen) 2 1 -1 1
Französisch 0 Länder und Kulturen des französischen Sprachraums Kenntnisse zu den Ländern des französischen Sprachraums auf den Gebieten: Geographie, Wirtschaft, Geschichte, Institutionen (in Politik, Verwaltung, Medien, Bildung, Religion, Sprachpolitik, Kunst/Kultur, Internationale Beziehungen) 2 1 -1 1
Französisch 0 Länder und Kulturen des französischen Sprachraums Kenntnis und Reflexion von Problematiken, wie Nations- und Identitätspolitik, transkulturelle Gesellschaft, Erinnerungskulturen, Medienlandschaft, Sprachpolitik etc. und den dazugehörigen kulturwissenschaftlichen Konzepten -1 1 -1 1
Französisch -- Fähigkeit zu einem sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation 0
Griechisch 1 Didaktik der Spracherwerbs-
phase
Überblick über zentrale Handlungsfelder (Wortschatz, Grammatik, Texterschließung, Übersetzung) und relevante Themen (Inklusion und Binnendifferenzierung, Mehrsprachigkeit, Medien); 1 1 -1 0
Informatik 1 Einführung in die Didaktik der Informatik Verhältnis Informatik – IKT – Medienbildung – Fachdidaktik (mit Schwerpunkt Kommunikations- und Argumentationskompetenz 1 1 -1 0
Italienisch -1 Kulturwissenschaft und Medienkompetenz 2 -- 1 1
Italienisch -1 Sie verfügen über ein Verständnis für die mediale Verfasstheit von Kultur und über einen sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation. 2 -- 1 1
Italienisch 1 Sprachen lernen/lehren Schwerpunkte liegen in der Vermittlung und im Wissen über den Erwerb von fertigkeitsbezogener funktional-kommunikativer Kompetenz, linguistische Kompetenz (phonologische, grammatische, lexikalische Kompetenz etc.), soziolinguistischer, pragmatischer, mehrsprachiger, interkultureller und literaturdidaktischer Kompetenz sowie Medienkompetenz 1 1 -1 1
Italienisch -- Kenntnis literatur- und kulturwissenschaftlicher Grundbegriffe und grundlegender Methoden der Text-/Medienanalyse -1 --
Italienisch -- Vertiefende Text- und/oder Medienanalyse anhand von Beispielen aus dem italienischsprachigen Raum (mit Leseliste) -1 --
Italienisch -- Am Beispiel der italienischen Gesellschaft werden exemplarisch Kulturkonzepte erörtert, wie bspw. Nations- und Identitätspolitik, transkulturelle Gesellschaft, Erinnerungskulturen, Medienlandschaft, Sprachpolitik etc.; Vorstellung entsprechender theoretischer u. methodischer Ansätze -1 --
Italienisch 0 Kenntnisse zu den Ländern des italienischen Sprachraums auf den Gebieten: Geographie, Wirtschaft, Geschichte, Institutionen (in Politik, Verwaltung, Medien, Bildung, Religion, Sprachpolitik, Kunst/Kultur, internationale Beziehungen) 2 1 -1 -1
Italienisch 0 Kenntnis und Reflexion von Problematiken wie Nations- und Identitätspolitik, transkultu relle Gesellschaft, Erinnerungskulturen, Medienlandschaft, Sprachpolitik etc. und den dazugehörigen kulturwissenschaftlichen Konzepten 2 1 0 -1
Italienisch -- Fähigkeit zu einem sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation 0 -- -- --
Latein 1 Didaktik der Spracherwerbs-
Überblick über zentrale Handlungsfelder (Wortschatz, Grammatik, Texterschließung, Übersetzung) und relevante Themen (Inklusion und Binnendifferenzierung, Mehrsprachigkeit, Medien) 1 1 -1 1
Latein 0 Didaktik des altsprachlichen Unterrichts Sie haben Einblick in das didaktische Potenzial unterschiedlicher Medien erhalten und können dieses für die Vermittlung von Lerninhalten nutzen. 1 1 1 1
Physik -- Elektrodynamik in Medien -1
Physik 0 Fachpraktikum Sie haben verschiedene Methoden und Sozialformen geübt und erworben und unterschiedliche Medien situationsgemäß eingesetzt. 1 1 1 -1
Physik 0 Fachdidaktik-
seminar
Schulbücher, Lehr-Lern-Software und andere Fachmedien; 1 1 0 -1
Physik 0 Fachdidaktik-
seminar
Sie können themenbezogene Fachmedien (Unterrichtsmaterialien, Präsentationsmedien, Lehr-Lern-Software, Schulbücher, Internet) im Unterricht gezielt einsetzen und die Quellen auch für die Vorbereitung nutzen. 1 1 1 -1
Physik -- Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus Naturwissenschaft und Technik, Wissenschaftsethik sowie zu genderspezifischen Aspekten, inklusiver Pädagogik, Mehrsprachigkeit, Medienpädagogik etc. -3
Russisch -1 Kulturwissenschaft und Medienkompetenz 2 -- 1 5
Russisch -- Sie verfügen über ein Verständnis für die mediale Verfasstheit von Kultur und über einen sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation 0 --
Russisch 1 Sprache lernen Schwerpunkte liegen in der Vermittlung und im Wissen über den Erwerb von fertigkeitsbezogener funktional-kommunikativer Kompetenz, linguistischer Kompetenz (phonologische, grammatische, lexikalische Kompetenz etc.), soziolinguistischer, pragmatischer, mehrsprachiger, interkultureller und literaturdidaktischer Kompetenz sowie Medienkompetenz 1 1 0 1
Russisch 0 Die Absolventinnen und Absolventen können die mediale Verfasstheit der russischen Kultur exemplarisch beschreiben; sie können unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation kritisch bewerten und Methoden der Film- und Medienanalyse anwenden 1 1 1 1
Russisch -- Medien und Konversation 0 --
Russisch 1 Medienanalyse Vorstellen der gegenwärtigen Medienlandschaft in Russland/Ost-, Mittel- und Südosteuropa; Einblicke in Printmedien, Hörfunk und Fernsehen sowie Neue Medien; Klärung von Begriffen und Fragestellungen der Medientheorie und Medienanalyse; Anwendung auf ausgewählte Texte, Problemfelder und Themenbereiche (Medien und Politik; Ideologie und Propaganda; mediale Inszenierungs- und Kommunikationsformen; Medienästhetik; Medienrezeption; Medienkritik u. a.) 2 0 1 1
Russisch -- Ausgewählte Themen aus unterschiedlichen Medien: russische Geschichte, Kunst, Kultur, Literatur, Lebensart, Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft, Religion, bilaterale Beziehungen etc. (Niveau B1/B2) 0 --
Russisch 0 Medien und Konversation Die Absolventinnen und Absolventen können die russische Medienlandschaft beurteilen sowie Begriffe der Medientheorie und Medienanalyse korrekt anwenden und erläutern 2 0 1
Spanisch -1 Kulturwissenschaft und Medienkompetenz 2 -- 1
Spanisch -- Sie verfügen über ein Verständnis für die mediale Verfasstheit von Kultur und über einen sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation. 0 -- -- --
Spanisch 1 Sprachen lernen/lehren Schwerpunkte liegen in der Vermittlung und im Wissen über den Erwerb von fertigkeitsbezogener funktional-kommunikativer Kompetenz, linguistischer Kompetenz (phonologische, grammatische, lexikalische Kompetenz etc.), soziolinguistischer, pragmatischer, mehrsprachiger, interkultureller und literaturdidaktischer Kompetenz sowie Medienkompetenz 2 1 -1 1
Spanisch -- Kenntnis literatur- und kulturwissenschaftlicher Grundbegriffe und grundlegender Methoden der Text-/Medienanalyse -1 -- -- --
Spanisch -- Vertiefende Text- und/oder Medienanalyse anhand von Beispielen aus dem spanischsprachigen Raum (mit Leseliste) 0 --
Spanisch -- Thematisch orientiertes literaturwissenschaftliches PS, welches das selbständige wissenschaftliche Arbeiten der Teilnehmer/innen mit literarischen Texten und/oder anderen Medien aus dem spanischen Kulturraum in den Mittelpunkt stellt -1 --
Spanisch -- Am Beispiel Spaniens und anderer spanischsprachiger Länder werden exemplarisch Kulturkonzepte erörtert, wie bspw. Nations- und Identitätspolitik, transkulturelle Gesellschaft, Erinnerungskulturen, Medienlandschaft, Sprachpolitik etc. -1 --
Spanisch -- -- Fähigkeit zu einem sicheren, kritischen Umgang mit den unterschiedlichen Medien der gesellschaftlichen Kommunikation. 0 --
Uni Salzburg
Allgemein -1 Unterrichtsmedien und –technologien adressatengerecht im Unterricht einsetzen 1 -- 0 -1
Allgemein -1 den Einsatzes von Unterrichtsmedien und -technologien aus der Sicht der FW, FD, BW und SP bewerten 1 -- 0 -1
Bildungswissenschaft 0 BA2 Ihnen sind Gestaltungsgrundlagen für guten Unterricht vertraut (z. B. Planung, Differenzierung, Aufgabengestaltung, Lehrplan, Unterrichtmaterialien, Medien, pädagogischer Takt) 1 1 -1 -1
Bildungswissenschaft 0 BA4.1 Dabei werden die neuen Medien berücksichtigt. 1 1 1 -1
Bildungswissenschaft 0 BA4.2 Dabei werden die neuen Medien berücksichtigt. 1 1 1 -1
Bewegung und Sport -1 sind in der Lage, geeignete Technologien und Medien im Fachunterricht einzusetzen, 1 -- 0 -1
Biologie -1 Der berufspraktische Bezug ergibt sich dar über hinaus aus dem Erwerb zentraler Inhalte und Methoden des Biologieunterrichts, Fertigkeiten zum Einsatz lebender Organismen im Unterricht und des Einsatzes von Medien und Experimenten im Unterricht 1 -- 0 2
Biologie 0 6 Unterrichtsmedien und -technologien inhalts-, situations- und adressatengerecht im Biologieunterricht einsetzen 1 1 0 2
Biologie -- Unterschiedliche Lernumgebungen mit lebenden Organismen, Medien und Experimenten schüler-, handlungs- und problemorientiert gestalten und bewerten -1 --
Biologie 0 9 Unterrichtsmedien (wie Powerpoint, Arbeitsblätter, Multimediaprogramme, Videos) kennenlernen und unter Einbeziehung fachdidaktischer Theorien konzipieren und reflektieren 1 1 0 2
Biologie 1 Medien im BU-Unterricht 1 1 1 2
Biologie 0 9 Experimente und Demonstrationen im BU-Unterricht, Gestaltung und Einsatz von Medien im BU-Unterricht 1 1 0 0
Deutsch -- mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch, Sprachreflexion, Rechtschreibung, Lesen, Umgang mit Literatur und Medientexten -1 --
Deutsch 0 2.1 Zudem sind sie vertraut mit den wesentlichen kultur- und mediengeschichtlichen Kontexten. 2 1 0 2
Deutsch 0 2.1 Literatur und Medien, Medienwechsel, Wechselwirkungen zwischen den Künsten, Migration und Multikulturalität, Pluralität, Diversivität, Genderdiskurse, Literaturbetrieb und literarisches Leben, Kinder- und Jugendliteratur 2 1 -1 2
Deutsch 1 Literatur- und Mediendidaktik 1 1 1 2
Deutsch 1 2.3 Im PS „Literatur- und Mediendidaktik“ widmen sich die Studierenden dem Umgang mit literarischen Texten und Medien bzw. Medientexten im Deutschunterricht. 1 1 1 2
Englisch 0 Steop Weiters wird kurz auf neuere Entwicklungen mit Relevanz für den schulischen Fremdsprachenunterricht wie den Einsatz neuer Medien, Content and Language Integrated Learning (CLIL), Mehrsprachigkeit und die Förderung von (fremd)sprachlichen Kompetenzen im Primarbereich eingegangen. 1 1 -1 -2
Englisch 0 LIT selbstständig englischsprachige Texte in verschiedenen narrativen und performativen Medien und Genres analysieren und interpretieren, wobei ein weitgefasster Literaturbegriff auch Sach- und Populärliteratur einschließt. 2 1 -1 -2
Englisch 0 BQM CULT die historischen Entwicklungen, kulturellen Einrichtungen und kulturellen Phänomene (wie Hoch- und Populärkultur, Subkultur, Medienkultur und Gattungskultur, Regional- und Globalkultur) beschreiben und analysieren. 2 1 -1 -2
Englisch 0 BQM CULT Sowohl bei der Festigung der eigenen Sprachkompetenz als auch bei der Vermittlung dieser an Schüler/innen bildet der GERS die Grundlage und die einzelnen Kompetenzen werden anhand unterschiedlichster Methoden, Diskurs- und Textformen, sowie Medien trainiert (z.B. Videos, Podcasts, TV Sendungen, verschiedenste Textsorten). 2 1 -1 -2
Englisch -- Ideen, Modelle und Erklärungsansätze aus der Medienlinguistik erschließen und in ihrer Bedeutung für die Sprachkompetenz, Sprachbe-schreibung und Sprachdidaktik verstehen. -1
Englisch 0 AQM Media narrative Elemente, Strukturen, aber auch deren Funktionen und Wirkungen in verschiedenen Erzählmedien identifizieren, vergleichen und erklären. 2 1 0 0
Englisch 0 AQM Media ihre literarische, linguistische und fachdidaktische Medienkompetenz durch die Erstellung eigener multimodaler Texte, aber auch durch konkrete Entwicklung von Ideen für die unterrichtliche Praxis unter Beweis stellen. 2 1 0 0
Englisch 0 AQM Media Dieses Modul verbindet sprach- und literaturwissenschaftliche Zugänge zur Beschaffenheit und Funktionsweise von Kommunikationsmedien mit Überlegungen zur Anwendbarkeit solcher medienwissenschaftlicher Perspektiven im Englischunterricht. 2 1 1 0
Englisch 0 AQM Media Linguistik und Literaturwissenschaft eint das Ziel, eine kritische Haltung gegenüber Medienprodukten zu entwickeln („Critical Media Literacy“) und den Medieneinsatz im Fremdsprachenunterricht anzuleiten. 2 1 1 0
Englisch -- -- Die Literaturwissenschaft widmet sich vor allem dem Einfluss unterschiedlicher Zeichencodes in diversen Erzählmedien (z.B. Bühne, Prosa, Film, Comic) auf die Narration/Performanz bzw. die Adaption und Transformation von Stoffen. -1
Englisch -- -- Neben dieser Wechselwirkung zwischen verschiedenen Künsten und Medien ist auch die journalistische Auseinandersetzung mit Kunst und Literatur, z.B. in der Form von Rezensionen, Preisen, oder medialer Berichterstattung ein Thema, aber auch die literarisch-künstlerische Aufarbeitung mediatisierter Ereignisse. -1
Englisch -- -- Nicht zuletzt leitet die Linguistik auch zum Einsatz sprachlicher Analysemedien und –werkzeuge (z.B. Corpora) im Englisch-Unterricht an. -1
Englisch -- -- Medienlinguistische LV behandeln unter anderem Werbe und journalistische Kommunikationsformen, die Unterschiede zwischen Schreiben und Sprechen, multimodale Textanalyse und kritische Diskursanalyse sowie Sprachgebrauchsformen und textuelle Muster der Neuen und Social Media. -1
Englisch 0 AQM Media In fachdidaktischer Hinsicht spielen Medienerziehung, visuelle Kompetenz und der Einsatz von technischen und sozialen Medien sowie des Internets eine große Rolle. 1 1 1 0
Französisch 0 6 Die Studierenden sind in der Lage, die Komplexität literarischer Texte zu erfassen, diese im literar- und medienhistorischen wie auch soziokulturellen Kontext zu situieren, unter Anwendung adäquater Theorien und Methoden zu analysieren und die Ergebnisse mündlich und schriftlich, auf Deutsch und in der Fremdsprache, auf akademischem Niveau darzustellen. 2 1 -1 -2
Französisch 0 9 sie können die Formen des interkulturellen Kontakts erfassen und die Vielfalt des neuesten Medienrepertoires kritisch auch für den Unterricht nutzen. 1 1 -1 -2
Geographie und Wirtschaftskunde 0 1 Verknüpft mit bestimmten fachspezifischen unterrichtlichen Fragestellungen (u.a. Topographie und Globales Lernen) wird ein Überblick über die Medien- und Methodenvielfalt gegeben, die jeweils situationsspezifisch und adressatengerecht zur Anwendung kommen kann, um optimale Leistungen der Lernenden zu initiieren 1 1 1 1
Geographie und Wirtschaftskunde 1 Medien im GW-Unterricht Medien im GW-Unterricht 1 1 1 1
Geographie und Wirtschaftskunde 0 2 Die Studierenden kennen die Vielfalt von Medien und Methoden samt deren Einsatzmöglichkeiten in einem die Lernenden aktivierenden GW-Unterricht. Auf Basis ihres medien- und methodentheoretischen Wissens sind sie sich der Wirkungsweisen von Methoden und Medien bei Schüler/innen bewusst. 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 2 Die Studierenden besitzen die Fähigkeit themen- und zielgruppenorientiert "Geographie und Wirtschaftskunde"-unterrichtsspezifische Medien und Technologien einzusetzen. 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 2 Sie können den Einsatz von Medien und Methoden GW-didaktisch begründen und in reflektierender Weise überprüfen. 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 2 Überdies haben sie die Kompetenz adäquate Verfahrensweisen und Prozesse im Fokus der Medien vergleichend analytisch zu betrachten und ganzheitlich anzuwende 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 2 Einführung und Behandlung der für den GW-Unterricht relevanten Medien von Ton-, Bild-, Textmedien bis zu informationstechnologiebasierten Medien. 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 2 Grundlage bildet die mediendidaktische Theorie zum jeweiligen Medium. 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 5 Durch die Präsentation der Seminararbeiten lernen Studierende den sicheren Umgang mit Medien sowie eine selbstbewusste Darstellung des Erarbeiteten. 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 7 Sie lernen ihre Arbeiten verständlich zu präsentieren und üben hierbei den Einsatz geeigneter Hilfsmittel und Medien. 1 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 8 Es wird eine kritische Urteilfähigkeit bezüglich Vegetations- und Bodendarstellungen in Publikationen und Medien sowie Kompetenzen in der Medienauswahl und in der Entscheidung für kommunikativ geeignete Vermittlungsformen geschaffen. 2 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 10 Kritischer Einsatz sozialer Medien und Netzwerke, situationsgerechte Verwendung der Verortungs- und Kartierungsinstrumente sozialer Netzwerke, Integration von online Kommunikations- und Dokumentationsinstrumenten, Kommunikation von Lage- und Wegbeschreibungen über online Werkzeuge, selbständige Handhabung von Navigationsanwendungen, Erfahrung mit unterschiedlichen Bedienungsparadigmen (z.B. touch), situativer Umgang mit Augmented Reality, Einbindung geosozialer Medien in Szenarien wie Bürgerbeteiligung, Bewusstsein über Spezifika geosozialer Medien im Bereich Privacy. 2 1 1 0
Geographie und Wirtschaftskunde 0 10 Soziale Medien und räumliche Verortung 2 1 0 0
Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung 1 Neue Medien und Arbeitstechniken 1 1 1 0
Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung -- Das Konversatorium „Neue Medien und neue Arbeitstechniken in der Geschichtswissenschaft“ gibt eine Einführung in die Möglichkeiten, die die neuen Medien für die Geschichtsforschung bieten: im Bereich der elektronischen Datengewinnung und der computergestützten Verarbeitung von Quellen, im Bereich der Präsentation der Ergebnisse historischer Forschung mittels elektronischer Medien und der Anwendung audiovisueller Medien in der historischen Forschung. -1
Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung 0 Die Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Medien und die kritische Einschätzung nehmen einen wichtigen Stellenwert ein. 2 1 1 0
Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung -- Lehrveranstaltungen nach Wahl aus einer interdisziplinären Vernetzung wie z.B. Gender Studies, Interkulturalität, Medien, Nachhaltigkeit, Global Studies oder zu einem thematischen Schwerpunkt wie Revolutionen, Demokratie, Nord-Süd-Konflikt etc. -1
Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung -- aus einem thematischen Schwerpunkt (z.B. Revolutionen, Demokratie, Nachhaltigkeit, Nord-Süd-Konflikt, Medien). -1
Technische Informatik 0 8 Möglichkeiten, Einsatz und Nutzen von unterschiedlichen IT- Devices bzw. Hardwarekomponenten Unterrichtsmedien im Informatikunterricht bewerten können. 1 1 0 -2
Italienisch 0 6 Die Studierenden sind in der Lage, die Komplexität literarischer Texte zu erfassen, diese im literar- und medienhistorischen wie auch soziokulturellen Kontext zu situieren, unter Anwendung adäquater Theorien und Methoden zu analysieren und die Ergebnisse mündlich und schriftlich, auf Deutsch und in der Fremdsprache, auf akademischem Niveau darzustellen. 2 1 -1 -1
Italienisch 0 9 sie können die Formen des interkulturellen Kontakts erfassen und die Vielfalt des neuesten Medienrepertoires kritisch auch für den Unterricht nutzen. 1 1 -1 -1
Katholische Religion 0 1 Mittel und Medien religiöser Erziehung 1 1 -1 -2
Mathematik 0 Math-2 Die Studierenden können Unterrichtsmedien und -technologien adressatengerecht im Mathematikunterricht einsetzen 1 1 1 -2
Mathematik 0 Math-4 Sie können unterschiedliche Lehr-Lern-Formen flexibel und situationsgerecht sowie Unterrichtsmedien und -technologien adressatengerecht im Mathematikunterricht einsetzen. 1 1 0 -2
Mathematik 0 Math-4 Die Studierenden können die Wirksamkeit des Einsatzes von Unterrichtsmedien und -technologien aus der Sicht der Fachwissenschaft und der Fachdidaktik bewerten 1 -2
Physik -1 Die fachliche Ausbildung umfasst Veranstaltungen in Experimentalphysik und theoretischer Physik und in den benachbarten Naturwissenschaften, sowie ein breites Spektrum von Praktika und ergänzenden Themen, etwa Wissenschaftsgeschichte (einschließlich der Geschlechtergeschichte in den Naturwissenschaften bzw. der Physik) oder Medienkompetenz. 2 -- 0 2
Physik 1 6 Unterrichtsmedien und –technologien im Physikunterricht 1 1 1 2
Physik 0 6 Absolvent/innen können Unterrichtsmedien und -technologien situations- und adressat/innenengerecht im Physikunterricht einsetzen und deren Einsatz kritisch abwägen und evaluieren(z.B. Wechselwirkungen zwischen den gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen und physikalischem Fach- und Methodenwissen) 1 1 1 2
Physik 0 6 Unterrichtsmedien und -technologien für den zeitgemäßen Physikunterricht 1 1 0 0
Russisch -- Im Rahmen dieses literatur- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Proseminars werden ausgewählte Werke und/oder Gattungen der russischen Literatur analysiert und unter vielfältigen Gesichtspunkten (z.B. kultur-, sozial- oder medienhistorisch) kontextualisiert. -1 --
Russisch -- Die Studierenden sind in der Lage, die Komplexität literarischer Texte zu erfassen, diese im literar- und medienhistorischen wie auch soziokulturellen Kontext zu situieren, unter Anwendung adäquater Theorien und Methoden zu analysieren und die Ergebnisse mündlich und schriftlich, auf Deutsch und in der Fremdsprache, auf akademischem Niveau darzustellen. 0 --
Russisch 0 9 sie können die Formen des interkulturellen Kontakts erfassen und die Vielfalt des neuesten Medienrepertoires kritisch auch für den Unterricht nutzen 1 1 0 -2

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mediendidaktik, medienkompetenz, lehrplananalyse, lehramtsstudium, sekundarstufe