Praxis

4/2015 - Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung NEU"/Teil 2

Digital Literacy bei Lehrenden und Lernenden gezielt fördern

AutorIn: Christian F. Freisleben-Teutscher

Digital Literacy ist weder bei Lernenden egal welchen Alters angeboren, noch bei Lehrenden selbstverständlich vorhanden. Methoden aus der Aktivierenden Medienpädagogik unterstützen den Weg zu Digital Literacy, der letztlich ein lebenslanger Prozess ist ...

Abstract

Fokus in desem Beitrag ist der tertiäre Bildungsbereich. Ausgehend von einer sehr umfassenden Definition von Digital Literacy werden Ansätze vorgestellt, um eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dieser zu unterstützen. So werden auch Impulse für die Weiterentwicklung von Bildungsangeboten für Lehrende und die bewusste Gestaltung von Lernsettings geliefert.


1. Einleitung

Dieser Beitrag setzt seinen Fokus auf den tertiären Bildungsbereich, also Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen. Ziel ist, Gründe und Methoden für die Förderung der digital literacy sowohl bei Lehrenden als auch bei Lernenden zusammen zu stellen.

Digitale Medien und Kommunikationsmethoden sind ein Teil des Alltags (vgl. Wittmann u. a. 2014). Es geht also längst nicht mehr um die Frage, ob diese Werkzeuge bzw. Herangehensweisen für die Lehre sinnvoll sind oder nicht, sondern wie sie sinnvoll in den Unterricht integriert werden können sowie welche Maßnahmen dabei bei der Unterstützung von Lehrenden und Lernenden wichtig sind.

StudentInnen würden heutzutage "alle" zu den "digital natives" gehören (vgl. Prensky 2001). Also einer in Zusammenhang mit Lernen gerne genannten Gruppe, die Geräte wie Smartphone oder Tablet quasi ständig in Betrieb haben und sie für alles Mögliche und vor allem auch Unmögliche nutzen (vgl. Freisleben-Teutscher 2015). Viele Lehrende haben eher eine distanzierte Haltung zu digitalen Endgeräten und Kommunikationsmöglichkeiten. Oder würden diese gerne nutzen, haben aber das Gefühl zuwenig Grundwissen zur Verfügung zu haben bzw. haben rechtliche Unsicherheiten (vgl. Funk 2013). Dazu ein Zitat einer Teilnehmenden aus einem Seminar (2014) an einer tertiären Bildungseinrichtung zum Thema E-Learning, das ich geleitet habe: "Ich bin ein digitaler Dinosaurier und stehe dem allem sehr distanziert gegenüber." Am Ende des Seminars hatte sich diese Haltung durch das gemeinsame Arbeiten und Ausprobieren in der Gruppe deutlich verändert: "Ich finde es spannend, welche vielfältigen Möglichkeiten sich hier auftun, um Lernen zu unterstützen − damit hätte ich nicht gerechnet." Oft anzutreffen ist die Haltung, dass nur Lehrende, die einschlägige Fächer wie etwa Informatik unterrichten, sich intensiver mit den nötigen Techniken auseinandersetzen müssten (vgl. Bachinger et. al 2010).

Von der Europäischen Union wird Digital Literacy schon länger als wesentliche Fähigkeit besonders für Lehrende betrachtet. Dies zum Beispiel im Zusammenhang mit der "Digital Agenda for Europe" (European Comission, o. D.), die ein Teil der "Europa 2020"-Initiative der EU ist. Betont wird dort, dass Digital Literacy weder bei Lehrenden noch bei Lernenden ein Zufallsprodukt ist oder als selbstverständliche Grundfähigkeit vorausgesetzt werden kann.

Die Tatsache vielleicht schon von Kindesbeinen an ein Smartphone zu besitzen, ist nicht gleichzusetzen, mit der Fähigkeit all dessen Funktionen zu kennen und in ihrer gesamten Bandbreite auch nutzen zu können (vgl. Ebner/Grimus 2013). Ebenso wenig ist eine bestimmte Altersphase mit der Unfähigkeit gleichzusetzen, sich Kompetenz im Umgang mit digitalen Geräten und Kommunikationstechniken anzueignen bzw. diese zu erweitern. Unabhängig von der Altersgruppe sind Ansätze und Methoden aus der Aktivierenden Medienpädagogik (vgl. Baake 1973 und Tulodziecki 1997) sehr gut geeignet, um dies zu unterstützen und zu begleiten: "Dieser Begriff (‚Medienpädagogik‘, Anm. d. Verf.) ist auch in den Diskussionen zur Medienbildung und Digital Literacy präsent (Moser u.a. 2011/Pietraß 2012). Insofern liegt eine entscheidende Aufgabe der Weiterbildung und Hochschulbildung in der professionellen Fortbildung der Lehrenden und Lernenden in Bezug auf die Sensibilisierung im Umgang mit und der Nutzung von Daten und Informationen des WWW und eben nicht nur bei der Gestaltung und Durchführung von internetbasierten Weiterbildungen" (Reimer, 2014: 10).

In diesem Beitrag wird von einer sehr umfassenden Definition von Digital Literacy im Sinne Frasers ausgegangen:

"digital literacy = digital tool knowledge + critical thinking + social engagement.

• It supports and helps develop traditional literacies
• It's a life-long practice
• It's about skills, competencies and critical reflection on how these skills and competencies are applied
• It's about social engagement." (Fraser 2012)

Dazu ergänzend gilt: "Das markante Merkmal unserer Zeit ist die rasante Weiterentwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts bedingt einen informierten Bürger, der zu lebenslangem Lernen bereit ist und mit seinem Wissen verantwortungsvoll Entscheidungen trifft." (Bachinger et.al 2013: 3) Es geht bei digital literacy also um weit mehr, als den bloßen technischen Umgang mit Endgeräten sondern um eine Integration in Lebens- und Lernprozesse.

2. Ansätze aus der Aktivierenden Medienpädagogik

"Dedicated course offers for ICT use in teaching often focus on learning about tools rather than how to integrate ICT in own teaching practices" (Hornung-Prähauser/Geser 2010: 21). Dieses Zitat stammt aus einer Studie mit Lehrenden, kann aber − mit der Ersetzung des Wortes "teaching" durch "learning" genauso auf Studierende umgelegt werden. So reicht es bei weitem nicht aus zu vermitteln, dass es z. B. eine Moodle-Plattform gibt und wie dort Ergebnisse von Arbeitsaufträgen hinaufgeladen werden können. Meist ausgespart bleibt so das Potenzial an Kooperation und Kollaboration, die eine solche Lernplattform bietet, das noch intensiviert werden kann, wenn bspw. Links zu Web 2.0-Instrumenten wie etwa "Google Drive" gesetzt werden. Lehrende beklagen sich oft, dass sie die einzigen sind, die auf Moodle kommunizieren und dass die Studierenden "alle" in Facebook seien.

3. Schritte & Methoden zu digital literacy

Alle nun folgenden Schritte und Methoden sind sowohl für Lehrende als auch für Lernende umlegbar.

Ein erster wesentlicher Schritt zu digital literacy ist die Auseinandersetzung mit den sehr unterschiedlichen digitalen Nutzungsverhalten. So gibt es viele digital natives, die − phasenweise oder als generelle Lebenshaltung − "nonline" sind. Aktuelle Analysen zeigen aber (vgl. Initiative D21 2014), dass diese gleichzeitig immer wieder die digitalen Zugänge von Menschen in der eigenen Peer-Gruppe nutzen.

Eine wichtige Fragestellung an eine Gruppe von Lernenden sowie ebenso innerhalb eines Kollegiums an Lehrenden ist also: wer nutzt überhaupt welche Medien in welchem Zusammenhang und welcher Intensität?

Dabei kann der Ansatz der Medienbiografie hilfreich sein (vgl. Pöyskö 2009 und Hoffmann 2011): also u. a. der Frage nachzugehen, welche Medien im bisherigen Lebenslauf wie genutzt wurden. Ein wichtiger Fokus kann dabei sein, verschiedene Nutzungsprozesse als "Lernen" neu zu interpretieren, auch in Hinblick auf erworbene Ressourcen (im Sinne von Fähigkeiten). Zur Biografie gehören ebenso der aktuelle Zeitraum sowie Zukunftsszenarien. Als Werkzeuge können dabei Tools wie "dipity" (http://www.dipity.com/) oder "Timeline" (http://timeline.thinkport.org/) zum Einsatz kommen, um einen Zeitstrahl zu visualisieren.

Ein anderes Element, das auf der Auseinandersetzung mit der Medienbiografie aufsetzen kann, ist die bewusste Wahrnehmung der persönlichen Lernumgebung (vgl. Panke 2011 und die Literaturliste von Buchem 2013) und welche (unterschiedlichen) Rollen dort digitale Medien spielen. So sind etwa öffentliche Verkehrsmittel in mehrfacher Hinsicht temporär persönliche Lernumgebungen, in denen verschiedene digitale Möglichkeiten sehr unterschiedlich nutzbar sind. Das hängt jedoch von deren Konfiguration ab oder eben von Fähigkeiten diese an aktuelle Lernziele angepasst optimal nutzen zu können. Eine Herangehensweise kann zunächst sein, aktuelle Lernumgebungen mit digitaler Fotografie oder Videos zu dokumentieren und zu vergleichen. Dazu kann die Herausforderung kommen, bewusst andere Lernumgebungen auszutesten und Erfahrungsberichte mit digitalen Medien zu dokumentieren. Ziel ist letztlich die Weiterentwicklung der Personal Learning Environments (PLE’s) in Verbindung mit regelmäßiger Reflexion dieses Prozesses. Gerade in der Weiterbildung von Lehrenden ist es wichtig, auf die Bedeutung der Gestaltung digitaler Lernräume hinzuweisen und auf deren Verzahnung mit physischen Räumen sowie mit höchstpersönlichen Räumen Studierender. Gleichzeitig hat die Gestaltung des Lehrenden-PLE eine gewisse Vorbild- oder inspirierende Wirkung. Weiters geht es um das Thema, wie PLE’s angelegt sind, um Kooperation und Kollaboration in allen Phasen zu unterstützen.

Im Zusammenhang mit der Medienbiografie oder dem PLE kann die Auseinandersetzung mit Themen wie Privatsphäre, Persönlichkeitsrechten und Urheberrecht (vgl. etwa die Unterlagen auf saferinternet.at) relevant sein. Auf jeden Fall wichtig sind Prozesse, in denen Vereinbarungen über den gegenseitigen Umgang entstehen bzw. evaluiert werden. Gerade hier gilt: einzelne Lehrende sind mit solchen Aufgaben schnell überfordert, es braucht ein für die ganze Bildungseinrichtung geltendes Konzept, an dem sich alle beteiligen. Ein Teil davon sollten auch Weiterbildungen zum Thema sein.

Zu diesem Aspekt passend sind Ansätze aus der Medienanalyse (vgl. Mikos 2008): also die gemeinsame Beschäftigung mit der scheinbar typischen Ästhetik eines bestimmten Medienformats, egal ob Text, Audio, Video oder Kombinationen daraus. Fokuspunkte sind dabei z. B. bewusst oder unbewusst eingesetzte technische Möglichkeiten (etwa das bewusst langsame Abspielen eines Filmes bzw. Betrachtung Bild für Bild) oder die Methode des Storytelling. Eine Perspektive kann hier die Ebene von Vorurteilen und Klischeebildern sowie die möglichst unmittelbare Herstellung von Verbindungen oder Gegensätzen zu eigenen Meinungen und Lebenswelten sein.

Ein wichtiger Fokuspunkt ist − wie schon bei analogen Medien − wie partizipative Mitgestaltung aussehen kann bzw. wie Einfluss auf Inhalte genommen werden kann.

Egal, welches Endgerät oder Web 2.0-Tool zum Einsatz kommen soll, ist der Einsatz "digitaler Spielwiesen" (ein von mir eingesetzter Begriff) sinnvoll. Dies kann mehrere Aspekte bzw. Ebenen haben:

  • Auseinandersetzung mit den Funktionen und Möglichkeiten eines Geräts mit einem Fokus auf eine bevorstehende Aufgabenstellung;
  • Die Möglichkeit, Werkzeuge und ihren spezifischen Einsatz − auch an- und miteinander − austesten zu können, ohne dass dies in die Bewertung einfließt;
  • Möglichkeiten, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten von Medienformaten bzw. Partizipationsmöglichkeiten offline und online auszutesten − dies kann auch ein wesentliches Element von medienanalytischem Vorgehen sein.

4. Digital Literacy braucht ein Konzept im Hintergrund

All diese Maßnahmen sollten im Idealfall Teil des didaktischen Gesamtprozess einer Einrichtung oder deren E-Learning-Strategie sein. Sie sollten weder dem Gutdünken einzelner Lehrenden überlassen werden, noch sollten Lernende in Selbstlernphasen völlig auf sich gestellt sein im Sinne von "Kümmere Dich selber um Deine Literacy". Anzudenken ist ein Konzept, bei dem alle Lehrenden einer Bildungseinrichtung mitarbeiten, kombiniert mit Weiterbildungsimpulsen wie sie in diesem Beitrag erwähnt sind. Der alleinige Verweis auf anstehende Änderungen in der Ausbildung von Lehrenden ist sicher zu wenig. Gleichzeitig ist gerade Digital Literacy ein Themenfeld, bei dem partizipative Vorgangsweisen gefragt sind. Also nicht etwa Nutzungsbedingungen von WLAN sowie von entstandenen digitalen Produkten einfach vorzuschreiben, sondern gemeinsam zu entwickeln, zu reflektieren und aus dem Gelernten Konsequenzen zu ziehen.

Noch ein ergänzender Hinweis: Selbst wenn die in diesem Beitrag erwähnten Elemente am Weg zur Digital Literacy Teil einer Grundschulung für Lehrende sind oder eines Projekts zur Selbstlernförderung, braucht es ebenso Maßnahmen, die auf unmittelbar Anstehendes sowie Laufendes abgestimmt sind. Also: gab es z. B. für Lehrende etwa eine Weiterbildung zur Filmanalyse, können ergänzende Inputs und Möglichkeiten zum Selber-Tun in Bezug auf sehr kurze Filmformate, gerade wenn dabei Smartphones zum Einsatz kommen, äußerst hilfreich sein im Sinne konkreter Kompetenzentwicklung. Ähnliches gilt für Lernende: Gab es eine grundsätzliche Einführung in die kollaborative Bearbeitung von Dokumenten, braucht es Ergänzungen, wenn Grafiken inkludiert werden, inkl. der Auseinandersetzung mit Gestaltungsmöglichkeiten und "Wirkungen" von grafischer Gestaltung. In diesem Sinne, ist die bewusste Auseinandersetzung und Reflexion der Digital Literacy immer ein Bestandteil von Lernprozessen, die in unterschiedlicher Intensität umgesetzt wird.

Bewusste Auseinandersetzung und Förderung von Digital Literacy hat nicht nur Auswirkungen auf Lernprozesse. Gefördert wird insgesamt ein kritischer und gleichzeitig professioneller Umgang mit digitalen Kommunikationsmöglichkeiten. Ein wesentlicher Aspekt ist sich selbst nicht nur als Konsumentin oder Konsumenten zu erleben, sondern Einfluss auf Inhalte zu nehmen − sowohl online als auch offline. Also sowohl durch Kommentare auf öffentliche Äußerungen, die im Bedarfsfall von Dritten übermittelt werden, als auch durch Produktion eigener Inhalte.

So gesehen ist es irrelevant, welche inhaltliche Ausrichtung eine Bachelor- oder Masterausbildung hat: Digital Literacy ist ein Querschnittsthema und wirkt sich ebenso auf die Alltagsgestaltung, auf die Fähigkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe sowohl von Lehrenden als auch Lernenden aus.

Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher arbeitet halbtags an der FH St. Pölten (Abteilung "SKILL" / Projekt inverted classroom) sowie freiberuflich als Berater, Referent und Journalist mit den Schwerpunkten Bildung, Gesundheit, Soziales; Einsatz von Werkzeugen der Angewandten Improvisation und von Web 2.0.


Literatur

Baacke, Dieter (1973): Kommunikation und Kompetenz. Grundlegung einer Didaktik der Kommunikation und ihrer Medien, München: Juventa.

Bachinger, Alois et. al (2013): Weißbuch zum Kompetenzaufbau von Pädagoginnen und Pädagogen für den Umgang mit digitalen Medien und Technologien, online unter: http://www.virtuelle-ph.at/pluginfile.php/43796/coursecat/description/digkomp_weissbuch_eed.pdf (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Buchem, Ilona (2013): PLE – Literaturliste, online unter: https://ibuchem.wordpress.com/ple/ (letzter Zugriff: 17.12.2015).

European Comission (o. D.): Digital Agenda for Europe, online unter: https://ec.europa.eu/digital-agenda/ bzw. http://ec.europa.eu/digital-agenda/en/our-goals/pillar-vi-enhancing-digital-literacy-skills-and-inclusion (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Fraser, Josie (2012): Digital Literacy, in 20 ways of thinking about digital literacy in higher education, in: Higher Education Network (2012), The Guardian, online unter: http://www.theguardian.com/higher-education-network/blog/2012/may/15/digital-literacy-in-universities (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Freisleben-Teutscher, Christian F. (2015, aktualisierte Fassung): Digital natives oder doch nicht? online unter: https://blendedflippedteaching.wordpress.com/hintergrunde/digital-natives-oder-doch-nicht/ (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Funk, Hermann (2013): Medienkompetenz in der Hochschullehre, online unter: http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/Archiv/Archiv+2_2013/130923_Lehrelernen.html (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Grimus, Margarete/Ebner, Martin (2013): Bildung im Kontext mobiler Technologien, in: Digitale Schule Österreich – Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducation Sommertagung 2013, online unter: http://elearningblog.tugraz.at/archives/6555 (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Hoffmann, Bernward (2011): Medien und Biografie: "Sie sind ein Stück von Deinem Leben", in: Hölzle, Christina/Jansen, Irma (Hg.): Ressourcenorientierte Biografiearbeit. Grundlagen − Zielgruppen − Kreative Methoden, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 273−278.

Initiative D21 (2014) (Hg.): (N)Onliner Atlas, online unter: http://www.initiatived21.de/portfolio/nonliner-atlas/ (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Mikos, Lothar (2008), Film- und Fernsehanalyse, Stuttgart: UTB.

Panke, Stefanie (2011): Personal Learning Environment und Open Online Course: Neue Formen offenen Lernens im Netz, online unter: http://www.e-teaching.org/materialien/artikel/langtext_offen_lernen_panke_2011.pdf (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Prensky, Marc (2001): Digital Natives, Digital Immigrants, in: On The Horizon, University Press, Vol. 9 No. 5, Oktober 2001, online unter: http://www.marcprensky.com/writing/Prensky%20-%20Digital%20Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part1.pdf (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Pöyskö, Anu (2009): Medienbiographie – ein Leben voller Medien, in: Magazin erwachsenenbildung.at, Ausgabe 6, 2009, online unter: http://www.wienxtra.at/fileadmin/daten/OeA/PDF/pdfs_2009/poeyskoe_medienbio.pdf (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Reimer, Ricarda T. D. (2014): Weiterbildung goes online!, in: Weiterbildung 2/2014, 10−14, online unter: http://www.digitallernen.ch/wp-content/uploads/2014_Reimer_Lernen-in-digitalen-Netzwerken.pdf (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Tulodziecki, Gerhard (1997): Medien in Erziehung und Bildung. Grundlagen und Beispiele einer handlungs- und entwicklungsorientierten Medienpädagogik. 3. Aufl., Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Wittmann, Georg/Stahl, Ernst/Torunsky, Robert/Weinfurtner, Stefan (2014). Digitalisierung der Gesellschaft. Regensburg: ibi Research Universität Regensburg, online unter: http://www.internetworld-messe.de/content/download/1796/18377/file/Digital2014%20-%20Studiendokument.pdf (letzter Zugriff: 17.12.2015).

Tags

digital literacy, hochschule, digital natives, aktivierende medienpädagogik