Bildung - Politik

2/2015 - Begründungen und Ziele der Medienbildung

#varoufake – Eine essayistische Betrachtung von Jan Böhmermanns Mittelfinger-Coup

AutorIn: Bettina Larl

Bettina Larl resümiert über Medienberichterstattungen und deren Wahrheitsgehalt. WARNUNG! Dieser Kommentar trägt (…) genauso viel zur Lösung europäischer Probleme bei, wie tagelang über den ausgestreckten Mittelfinger von (…) Yanis Varoufakis zu diskutieren (…).[1]

1. Intro

Gibt man den Begriff Satire in der Online-Version des Dudens ein, erhält man unter anderem folgende Beschreibung:

Kunstgattung (Literatur, Karikatur, Film), die durch Übertreibung, Ironie und [beißenden] Spott an Personen, Ereignissen Kritik übt, sie der Lächerlichkeit preisgibt, Zustände anprangert, mit scharfem Witz geißelt.[2]

Man hätte also bereits ahnen können, dass es Jan Böhmermann in seiner Sendung Neo Magazin Royale nicht ganz ernst war, als er seine Fälschungs-Beichte mit den Worten

Lieber Günther Jauch, lieber ARD, liebe BILD-Redaktion, einmal tief durchatmen, vielleicht nehmen Sie sich mal lieber ‘nen Stuhl, setzen sich hin. Sie müssen jetzt [lacht]… Sie müssen jetzt ganz, ganz stark sein![3]

begann.

2. Ja, ich zeig meinen Mittelfinger gern – Varoufakis hat den Längsten[4]

Am 15.3.2015 war der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis via Live-Schaltung aus Athen zu Gast bei Günther Jauch.[5] Angedacht waren Gespräche zwischen Jauch, Varoufakis und den anderen Gästen[6] zu Themen wie den deutsch-griechischen Beziehungen und der möglichen Zahlungsunfähigkeit Griechenlands. Nach zirka 25 Minuten Sendezeit wurde ein Einspieler gezeigt, der mit den Worten Yanis Varoufakis – smart, unangepasst, kampflustig eingeleitet wurde. Den skandalauslösenden Höhepunkt bildete aber ein kurzer Videoausschnitt von Varoufakis beim Subversive Festival 2013 in Zagreb. Varoufakis trat dort als Regierungskritiker und Wirtschaftswissenschaftler auf. Das Video zeigte den jetzigen griechischen Finanzminister während er in seinem Vortrag über die Eurokrise sprach

(…) that Greece should simply announce that it is defaulting, (…) and stick the finger to Germany, and say well, you can now solve this Problem now by yourself (…)[7]

und dabei Deutschland nicht nur verbal, sondern auch gestisch den Mittelfinger zeigte. Auf Jauchs

Der Stinkefinger für Deutschland, Herr Minister! Die Deutschen zahlen am meisten und werden dafür mit Abstand am meisten kritisiert. Wie passt das zusammen?[8]

reagierte Varoufakis sofort mit der Aussage, dass das Video mit Sicherheit manipuliert worden sei und damit eine Fälschung darstelle[9].

In den Tagen, die auf die Ausstrahlung des "Mittelfinger-Videos" folgten, wurde in vielen Zeitschriften und Medienoutlets (vgl.: BILD 2015; Fidler 2015; Gänger 2015; Maxwill 2015) heftigst über den griechischen Stinkefinger für Deutschland diskutiert; so hätte es eigentlich niemanden wundern dürfen, dass ausgerechnet der Satiriker Jan Böhmermann und das Team des Neo Magazin Royales diese Angelegenheit ausgiebig thematisierten. Was folgte, war wohl einer der gelungensten Media-Coups oder auch Media-Hacks der letzten Jahre.

3. #varoufake[10]

Böhmermann und das Neo-Magazin-Royale-Team beschäftigten sich am 19.3.2015[11] extensiv mit dem Clip aus der Sendung von Günther Jauch und bestätigten, dass das Redaktionsteam von Günther Jauch, das Video nicht gefaked, sondern nur aus dem Zusammenhang gerissen hatte[12]. Jan Böhmermann fragte aber auch, wer das wohl gemacht haben könnte und antwortet selbst:

(…) eine kleine gebührenfinanzierte Looser-Show. [Applaus] Sch! [lacht] Und so haben wir‘s gemacht! (…)[13]

In einem Einspieler, einer Art Making-Of des Fakes, zeigte das Team wie es das Video von Varoufakis bearbeitet hatte, SpezialistInnen, Armdoubles und Böhmermann selbst erzählten von den verschiedenen Arbeitsschritten. Auch in der Sendung vom 19.3.2015 gab es einen Hashtag der Woche: #varoufake. Der Hashtag wurde von Medien und User_innen sofort aufgegriffen und in den sozialen Netzwerken stark verwendet und besprochen. Auf Twitter wurde #varoufake zum Trending Topic im deutschsprachigen Raum.

Böhmermann schaffte es also, dass der Mittelfinger des griechischen Finanzministers noch einmal durch die Medien gereicht wurde, es entstanden Unsicherheiten, ob es sich nun um ein echtes Fake oder um ein Fake-Fake handelte. Varoufakis forderte via Twitter sogar eine Entschuldigung von Günther Jauch (@yanisvaroufakis [tweet]:18.03.2015, 18:26) und gratuliert Böhmermann zum Beitrag (@yanisvaroufakis [tweet]:18.03.2015, 18:30).

Der ZDF – ebenfalls über Twitter – löste jedoch auf:

Wir erwägen künftig bei allen @neomagazin-Ausstrahlungen im TV und im ZDI den Warnhinweis "Vorsicht Satire!" zu platzieren. #varoufake

(@ZDF [Tweet]: 19.03.2015, 03:32)

4. Fake? Oder Fake-Fake? - Eigentlich egal

Ob es sich bei dem von Günther Jauch gezeigten Video um ein Fake handelt oder nicht, soll in diesem Beitrag egal sein.

Das Neo Magazin Royale beschäftigt sich auf satirische Art und Weise wöchentlich mit aktuellen Themen und persifliert diese genauso böse und häufig wie sich selbst und die eingeladenen Gäste. Es lebt von einer Kombination aus drei Personen, die sich ausgesprochen gut ergänzen: Jan Böhmermann als Frontman und Head-Satiriker, Dendemann, der musikalischen Kommentar liefert[14] und William Cohn, der als Kommentator und Side-kick von Böhmermann dient. Diese Kombination, wie auch andere Element, beispielsweise der Hashtag der Woche, führ(t)en immer wieder dazu, dass Stimmen laut wurden, die Vergleiche zwischen dem Neo Magazin Royale und The late Night Show with Jimmy Fallon oder dem Colbert Report zogen und Böhmermann vorwarfen von amerikanischen Shows zu stehlen. Shows, die wiederum selbst zu großen Teilen aus Comedy und Satire bestehen.

Obwohl der Mittelfinger bereits seit dem Beginn der Sendung sehr präsent war und die Darstellung stark überzeichnet schien, wurde der Beitrag nicht sofort als Satire erkannt. Man stellt sich nun die Frage: Warum war es so leicht für Böhmermann und Co., Satire als Tatsache zu verkaufen?

Es wurden natürlich bereits direkt im Anschluss an der Ausstrahlung von Günther Jauch Zweifel ob der Richtigkeit der Darstellung geäußert – nicht zuletzt durch Yanis Varoufakis selbst. Die Antwort lieferte Böhmermann aber in der Sendung bereits selbst indem er sich an die Günther-Jauch-Redaktion wandte und bestätigte, dass diese das Video zwar nicht gefälscht (?) aber durchaus aus dem Kontext gerissen hätten.

Worauf er dabei anspielt, ist die Tatsache, dass Varoufakis der Konferenz in Zagreb nicht als Regierungsmitglied sondern als Regierungskritiker teilnahm, er sprach zudem nicht über die aktuelle Lage, sondern machte einen Rückblick auf das Jahr 2010. Es wurden also keinerlei Rahmenbedingungen gegeben und genau das konnten sich Böhmermann und Co. zu Nutze machen: Fehlende Informationen und De_kontextualisierung sowie der auf die Jauch-Sendung folgende Medienwahn, der mit der Neo-Magazin-Royale-Sendung noch einmal aufblühte, förderten das reale Erscheinungsbild der Satire genauso sehr, wie die durchaus professionelle und selbstironische Präsentation des Fake-Fakes.

5. Aus_blick

Böhmermann und die Redaktion aktivierten außerdem mit dem bereitgestellten Hashtag #varoufake auch zeitnahe die UserInnen der sozialen Medien. Der Hashtag wurde dankend angenommen, und Internetbekanntheiten wie der Medienkritiker Stefan Niggemeier beteiligten sich eifrig an der nun neu entfachten Diskussion:

Die Ironie: @JanBoehm zeigt, wie blöd es ist, über diesen Finger zu diskutieren. Und lässt alles noch mal von vorn losgehen. #varoufake

(@niggi [Tweet]: 18,03.2015, 16:25)

Niggemeier (2015) veröffentlichte später einen Artikel in dem er zugab, dass ihm nicht sofort klar gewesen war, dass es sich bei Böhmermanns Beitrag um eine Satire gehandelt hatte.

#varoufake wurde in den nächsten Tagen speziell in den deutschsprachigen Teilen Europas zum Trending Topic auf Twitter. Ähnlich wie bei zurückliegenden deutschen Hashtags, die in einem politischen Kontext entstanden waren, interessierte sich die internationale Presse vermehrt für den Fingergate (Mackey 2015). Wie auch schon bei den beiden deutschen Hashtags #aufschrei und #neuland, die 2013 um die Welt gingen, wurde auch #varoufake international thematisiert: Die BBC (2015), wie auch die New York Times (vgl. Mackey 2015; Alderman/Eddy 2015), publizierten Artikel und Berichte über den Auftritt Varoufakis‘ bei Jauch und Böhmermanns anschließendes fake Fake-Geständnis und die darauf folgende Verwirrung von Medien und Medienkonsumierenden gleichermaßen.

Man muss es so sagen: Mit #varoufake wird @janboehm Mediengeschichte schreiben. https://www.youtube.com/watch?v=Vx-1LQu6mAE …

(@dennishorn [Tweet]: 18.03.2015, 13:26)

ARD-Hörfunk Moderator Dennis Horn bescheinigte Jan Böhmermann bereits kurz nach Veröffentlichung des Clips Mediengeschichte zu schreiben. Ähnlich wie auch seine Vorgänger #aufschrei und #neuland wird wohl auch #varoufake in die neuere Mediengeschichte eingehen – aber aus anderen Gründen!

Mit dem Fälschungsvideo ist Böhmermann und der Neo-Magazin-Royale-Redaktion, wie bereits erwähnt, ein echter Mediencoup gelungen. Sie schafften es in wenigen Minuten, große Zweifel an der Echtheit des bei Günther Jauch gezeigten Videos anzuregen und erzeugten damit ein nochmal größeres Medienecho. Auch nachdem der Beitrag als Satire geoutet worden war, erwirkte er etwas, das auf direkten und offensichtlichen Wegen oftmals missglückt: Er zeigt auf, wie einseitig gerade Politikberichterstattung sein kann und regt die Medienkonsumierenden dazu an nachzudenken. Böhmermann und Co. üben mit ihrer satirischen Thematisierung der Causa Stinkefinger für Deutschland Medienkritik innerhalb der Medien. Sie nützen hierzu nicht nur das Internet, sondern auch ihren Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sie arbeiten somit intermedial und verbinden ein klassisches Format – die Fernsehsendung – mit neueren Medien – den sozialen Plattformen. Durch die Einbindung in diese sozialen Plattformen werden auch die UserInnen animiert, sich an der entstehenden Diskussion zu beteiligen.

Böhmermann schaffte es also nicht nur, den Stinkefinger von Varoufakis zu karikieren und die teils einseitige Medienberichterstattung sowie den absoluten Wahrheitsanspruch von TV-Berichterstattung aufzuzeigen, es gelang ihm auch, die gesamte deutsche Medienwelt für einige Stunden so sehr zu verwirren, dass Wahrheit und Fälschung plötzlich noch näher zusammenzurücken schienen als sonst.


Verweise

[1] Böhmermann, Jan: Neo Magazin Royale vom 19.03.2015 [Video: 7:30 Min], in:  ZDFmediathek, online unter:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[2] Duden Online, online unter:http://www.duden.de/rechtschreibung/Satire (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[3] Böhmermann, Jan: Neo Magazin Royale vom 19.03.2015 [Video: 7:10 Min], in:  ZDFmediathek, online unter:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[4] Dendemann: Neo Magazin Royale vom 19.03.2015 [Video: 5:00 Min], in:  ZDFmediathek, online unter:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[5] Günther Jauch vom 15.03.2015: Der Euro-Schreck stellt sich – Varoufakis bei Günther Jauch, in: ARDMediathek, online unter:http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Der-Euro-Schreck-stellt-sich-Varoufaki/Das-Erste/Video?documentId=27075316 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[6] Andere Gäste: Markus Söder – bayrischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat; Ulrike Herrmann – Wirtschaftskorrespondentin der taz; Ernst Elitz – Gründungsintendant des Deutschlandradios und Kolumnist der BILD

[7] Varoufakis, Yanis: Günther Jauch vom 15.03.2015 [Video: 25:50 Min], in: ARDMediathek, online unter:http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Der-Euro-Schreck-stellt-sich-Varoufaki/Das-Erste/Video?documentId=27075316 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[8]J auch, Günther: Günther Jauch vom 15.03.2015 [Video: 26:02 Min], in: ARDMediathek, online unter:http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Der-Euro-Schreck-stellt-sich-Varoufaki/Das-Erste/Video?documentId=27075316 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[9] Varoufakis, Yanis: Günther Jauch vom 15.03.2015 [Video: 26:18 Min], in: ARDMediathek, online unter:http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Der-Euro-Schreck-stellt-sich-Varoufaki/Das-Erste/Video?documentId=27075316 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[10] Böhmermann, Jan: Neo Magazin Royale vom 19.03.2015 [Video: 16:50 Min], in:  ZDFmediathek, online unter:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[11] Wichtige Anmerkung: Das Video zum Fake-Video wurde bereits am 18.3.2015 auf Youtube (siehe:https://www.youtube.com/watch?v=Vx-1LQu6mAE [16.06.2015] veröffentlicht, wodurch die Mediendiskussion bereits vor dem eigentlichen Sendetermin entfacht wurde.

[12] Böhmermann, Jan: Neo Magazin Royale vom 19.03.2015 [Video: 15:20 Min], in:  ZDFmediathek, online unter:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[13] Böhmermann, Jan: Neo Magazin Royale vom 19.03.2015 [Video: 9:50 Min], in:  ZDFmediathek, online unter:http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

[14] Vgl.: Song zum Besuch von Josef Hader: "Du denkst du bist hart. Josef ist Hader…" oder bei Varoufakis: "(…)Ich zeig meinen Mittelfinger gern. (…) Varoufakis hat den Längsten (…)"


Quellen

Alderman, Liz & Eddy, Melissa (2015): The Gesture That Turned a Fiscal Crisis Into Twitter Fodder – or Did it?, in: The New York Times, online unter: http://www.nytimes.com/2015/03/20/business/international/the-gesture-that-turned-a-fiscal-crisis-into-twitter-fodder-or-did-it.html?_r=1 (letzter Zugriff: 17.06.2015).

BBC (2015): Greece debt: Confusion in Varoufakis middle finger row, online unter: http://www.bbc.com/news/world-europe-31961254 (letzter Zugriff: 17.06.2015).

BILD (2015): Hat Varoufakis bei Jauch gelogen?, online unter: http://www.bild.de/politik/inland/yanis-varoufakis/varoufakis-im-talk-bei-jauch-40171354.bild.html (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Duden Online (2015): Satire, online unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/Satire (letzter Zugriff: 12.06.2015)

Fidler, Harald (2015): Der Finger des Varoufakis, in: derStandard.at, online unter: http://derstandard.at/2000013006305/Guenther-Jauch-Der-Finger-des-Varoufakis (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Gänger, Jan (2015): Zu Gast bei Günther Jauch. Varoufakis und sein Mittelfinger, in: n-tv, online unter: http://www.n-tv.de/politik/Varoufakis-und-sein-Mittelfinger-article14704636.html (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Mackey, Robert (2015): Greco-German 'Fingergate' Gets Curiouser and Curiouser, in: The New York Times, online unter: http://www.nytimes.com/2015/03/20/world/europe/greco-german-fingergate-gets-stranger-and-stranger.html (letzter Zugriff: 17.06.2015).

Maxwill, Peter (2015): Diskussion um Video: Der falsche echte Stinkefinger, in. Spiegel Online, online unter: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/giannis-varoufakis-bei-guenther-jauch-der-griechische-stinkefinger-a-1023677.html (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Niggemeier, Stefan: Was ich durch #Varoufake gelernt habe, online unter: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/20767/was-ich-durch-varoufake-gelernt-habe/ (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Sendungen

Neo Magazin Royale vom 19.03.2015, in:  ZDFmediathek, online unter: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015#/beitrag/video/2358492/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-19.3.2015 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Günther Jauch vom 15.03.2015: Der Euro-Schreck stellt sich – Varoufakis bei Günther Jauch, in: ARDMediathek, online unter: http://www.ardmediathek.de/tv/G%C3%BCnther-Jauch/Der-Euro-Schreck-stellt-sich-Varoufaki/Das-Erste/Video?documentId=27075316 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Twitter

Böhmermann, Jan [Twitter]: https://twitter.com/janboehm (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Horn, Dennis [Twitter]: https://twitter.com/dennishorn (letzter Zugriff: 17.06.2015).

Horn, Dennis [Tweet]: Man muss es so sagen: Mit #varoufake wird @janboehm Mediengeschichte schreiben. https://www.youtube.com/watch?v=Vx-1LQu6mAE … 18.03.2015, 13:26, online unter: https://twitter.com/dennishorn/status/578291292955930624 (letzter Zugriff: 17.06.2015).

Niggemeier, Stefan [Twitter]: https://twitter.com/niggi (letzter Zugriff: 16.06.2015).

Niggemeier, Stefan [Tweet]: Die Ironie: @JanBoehm zeigt, wie blöd es ist, über diesen Finger zu diskutieren. Und lässt alles noch mal von vorn losgehen. #varoufake, 18,03.2015, 16:25, online unter: https://twitter.com/search?q=%23varoufake%20from%3Aniggi&src=typd (letzter Zugriff: 16.06.2015).

Varoufakis, Yanis [Twitter]: https://twitter.com/yanisvaroufakis (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Varoufakis, Yanis [Tweet]: Any apology in the offing @GuentherJauch65? For having used a doctored video to silence a conciliatory Greek voice?. 18.03.2015, 18:26, online unter: https://twitter.com/yanisvaroufakis/status/578366914671603713 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

Varoufakis, Yanis [Tweet]: @janboehm Humour, satire & self deprecation are great solvents of blind nationalism. We politicians need you badly. 18.03.2015, 18:30, online unter: https://twitter.com/yanisvaroufakis/status/578367818586009600 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

ZDF [Twitter]: https://twitter.com/ZDF (letzter Zugriff: 12.06.2015).

ZDF [Tweet]: Wir erwägen künftig bei allen @neomagazin-Ausstrahlungen im TV und im ZDI den Warnhinweis „Vorsicht Satire!“ zu platzieren. #varoufake. 19.03.2015, 03:32, online unter: https://twitter.com/ZDF/status/578504188730150912 (letzter Zugriff: 12.06.2015).

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