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Bedingungsloser Gehorsam

Rezensionsessay von Daniel Suarez: Kill Decision

AutorIn: Wolfgang Neurath

Daniel Suarez' Beschreibung des aktuellen Drohnenkriegs wirft nicht nur im Bereich der Science Fiction historische und völkerrechtliche Fragen auf. Denn die gezielte Tötung ist bereits brutale Realität. Wolfgang Neurath hat rezensiert und philosophiert.

I Ende der Geschichte

Für eine lange Zeit verbleiben radikale/massive Transformationen unbemerkt und mehr als zwanzig Jahre nach dem "definitiven Sieg über den Kommunismus" (Fall der Berliner Mauer) und fast ebenso viele Jahre nach dem "Ende der Geschichte" (Francis Fukuyama), erwachen wir aus der vergangenen Episteme und erkennen, dass das Geschichtszeichen (Immanuel Kant) "Mauerfall", das historische Zeiten voneinander trennt, das Ende des "demokratischen Kapitalismus" (Wolfgang Streeck) markiert und schon längst die Zeit der "Fabrikation des verschuldeten Menschen" (Maurizio Lazzarato) begonnen hat. Damit verbunden lassen wir nicht nur den Kalten Krieg, sondern auch die Imaginarien von symmetrischen Kriegen industrialisierter Armeen hinter uns. In den letzten Jahren wurde Technik wie Kunst der gezielten Tötung als militärische Strategie und polizeiliche Praxis vor allem von Israel und den USA intellektuell und sozio-technisch erprobt. Eine Technik und eine Kunst, die Daniel Suarez mit seinem soeben auf Deutsch erschienenen Roman Kill Decision samt Folgen und Tiefenproblemanalyse gekonnt im Genre des Thrillers nacherzählt: "Die Drohnenschläge hier sind nur der Anfang. Noch mehr beunruhigt mich die Vorstellung, dass Schwärme von Drohnen, die autonome Tötungsentscheidungen fällen, Jahrtausende von Militärdoktrin und militärischem Verhaltenskodex über den Haufen werfen. Das sind zu wichtige Errungenschaften, um sie einfach diskussionslos einzustampfen." (Suarez: Kill Decision, S. 393).

Der Technothriller Kill Decision analysiert und beschreibt diese dramatischen und brisanten Veränderungen in der Kriegsführung, die derzeit noch und vor allem von Israel und von den Vereinigten Staaten ausgehen: Immanenz der Kriegsräume, gezielte Tötung, Asymmetrisierung und Autonomisierung des Krieges, Schwarmintelligenz, miteinander kommunizierende und handlungsmächtige Roboterarmeen, Automatisierung der Tötungsentscheidung ausgeführt von Drohnenschwärmen, die auch informationstechnisch gespeisten Erzählungen folgen, die sozusagen die Philosophie von Carl Schmitt medien- und hardwaretechnisch verarbeitet haben. Der Abstand zwischen wissenschaftlicher Analyse und Science-Fiction ist minimal und es stellt sich daher die Frage, wann der Roman von Daniel Suarez historisch werden wird. Denn er wirft schon jetzt philosophische, politische und rechtliche Fragen auf. Suarez zeigt drastisch wie Hinrichtungen ohne Schuldbeweis exekutiert werden. Er zeigt wie brüchig der Rechtsstaat wird und wie alles Handeln nur mehr in der sozialen Logik der Geheimdienstwelt erfolgt. Suarez problematisiert dabei sowohl die Formen der Totalüberwachung (siehe z.B. Überwachungsmodelle wie sie bereits in in Mexico-City praktiziert werden) als auch die Verhältnismäßigkeit der Tötungen durch Drohnen.

Ameisenforscherin Linda McKinney und Geheimagent "Odin" finden als gejagtes Heldenpaar zueinander. Die professionelle Neugierde der Forscherin und die Überlebenszähigkeit des Geheimagenten motivieren die nicht nachlassende Suche nach dem Betriebssystem des deregulierten und autonomisierten Kriegs. Myrmekologin und Agent erleben bereits den Schrecken zukünftiger "Kriege", um der Welt die Zeit zu schenken, die ihr verbleibt, um der Kriegsführungspolitik eine andere Richtung zu geben. Eine Zeitschleife ermöglicht einen Blick in die Zukunft und einen Appell an die Gegenwart, die Transformation des Krieges nach Regeln einer polizeilichen Tötungsmaschine doch noch zu stoppen. Spektakuläre Gegenmaßnahmen sind notwendig, um die Veränderungsgeschwindigkeit der Politik oder realistischer der Technologie des Kämpfens und Tötens zu verlangsamen. Es droht: totaler Terror durch intelligente Roboterarmeen, Monopolisierung der Kriegserzählung (die Ideologie der Falken wird zur regulativen Erzählung der Drohnenschwärme), automatisierte Liquidierung von Merkwürdigkeiten im Überwachungsraum, komplette Privatisierung der Forschung und neues Wissen und neue Fähigkeiten dienen faktisch der Optimierung der Tötungsmaschine etc.

II Gezielte Tötung

Den drohnentechnischen Hintergrund des Romans erläutert auch der Politikwissenschaftler Armin Krishnan, der seine Forschung unter anderem auf Fragen der Entwicklung globaler Sicherheitsdispositive ausrichtet: "Um das finanzielle und politische Risiko von Militärinterventionen zu verringern, haben die Streitkräfte der technisch fortgeschrittensten Staaten mit der Entwicklung von Roboterarmeen begonnen. Am weitesten fortgeschritten ist die Robotisierung der Luftkriegsführung in Form von Aufklärungsdrohnen und unbemannten Kampfflugzeugen, wie der amerikanischen Reaper-Drohne. Aber auch in der Land- und Seekriegsführung werden zunehmend unbemannte Systeme entwickelt und eingesetzt, die es langfristig einer geringen Anzahl von Soldaten gestatten werden, größere Roboterverbände zu kontrollieren und in die Schlacht zu führen. Ein Krieg zwischen Roboterarmeen ist inzwischen durchaus vorstellbar und nicht länger Science Fiction. In der gegenwärtigen Praxis der Kriegsführung werden militärische Roboter wie Drohnen und Marschflugkörper allerdings noch benutzt, um sehr begrenzt in einem anderen Staat zu intervenieren – gegebenenfalls auch ohne verbündete und völkerrechtliche Legitimierung durch die UN." (Krishnan: "Gezielte Tötung", S. 33)

Wir befinden uns, ohne dies ausreichend intensiv politisch zu diskutieren, in der Episteme der gezielten Tötung, einer (welt-)polizeilichen Praxis, die davon ausgeht, dass Terrornetzwerke am besten durch die Tötung der netzwerktechnisch und netzwerkanalytisch identifiziert gefährlichsten Akteure[1] in Schach gehalten werden können. Dadurch soll das Duellhafte (Carl von Clausewitz) des Krieges auf eine zu vernachlässigende Größe reduziert werden; medientechnisch ausgedrückt wird potentielles Feedback (scheinbar) ausgeschlossen.  Soll der Krieg weiterhin als Fortführung von Politik angesehen werden, muss er einerseits Regeln gehorchen und anderseits muss ein Minimum an Ethik garantiert werden. Kämpfe finden nicht mehr statt. "Dem Gegner wird nicht einmal die Möglichkeit gewährt, sich zu ergeben oder sich zu verteidigen, denn es gilt ja, ihn auf jeden Fall zu töten, zu vernichten, zu liquidieren. Er ist kein Feind im eigentlichen Sinne, sondern ein Verbrecher. So wird die gezielte Tötung nicht vom Militär, sondern vom zivilen Geheimdienst durchgeführt. Die Degradierung und Inkriminierung des Gegners zum Verbrecher ist die Voraussetzung für die gezielte Tötung, die keine Kriegs-, sondern eine Polizeiaktion darstellt." (Byung-Chul Han: die Ethik des Drohnenkriegs)

Das Arsenal der "unmanned Aircrafts" wächst in unheimlicher Geschwindigkeit, sodass die Bestellungen des Pentagon die Produktionskapazitäten der Drohnenhersteller übersteigen. Von 2002 bis 2010 wuchsen die Kapazitäten um mehr als das Vierzigfache. Selbst in Zeiten staatlicher Ausgabenkürzung vor allem im Sozialbereich, die angeblich aufgrund der Finanzkrise notwendig erscheinen, konnten für den Ankauf unbenannter Flugkörper im Jahr 2012 Steuermittel in der Höhe von 3,9 Milliarden Dollar verzeichnet werden. Diese Summe beinhaltet nicht die Ausgaben der CIA oder der Homeland Security.  (Benjamin: Drone Warfare, S. 17)

Die übermittelten Echtzeitdaten, die bereits heute prozessiert werden, übersteigen schon längst die kognitiven Fähigkeiten des militärischen Personals. Und mit dem Steigen der Einsatzzeiten von Drohnen werden immer umfangreiche Datenströme produziert, sei es durch eine radikale Ausweitung der Einsatzstunden oder sei es durch die Hochrüstung der Sensorik. Experimente mit bis zu 65 unabhängig voneinander operierenden Kameras, die eine intensive Überwachung immer größerer Zonen ermöglichen, lassen die Militärs darauf drängen, die Drohnenarmeen zu automatisieren, hinzu tritt eine entscheidende Schwäche ferngesteuerter Drohnen, nämlich durch Störungen nicht mit den Überwachungsräumen kommunizieren zu können. Die "letale Autonomie" der Maschinen wird auch deshalb eingeführt werden, um auf der dromologischen Mächtigkeit der Zeit operieren zu können; Nanosekundenentscheidungen, Hochfrequenzhandel, Bigbangbeschleuniger, Nanochronologie … Mit Virilio können wir sagen, dass der Krieg nicht nur alles sehen will und nicht nur die Zonen der Sichtbarkeit steigern will, sondern auch die Geschwindigkeit zwischen Gefahrenerkennung, Befehl und Handlungsausführung in den rasenden Stillstand, in die Augenblicklichkeit der interaktiven Verknüpfung, in die kürzest mögliche Zeitspanne treiben will. Alles dreht sich um die Beschleunigung der Fluchtgeschwindigkeit.

III Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien

Der Drohnenkrieg wirft sowohl juristische als auch ethische Fragen auf. Die Kritiker sprechen von Hinrichtungen, da ein klarer Schuldbeweis fehlt. Die gezielte Tötung durch Drohnen verletzt das Prinzip des Rechtsstaates. Somit werden beim Drohnenkrieg nicht nur Fragen im Zusammenhang mit der praktizierten Totalüberwachung (siehe z.B. Überwachungsmodelle wie die in Mexico-City) drängend, sondern es werden von Betroffenen und Kritikern  immer wieder die Verhältnismäßigkeit der Tötungsaktionen in Zweifel gezogen. Das Modell der Verhältnismäßigkeit erlaubt es, Kalküle mit imaginären Größen in die Argumentation einzuführen, da die Gesamtschäden gezielter Tötung mit den potentiellen Wirkungen von Terroranschlägen verrechnet werden. Diese Wirkungen und Effekte werden demgemäß immer verheerender sein müssen als die tatsächlich auftretenden Kollateralschäden. Um die gezielten Tötungen nach internationalem Recht nicht als Attentate erscheinen zu lassen, müssen die Wirkungen verhinderter Terroranschläge immer weiter steigen. Steigt die Frequenz, setzt sich dieses "Verrechnungsspiel" bis in eine schlechte Unendlichkeit (G. W. F. Hegel) fort, und wird in gewisser Weise nicht mehr abschliessbar sein. Ein neues Feld der Auseinandersetzung wurde damit geschaffen, nämlich der Kampf um die Legitimität. Gleichzeit wird die Erzählung, die vor einem Ansteigen der Terrorgefahr warnt, an Evidenz gewinnen und paranoide Züge annehmen und schreckliche Szenarien des Terrors entwerfen (müssen). Datenanalyse, Informationsauswertung und Mustererkennung werden die Plausibilität dieser Erzählung erhöhen: Ein diskursiver Regelkreis scheint vorgezeichnet: Anwachsen der Kollateralschäden, Steigen der Terrorgefahr, sukzessive Erhöhung der Terrorwirkung in den Szenarien, paranoide Tendenz, und so fort ...

Umstritten scheint nicht nur die Verhältnismäßigkeit der gezielten Tötung durch Drohnen, sondern auch die polizeilichen Effekte gezielter Tötung. Die Rechtswissenschaftler der Stanford University und der New York University kommen in ihrer kürzlich veröffentlichten Studie »Living Under Drones« zu dem Urteil, die präventive Tötung durch Drohnen verringere die terroristische Bedrohung nicht. Krisnan wertet unterschiedliche Befunde dazu aus und sein Resumee zeigt, dass der Drohnenkrieg als positive polizeiliche Maßnahme umstritten bleibt, besser umstritten bleiben muss.

In einem Interview zum Buch gibt Daniel Suarez zu bedenken, dass  die politischen und sozialen Potentiale des "Drohnenkriegs" die demokratischen Institutionen schwächen werden. Die sozialen und demokratischen Institutionen sind durch die Entfaltung des technologischen Möglichkeitsraums gefährdet: "Weshalb sollte das allgemeine und gleiche Wahlrecht fortbestehen, wenn die Mächtigen – im Staat, in der Privatwirtschaft, im kriminellen Bereich oder wo auch immer – ohne großen Kostenaufwand, zuverlässig und ohne eigenes Risiko Gewalt einsetzen könnten? Gibt es irgendeine Zeit in der menschlichen Geschichte, in der demokratische Formen fortbestanden, wenn die Bürger nicht glaubwürdig ihre Rechte verteidigen konnten? Macht wird nicht geteilt, wenn es nicht sein muss." (Daniel Suarez im Gespräch: Schwärme von Tötungsmaschinen)

Wie jede gute Erzählung vertreibt "Kill Decision" Lesezeit sehr kurzweilig, gleichzeitig wird ein Diskursraum eröffnet, der Fragen nach den ethischen, humanen und politischen Implikationen dieser Kriegstechnologieentwicklung stellt, und uns drastisch klar macht, dass wir derzeit im besten Fall etwas Zeit "kaufen können"; Zeit, um den potentiellen gesellschaftlichen Raum der Botschaft des Drohnenkrieges zu entziffern und Strategien einer Repolitisierung und "Rehumanisierung" der kriegerischen Codes zu entwickeln. Deshalb möchte ich auch an dieser Stelle mit der Warnung des Philosophen Han die Leseempfehlung abschließen: "Als ein Medium ist die Waffe nie ethisch neutral. Auch hier gilt die These von McLuhan: »The Medium is the Message.« Das Medium ist kein bloßer Träger einer Botschaft. Vielmehr wird die Botschaft vom Medium gleichsam hervorgerufen. Das Medium vorbestimmt das Denken und das Verhalten. Es induziert und legt eine Haltung nahe. Deshalb stellt der Einsatz eines ganz neuen Vernichtungsmediums kein rein technisches Problem dar. Er macht sogar eine Neudefinition des Krieges notwendig." (Byung-Chul Han: Die Ethik des Drohnenkriegs


Anmerkung

[1] Beispielhaft markiert eine RAND-Studie die Veränderung in der Erfassung der Targets of Opportunity (Samuel Weber): John Arquilla u. David F. Ronfeldt, (Hg.,) Networks and Netwars: The Future of Terror, Crime, and Militancy, Santa Monica 2001: "To cope with a network, analysts must first learn what kind of network it is and then draw on the best methods for analysis. In the past, intelligence assessments of adversaries have tended to focus on their hierarchical leadership structures. This is insufficient for analyzing netwar actors – which, like some of today's terrorist networks, may well consist of various small, dispersed groups that are linked in odd ways and do not have a clear leadership structure.", S- IX.


Literatur

Barberi, Alessandro (2012): Vom Dämonischen. Zur politischen Medientheorie des Daniel Suarez, Review-Essay von Daniel Suarez: Daemon. Die Welt ist nur ein Spiel (2009), Darknet (2011) und Kill Decision (2013), Medienimpulse 4/12: http://www.medienimpulse.at/articles/view/491_

Benjamin, Medea (2013): Drone Warefare. Killing by Romote Control, London/New York: Verso.

Clausewitz, Carl von (1832): Vom Krieg, Berlin: Dümmlers Verlag 1832 (siehe auch: www.clausewitz.com)

Dath, Dietmar (2012): Thriller "Kill Decision" von Daniel Suarez. Wie Technik die Welt zum Schlechteren wendet, in: FAZ Online: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/thriller-kill-decision-von-daniel-suarez-wie-technik-die-welt-zum-schlechteren-wendet-11826693.html (letzter Zugriff 15.06.2013)

Fukuyama, Francis (1992): The End of History and the Last Man, New York: Free Press; dt. Übers.: Das Ende der Geschichte. Wo stehen wir? Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm, Ute Mihr und Karlheinz Dürr, München: Kindler.

Byung-Chul, Han (2013): Die Ethik des Drohnenkriegs, 12.02.2013; online: http://www.matthes-seitz-berlin.de/artikel/byung-chul-han-die-ethik-des-drohnenkriegs.html (letzter Zugriff 15.06.2013)

Lazzarato, Maurizio (2012): Die Fabrik des verschuldeten Menschen. Ein Essay über das neoliberale Leben, aus dem Französischen von Stephan Geene, Berlin: b_books.

Kant, Immanuel (2005): Der Streit der Fakultäten, hrsg. von Horst D. Brandt und Piero Giordanetti, (Philosophische Bibliothek 522), Hamburg: Felix Meiner Verlag.

Krishnan, Armin (2012): "Gezielte Tötung". Die Individualisierung des Krieges, Berlin: Matthes & Seitz.

Schmitt, Carl (1963): Die Theorie des Partisanen, Berlin: Dunckler & Humblot.

Schmitt, Carl (1988): Die Wendung zum diskrimierenden Kriegsbegriff, Berlin: Dunckler & Humblot.

Singer, Peter W. (2009): Wired for War/The Robotics Revolution and Conflict in the 21st Century, London: The Penguin Press.

Streeck, Wolfgang (2013): Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus, Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Suarez, Daniel (2013): Kill Decision, aus dem Amerikanischen von Cornelia Holfelder-von der Tann, Reinbek bei Hamburg: rororo 25818, ISBN-13: 978-3499259180.

Suarez, Daniel (2012): Daniel Suarez im Gespräch: Schwärme von Tötungsmaschinen, in: FAZ Online: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitales-denken/daniel-suarez-im-gespraech-schwaerme-von-toetungsmaschinen-11897282.html (letzter Zugriff 15.06.2013)

Virilio, Paul (2012): Der große Beschleuniger, Wien: Passagen.

Virilio, Paul (2008): Die Universität des Desasters, Wien: Passagen.

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drohnenkrieg, völerrecht, demokratischer kapitalismus, ende der geschichte, paul virilio