Schwerpunkt

1/2012 - Repräsentation(en) der Shoah

Über die Arbeit mit ZeitzeugInnen-Interviews bei Erinnern.at

AutorIn: Maria Ecker

Maria Ecker berichtet von den bisherigen Erfahrungen der Plattform erinnern.at mit der medialen Speicherung und Webverarbeitung von Interviews mit Überlebenden der Shoah, die 2008 und 2011 als DVDs erschienen sind.

Abstract

Maria Ecker berichtet von den bisherigen Erfahrungen der Plattform erinnern.at mit der medialen Speicherung und Webverarbeitung von Interviews mit Überlebenden der Shoah, die 2008 und 2011 als DVDs erschienen sind. Dabei berichtet Ecker detailliert von den Produktionsbedingungen der Projektteams und diskutiert eingehend Probleme der didaktischen Aufbereitung von ZeitzeugInnen-Interviews im Zeitalter des Web 2.0 sowie die Rolle und Funktion von (technischen) Medien im Verlauf des Rezeptionsprozesses.

Maria Ecker records the experiences of the platform erinnern.at so far, which stores and processes interviews with Shoah survivors; they were published in DVD format in 2008 and 2011. Ecker offers detailed reports on the conditions of production for the project teams and a profound discussion of problems of didactic editing of contemporary witness interviews in the age of web 2.0, as well as the role and function of (technological) media within the process of reception.


 


Schülerin und „medialisierter“ Zeitzeuge. Visual History Archive, Berlin.
Foto: Albert Lichtblau

Dieses Foto zeigt eine Schülerin, die sich am Computer ein ZeitzeugInnen-Interview ansieht. Wann und unter welchen Umständen ist dieses Interview entstanden? Wovon berichtet der Zeitzeuge, wie wirkt das auf die Schülerin? Wie lange wird sie sich mit dem Interview und der Geschichte dieses Menschen beschäftigen? Mit wem und in welcher Form wird sie sich darüber austauschen? Mit diesen und ähnlichen Fragen über den Einsatz und die Wirkung von ZeitzeugInnen-Interviews im schulischen Kontext beschäftigt sich der Verein "Erinnern.at - Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart". Er unterstützt – im Auftrag des bmukk – österreichische Lehrerinnen und Lehrer in ihrem Bemühen, die Themen Nationalsozialismus und Holocaust zu vermitteln. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien. Hier wiederum lag der Fokus in den vergangenen Jahren auf der Erarbeitung von Materialien, die auf Interviews mit ZeitzeugInnen der Shoah basieren. 2008 ist die DVD „Das Vermächtnis. Verfolgung, Vertreibung und Widerstand im Nationalsozialismus“, 2011 die DVD „Neue Heimat Israel“ erschienen.

Diese intensive Beschäftigung mit „medialisierter Zeitzeugenschaft“ ergab sich aus der Tatsache, dass es seit geraumer Zeit leider nur mehr selten möglich ist, ZeitzeugInnen in die Schulen einzuladen. Diese direkte Begegnung mit ZeitzeugInnen wird häufig mit Begriffen wie „authentisch“ und „auratisch“ beschrieben. Dies, und die Möglichkeit mit dem Zeitzeugen/der Zeitzeugin in einen Dialog zu treten, ist durch nichts zu ersetzen. Häufig ist allerdings die Atmosphäre der Begegnung (zu) sehr von einer fast sakralen Ehrfurcht geprägt, was die Lernenden an einer „echten“ Beschäftigung mit dem Menschen und seiner Geschichte hindert. Über Medien vermittelte „Begegnungen“ lassen eine intensive, vielleicht auch unbefangenere Auseinandersetzung zu. Damit bin ich bereits mitten in den Überlegungen, die unsere Projektteams bei der Erarbeitung der oben angeführten ZeitzeugInnen-DVDs begleiteten[1]. Im Folgenden wird – veranschaulicht durch Beispiele aus den beiden Projekten – eine Auswahl an Aspekten erläutert, die für uns bei der didaktischen Aufbereitung der ZeitzeugInnen-Interviews bedeutsam waren.

Über die Medien und deren Einfluss

Im Sommer 1946 reiste der amerikanische Psychologe David Boder – im Gepäck den sehr schweren und sehr unhandlichen Prototyp eines Audiorekorders – nach Europa, um dort in Lagern von Displaced Persons (DP-Lager) Interviews mit NS-Überlebenden zu führen. Dieses Unterfangen gilt heute in vielerlei Hinsicht als Pionierprojekt. Die Kriegsereignisse lagen erst Monate zurück, auch der Audiorekorder war den Interviewten neu. „Als ich die Aufnahme zurückspulte und vorspielte, war die Verwunderung, ihre eigenen Stimmen zu hören, grenzenlos“, erinnerte sich Boder später (Ecker 2006: 28).

Im Sommer 2009 reiste unser dreiköpfiges Interviewteam[2] – im Gepäck das für die geplanten Videointerviews benötigte Equipment – nach Israel, um für die DVD „Neue Heimat Israel“ Überlebende der Shoah zu interviewen, die in Österreich geboren und aufgewachsen waren. Die meisten der ZeitzeugInnen hatten bereits mehrmals ihre Geschichte erzählt – auch vor laufender Kamera.

Diese zwei Schlaglichter auf die Geschichte von ZeitzeugInnen-Interviews zeigen deutlich, wie sehr diese Aufzeichnungen medialen Entwicklungen und technologischen Rahmenbedingungen unterworfen sind. Wie beeinflussen sie das Interview – und unsere Rezeption? Das Suchen eines passenden Hintergrundbildes, das Platzieren des Mikrofons, der Lichteinfall bzw. künstliche Lichtquellen, das Wechseln von Videokassetten, das Ausschalten störender Nebengeräusche wie Klimaanlage, mehrere zumeist fremde Menschen, die den Raum bevölkern – das alles und noch viel mehr hat Einfluss darauf, was wir hören und sehen und wie wir es hören und sehen. Im Sinne der didaktischen Nutzung des Videomaterials war es uns wichtig, wenigstens einen Teil dieser Rahmenbedingungen auch auf der DVD „Neue Heimat Israel“ sichtbar zu machen.


Jehudith Hübner, Interviewer Markus Barnay, Kameramann Karl Rothauer in Israel, 2009.
Foto: Albert Lichtblau

Welchen direkten Einfluss haben nun  Medien auf uns als RezipientInnen? Vor dem Fernseh- oder Computerbildschirm sitzend gibt es eine Reihe von Regulationsmechanismen, die ein sehr selbstbestimmtes Sehen und Hören ermöglichen. Der Pausenknopf, die Rück- und Vorspultaste, das Einstellen der Lautstärke, das Benutzen von Kopfhörern – das alles hat Einfluss darauf, wie oft und intensiv wir uns mit diesen Quellen auseinandersetzen.

Über die Auswahl von Interviewsequenzen

Die DVD „Das Vermächtnis“ basiert auf den Interviews des USC Shoah Foundation Institute for Visual History and Education. Gegründet von Steven Spielberg 1994 im Anschluss an den Film „Schindlers Liste“, wurden innerhalb weniger Jahre weltweit mehr als 52.000 Videointerviews mit ZeitzeugInnen der Shoah geführt. Einige hunderte Interviews aus diesem reichhaltigen Archiv weisen einen Österreich-Bezug auf. Ein Interview dauert im Durchschnitt 1,5 bis 2 Stunden. Auf einer DVD finden insgesamt 120 min. Videomaterial Platz. Das stellte unser Projektteam vor eine schwierige Aufgabe: Nach welchen Kriterien sollten aus diesen tausenden an Interviewstunden die ZeitzeugInnen und Sequenzen ausgewählt werden? Sollten zu einzelnen Themen möglichst viele verschiedene ZeitzeugInnen zu Wort kommen, oder die Lebensgeschichte weniger Menschen im Vordergrund stehen? Nach einem langwierigen Diskussions- und Nachdenkprozess entschieden wir uns schließlich für Letzteres. Auf der DVD finden sich die Lebensgeschichten von 13 ZeitzeugInnen, die zu ausgewählten Themen sprechen. Die Darstellung über das Leben der ZeitzeugInnen ist nicht auf die Verfolgung reduziert, sondern beinhaltet auch die Kindheit und Jugend vor 1938, und die Zeit nach dem Überleben. Dieser an der Lebensgeschichte von Menschen orientierte Zugang spiegelt nicht nur die gängige Interviewmethode wieder, sondern entspricht auch den Wünschen der ZeitzeugInnen, sowie den Bedürfnissen und Interessen der SchülerInnen.

Die Auswahl der Interviews drehte sich zunächst auch immer wieder um die Frage, wie „gut“ ein Erzähler/eine Erzählerin sein soll, um die SchülerInnen anzusprechen. Da aber auch wir im Projektteam auf die Erzählungen ganz unterschiedlich reagierten, geriet diese Frage zunehmend in den Hintergrund und machte der Absicht Platz, ganz bewusst unterschiedliche Erzählstile zu zeigen: nüchtern, emotional, zurückhaltend, theatralisch, unterhaltsam, humorvoll, etc. Erfahrungsgemäß gibt es auf Seiten der LehrerInnen und SchülerInnen oft sehr genaue (von TV-Dokumentationen geprägte?) Vorstellungen, wie jemand über seine/ihre Verfolgungserfahrungen erzählen soll, z.B. mit dem gebotenen Ernst, aber auch nicht zu nüchtern. SchülerInnen reagieren manchmal z.B. auf einen sehr humorvollen oder sehr distanzierten Erzählstil irritiert. Didaktisch gesehen können solche Irritationen aber sehr ergiebig sein, etwa wenn sie zum Anlass genommen werden, gemeinsam mit den SchülerInnen der Frage nachzugehen, warum eigentlich jemand wie erzählt, und was diese Erzählungen in uns auslösen.

Bei der Auswahl von Inhalten bzw. Interviewsequenzen sind auch ethische Fragen von Bedeutung. Was ist SchülerInnen welcher Altersstufe zumutbar? Aber auch: was ist den ZeitzeugInnen zumutbar? Gibt es Sequenzen des Interviews, die zwar aufgezeichnet wurden, aber aus ethischen Gründen besser nicht veröffentlicht werden sollten? Zur Veranschaulichung ein Beispiel: In ihrem Interview (ein Ausschnitt findet sich hier) schildert Sonja Waitzner die schrecklichen Zustände in Auschwitz, die sie als Kind miterlebt hat. Ihre dramatische Erzählung, ihr entrückter Blick, ihre aufgewühlte Stimme steuern auf einen Moment zu, in dem sie ihre Erzählung kurz unterbricht und sich der Interviewerin zuwendet: „How can I go on? I wish I wouldn’t have come, this is too painful.“ (USC Shoah Foundation Institute, Interview mit Sonja Waitzner, 1996.) Wir entschieden uns nach längeren Diskussionen, die Episode, die dieser Aussage vorausgeht, nicht zu verwenden.

Auch für die SchülerInnen werden diese (ethischen) Fragen bezüglich der Auswahl und des Edierens von Interviews künftig relevant. Online-Programme, wie z.B. iWitness (das derzeit vom Shoah Foundation Institute entwickelt wird) werden es ihnen ermöglichen, an ihren Computer sitzend aus einem ganzen Interview selbst Szenen auszuwählen, zu schneiden, und daraus „ihren“ Film über ein ZeitzeugInnen-Interview zu machen, den sie anderen vorführen. (Derzeit ist der Vollzugriff auf das explizit (medien)pädagogische Portal iWtiness auf Educators, also LehrerInnen, beschränkt, die nach erfolgter Registrierung allerdings ihre Students, also SchülerInnen, einladen können.)

Über Länge und Funktion der Interviewsequenzen

In TV-Dokumentationen sind ZeitzeugInnen-Sequenzen beliebtes „Beiwerk“, wenn es um die Illustration von Sachverhalten geht, die eben einer Sprecherin oder einem Sprecher aus dem Off verkündet wurden. Diese Sequenzen sind kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Alles, was die Erzählung in die Länge zieht – Schweigen, Nebensätze etc. – ist in diesem Format üblicherweise nicht erwünscht. Beim Einsatz und der Aufbereitung von ZeitzeugInnen-Interviews für den Schulunterricht stehen andere Qualitäten dieser Quellen im Mittelpunkt: der Mensch und seine Erzählung (in all ihren Nuancen) und das genaue, aufmerksame Zuhören. Diese Qualitäten werden erst in längeren, ungeschnittenen Interviewsequenzen, die Schweigen, Nebensätze und –erzählungen und auch Interviewerfragen beinhalten, deutlich. Auf der DVD „Das Vermächtnis“ findet sich eine ca. 9 min. dauernde, ungeschnittene Sequenz mit Richard Schoen, der über seine schrecklichen Erfahrungen während des Novemberpogroms berichtet (ein Ausschnitt findet sich hier).


Richard Schoen, Interview USC Shoah Foundation Institute, 1997

Wie reagieren die SchülerInnen auf diese längeren, ungeschliffenen Erzählungen, eines Menschen? Schalten sie schnell ab – buchstäblich und im übertragenen Sinne, weil das nicht ihren Sehgewohnheiten und –erwartungen entspricht? Die bisherigen Rückmeldungen auf diese Sequenz und auch meine eigenen Erfahrungen aus Workshops mit SchülerInnen zeigen, dass selbst 13/14jährige es „aushalten“, sich mit längeren, auch über 30 Minuten dauernden Interviews eines Menschen zu beschäftigen.

Wenn es nicht primär um die Kürze und Prägnanz einer Aussage geht, ist es auch leichter möglich, die Rolle des Interviewers sichtbar zu machen. Beim Einsatz von ZeitzeugInnen-Interviews wird bisher der Einfluss des Interviewenden, mit seinen/ihren Fragen, körperlichen Reaktionen auf das Gesagte, etc. vernachlässigt, denn die Interviewerin oder der Interviewer ist meist weder hör- noch sichtbar. Das Zeigen der Interaktion zwischen Interviewer und Interviewten kann für uns als RezipientInnen nicht nur erhellend sein und uns wichtige Einblicke in die Entstehung dieser Quelle ermöglichen – es kann uns auch überraschen oder sehr emotionale Reaktionen auslösen, wie das folgende Beispiel zeigt, das sich auf „Neue Heimat Israel“ findet. Der Interviewer Markus Barnay befindet sich im Gespräch mit dem Zeitzeugen Gideon Eckhaus (ein Ausschnitt findet sich hier), der eben vom Tod seiner Mutter und der schwierigen Flucht ins damalige Palästina berichtet hat. Barnay versucht zum wiederholten Mal, die sehr faktische Erzählung aufzubrechen, um „mehr über ihn selbst zu erfahren und ihn nicht nur Vorträge halten zu lassen“ (Neue Heimat Israel 2011, Lernmodul „Reden und Schweigen“):

Interviewer: Ich hab Sie gefragt wie Sie sich gefühlt haben, nicht.

Eckhaus: Wie ich mich gefühlt habe? (...) Ja, erstens einmal hab ich Ihnen gesagt, wie ich mich gefühlt habe.

Interviewer: Nein, Sie haben es nicht gesagt. Sie haben jetzt erzählt, was alles möglich war für Deutsche und Österreicher. Sie haben gesagt, es lässt sich schwer beschreiben. Also Sie mussten die Leute zurücklassen, das haben Sie gesagt. Sie wussten noch nichts von Auschwitz, haben Sie gesagt. Sie haben nicht gesagt, wie Sie sich gefühlt haben.

Eckhaus: Ich hab Ihnen gesagt, das war sehr unangenehm. Es war scheußlich, hab ich Ihnen gesagt.

Interviewer: Haben Sie Angst gehabt?

Eckhaus: Wenn sie es wissen wollen.

Interviewer: Haben Sie Angst gehabt? (Interviewer und Eckhaus reden durcheinander).

Eckhaus: Ja und nicht. Ich hatte Angst, dass ich meine Familie verloren habe. (...) Manchmal ist es wirklich gut, wenn man Sachen vergisst und wenn man nur auf die Zukunft denkt. Aber, wenn Sie auf mich stoßen, ich soll Ihnen sagen, wie ich mich gefühlt habe, was kann ich – erstens einmal, sehr einsam. Sehr, sehr einsam.

(Neue Heimat Israel 2011: Themenvideo „Reden und Schweigen“)

Die bisherigen Reaktionen der RezipientInnen auf diese Sequenz waren sehr unterschiedlich. Sie alle beziehen sich aber auf das Verhalten des Interviewers, reichen von Bewunderung über Erstaunen bis zu Unverständnis und Ärger. Während die einen meinen, sie fänden das beharrliche Nachfragen des Interviewers zwar ungewöhnlich aber gut, stoßen sich andere an der ihrer Meinung nach zu forschen Gesprächsführung, die den Zeitzeugen in Bedrängnis bringe. Eine Tendenz ist dabei zu beobachten: je jünger die RezipientInnen, desto positiver (weil unbefangener?) bewerten sie das Verhalten des Interviewers, je älter, desto kritischer. Wie auch immer diese Sequenz bewertet wird, sie berührt jedenfalls ein weiteren Aspekt der Arbeit mit ZeitzeugInnen-Interviews, der zuletzt kurz angesprochen werden soll: unsere Reaktionen auf das Gesehene und Gehörte. Es ist wichtig zu thematisieren, wie es uns beim Zuhören geht, was uns wütend und traurig macht, was uns berührt – aber auch was uns unberührt lässt. Auch das ist eine legitime Reaktion, SchülerInnen sollen nicht den Eindruck haben, etwas fühlen zu „müssen“.

Damit bin ich wieder beim Eingangsfoto, der eine Schülerin vor dem Bildschirm eines Videointerviews zeigt, angelangt. Die Fragen die ich an das Foto stellte, beantworte ich abschließend meinen didaktischen Wünschen entsprechend so: Das Interview ist in einer Form aufbereitet, die die Schülerin zum Verweilen, zum genauen und aufmerksamen Zuhören und –sehen einlädt. Ihr stehen – am besten ins Medium integriert – Informationen rund um die Entstehung und Rahmenbedingungen dieses Gespräches zur Verfügung. Im Anschluss hat die Schülerin die Möglichkeit, sich offen mit anderen über ihre Eindrücke auszutauschen und sich eingehender mit dem Gesehenen und Gehörten auseinanderzusetzen.

Das jedenfalls waren unsere Ziele bei der Erstellung der DVDs „Das Vermächtnis“ und „Neue Heimat Israel.“


Anmerkungen:

[1] Projektteam „Das Vermächtnis“: Werner Dreier, Markus Barnay, Albert Lichtblau, Horst Schreiber, Irmgard Bibermann, Martin Krist, Maria Ecker. Projektteam „Neue Heimat Israel“: Werner Dreier, Markus Barnay, Albert Lichtblau, Horst Schreiber, Claudia Rauchegger-Fischer, Maria Ecker.

[2] Markus Barnay, Albert Lichtblau, Karl Rothauer.


Literatur:

Ecker, Maria (2006): „Wir waren wie betäubt“ - David Boder, 1946: Interviews mit Holocaust-Überlebenden. In: Jüdische Lebensgeschichten. Erinnertes Leben – Erzähltes Gedächtnis. Wien.

Erinnern.at (Hg.): „Das Vermächtnis. Verfolgung Vertreibung und Widerstand im Nationalsozialismus“. DVD, 2008.

Erinnern.at (Hg.): „Neue Heimat Israel“ DVD, 2011.


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